Der AGVS-Firmennews-Ticker

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Gowago.ch: Verzicht auf Vermittlungsgebühren für Händler während der COVID-19 Pandemie

Gowago.ch, der grösste Online Leasing-Marktplatz mit der günstigsten Auswahl an Fahrzeugen in der Schweiz, verzichtet bis zum 19. April auf alle Vermittlungsgebühren für Neu- und Gebrauchtwagen, um Schweizer Händler beim Online-Verkauf zu unterstützen. Die Plattform vermittelt Kunden reguläre Leasingangebote wie auch das «All-in-one»-Produkt, das Leasing-Gebühren mit den Kosten für Versicherung, Steuern, Service, Reifen und einer erweiterten Garantie zu einem monatlichen Fixpreis kombiniert.



27. März 2020, pd. Automobilhändler in der ganzen Schweiz stehen vor immensen unternehmerischen Herausforderungen. Die Showrooms werden bis mindestens zum 19. April geschlossen, während Werkstätten für wichtige Wartungs- und Reparaturarbeiten in Betrieb bleiben dürfen. Als Reaktion auf die Beschlüsse des Bundesrates und die damit sehr widrigen Umstände für alle Automobilhändler in der Schweiz, verzichtet gowago.ch bis zum 19. April auf jegliche Vermittlungsgebühren – 1% auf Neuwagen, 2% auf Gebrauchtwagen – um die Händler beim Online-Verkauf von Leasing Fahrzeugen zu unterstützen.

Abhängig von allfällig zukünftigen Entscheidungen des Bundesrats wird der Verzicht auf die Gebühren möglicherweise bis zur Wiedereröffnung der Showrooms verlängert. Dies wird zu einem späteren Zeitpunkt neu bewertet und kommuniziert werden. Für alle Händler bleibt das Abonnement der Plattform kostenlos und neue Betriebe, die der Plattform beitreten wollen, können in kürzester Zeit und mit minimalem Aufwand mit dem Verkauf ihrer Fahrzeuge über gowago.ch beginnen. Die Händler erhalten über die Plattform Leads für Leasing-Interessenten und können über gowago.ch den gesamten Verkaufsprozess abwickeln.

Da der Bundesrat der Bevölkerung dazu rät, möglichst zu Hause zu bleiben, ist in den letzten Tagen die Besucherzahl auf vielen Online Sales-Plattformen merklich gestiegen, so auch auf gowago.ch. Zudem hat der Bundesrat in der aktuellen Situation von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel abgeraten, weshalb vielerorts zwangsläufig auf Individualverkehr umgestiegen wird. Rutger Verhoef, Geschäftsführer von gowago.ch: «Wir passen unser Geschäftsmodell soweit wie möglich an die aktuelle herausfordernde Situation des Schweizer Automobilmarktes an. In den vergangenen Tagen haben wir deutlich erhöhte Besucherzahlen feststellen können. Dank unserem vollständig digitalisierten Prozess können Händler unser Online-Portal nun vermehrt nutzen, um hoffentlich eine zumindest teilweise Fortführung ihrer Geschäfte zu gewährleisten. Wir sind der Überzeugung, dass gowago.ch gemeinsam mit den Schweizer Automobilhändlern in der Lage ist – durch die Kombination von Online-Verkauf und Ablieferung nach Hause – eine funktionierende Lösung für die Fahrzeugverkäufe in der aktuellen Situation anzubieten.»

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Unsichtbare, aber wichtige Helfer in der Corona-Krise

Der Individualverkehr ist vielerorts eingeschränkt, es sind deutlich weniger Autos auf der Strasse. Trotzdem geht es nicht ganz ohne Mobilität: Landwirte müssen ihre Felder bewirtschaften, LKW die Supermärkte beliefern und  Rettungsdienste einsatzbereit sein. «Das geht auf Dauer nur mit Motorölen und Additiven», sagt Ernst Prost, Geschäftsführer des deutschen Ölspezialisten LIQUI MOLY. «Deshalb sind unsere Produkte, genauso wie alle Werkstätten, systemrelevant.»



27. März 2020, Damit der LKW Nahrungsmittel zum Supermarkt bringen kann, benötigt er zunächst einmal Kraftstoff, das liegt auf der Hand. Aber mittelfristig benötigt er auch Motoröl, zum Nachfüllen oder für den Ölwechsel. Mit zu wenig Öl oder bei ausgefallenem Ölwechsel droht massiver Verschleiss. Das verkürzt die Lebensdauer des Motors und kann kapitale Motorschäden verursachen. Dann steht der Lkw mit den Lebensmitteln und schafft es nicht mehr zum Supermarkt. Ähnlich bei Additiven, die die Zuverlässigkeit des Motors erhöhen, ihn vor Problemen schützen und seine Lebensdauer erhöhen.

«Nichts davon braucht man zwingend heute. Aber spätestens übermorgen bekäme man Probleme, wenn es fehlt», so Ernst Prost. «Man hält auch ein, zwei Tage durch ohne zu essen. Aber danach wird es langsam schwierig.»

«Motoröl ist ein unsichtbarer, aber wichtiger Helfer in diesen schwierigen Zeiten. Wir stehen mit unserer Firma nicht an vorderster Front im Kampf gegen die Pandemie. Da sind andere Fachbereiche gefragt», so Ernst Prost. «Aber wir leisten unseren Beitrag dazu, dass das Leben weitergehen kann.»

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Wie die AMAG die ersten Standard in die Schweiz brachte

Nach ihrer Gründung 1945 begann die AMAG mit dem Import von Fahrzeugen der britischen Marke Standard. Es war ein holpriger Anfang mit Pannen und Pech.

200324_bild_3_small.jpg27. März 2020, pd. Am 3. Januar 1945 gründete Walter Haefner die «Neue AMAG Automobil- und Motoren AG». Bereits am 13. August des gleichen Jahres, knapp drei Monate nach Kriegsende, unterzeichnete er im englischen Coventry einen Importvertrag mit der Standard Motor Company Ltd. Standard war eine der ältesten britischen Automarken. 1903 gegründet, erreichte die Jahresproduktion vor dem Zweiten Weltkrieg über 500'000 Fahrzeuge. Während des Krieges bauten sie für die Armee, konnten aber schnell auf eine zivile Produktion umstellen: Bereits wenige Monate nach Kriegsende konnten neue, verbesserte Vorkriegsmodelle die Werkshallen verlassen. Schon Ende 1945 erwartete die AMAG die Erstlieferung der Modelle «Eight» und «Fourteen». Lieferprobleme führten dazu, dass die ersten importierten Autos die Schweiz erst Anfang 1946 erreichten – die Wagen konnten in le Havre nicht entladen werden und mussten wieder nach England geschickt werden. Zudem würden Autos mit gefüllten Benzintanks nicht entladen. So reisten in den ersten Januartagen zehn AMAG Mitarbeiter, zusammen in zwei Autos, zugepackt mit Benzinkanistern, in die französische Hafenstadt Rouen, um am Montag die Fahrzeuge entgegen zu nehmen. Ihr Pech war, dass diese erst am Freitag ankamen. Praktisch ohne Geld, aber mit Zigaretten als «Währung» kamen die Schweizer über die Runden. Als das Schiff endlich anlegte, wurden beim unsorgfältigen Löschen an fünf der fabrikneuen Autos die Vorderkotflügel abgerissen.

200324_bild_2_standard_panne_small.jpgAuf der Fahrt in die Schweiz, die über die französische Hauptstadt Paris führte, erlitt nach bloss zwei Kilometer einer der Standards einen irreparablen Getriebeschaden, sodass er bis nach Zürich abgeschleppt werden musste. Und auf der Route Nationale 19 brach einem Standard das linke Hinterrad ab. So mussten sich die fünf ersten Standard-Vertreter über zehn Tage gedulden, bis sie endlich ihre Fahrzeuge übernehmen konnten. Doch das tat dem Interesse keinen Abbruch.

Im April 1947 konnte bereits der 1000ste Standard an einen Kunden ausgeliefert werden. Das zeigt nachdrücklich, wie gross damals der Nachholbedarf an Neufahrzeugen gewesen ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte die AMAG schon ein Netz mit über 20 unabhängigen Garagenpartner, die sich um die Belange der Marke kümmerten. Im gleichen Jahr begann die AMAG dann auch mit dem Import der Marke Triumph, die auch zur Standard-Gruppe gehörte. 1948 zeigte die AMAG mit dem Standard Vanguard am Automobilsalon in Genf die erste Neuentwicklung der englischen Marke, die nichts mehr mit den Vorkriegsmodellen zu tun hatte. Der Vanguard (dt. Vorreiter) war eine Entwicklung mit damals hochmoderner Pontonform. Innert kürzester Zeit gingen über 1000 Bestellungen ein – und keiner konnte geliefert werden. Produktionsprobleme verhinderten eine rasche Lieferung – und als die ersten Wagen ein Jahr später eintrafen, waren sie mit einer Unzahl von Mängeln behaftet. So gelang es Haefner, die Engländer davon zu überzeugen, dass eine Schweizer Montage sinnvoll wäre.

200324_bild_4_montage_small.jpgAb 1949 erhielt die AMAG dann Bausätze der Autos, die in der neueröffneten «Automontage Schinznach-Bad AG» fertig montiert wurden und die AMAG so ein qualitativ besseres Modell als das Original anbieten konnte. Doch die Vorbereitungsphase war steinig. So lieferte das Werk in Coventry alles falsch, was nur falsch geliefert werden konnte. Erst eine Überwachung der mit Montageteilen gefüllten Kisten im englischen Werk durch Mitarbeitende der AMAG brachte Abhilfe. Bis 1953 importierte und montierte die AMAG schlussendlich gegen 4000 Standard Fahrzeuge.

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Neue Generation Laufenn-PW-Reifen mit solidem Ergebnis im Auto-Bild-Sommerreifen-Test

Mit seiner Marke Laufenn bietet Reifenhersteller Hankook eine breite Produktpalette an modernen PW-und SUV-Bereifungen. «Für Überraschung sorgen die preisgünstigen Reifen von Laufenn», laut Auto Bild im Sommerreifen-Test 2020 (S FIT EQ+ ) in der Testgrösse 245/45 R18 100 Y TL mit einer soliden Platzierung im Mittelfeld und «sportliche Handlingqualitäten», fällt die «gute Verzögerung auf trockener Piste» auf und beim spritsparen hilft der «geringer Rollwiderstand».

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27. März 2020, pd. Die neue Laufenn-Plus Generation bieten unter anderem dank optimierter Laufflächenmischung vor allem eins: höhere Performance und mehr Stabilität sowohl bei nassen als auch bei trockenen Straßen. Die unabhängigen Tester der Auto Bild konnten sich im grossen Sommerreifen-Test 2020 von diesen Eigenschaften überzeugen. Damit erfüllt das neue, ab sofort auf dem europäischen Markt erhältliche Laufenn-Sommerreifen-Sortiment die Anforderungen von Konsumenten, die sowohl Wert auf Leistung als auch auf Sicherheit legen noch zielgerichteter. Laufenn-Reifen für PW und SUV richten sich, mit ihrem alle gängigen Grössen abdeckenden Line-Up insbesondere an preis-, gleichwohl qualitätsbewusste Zielgruppen.

Der neue Laufenn S FIT EQ+ für das Performance-Segment ist mit einem fortschrittlichen Hydro-flow-Blockprofil ausgerüstet, das Aquaplaning wirkungsvoll reduziert. Darüber hinaus wurde durch die Verwendung einer verbesserten Silica-Mischung der zweiten Generation eine deutliche Verkürzung des Bremsweges insbesondere auf nasser Fahrbahn erreicht. Mittels verstärkter Profilstege, die eine höhere Blocksteifigkeit gewährleisten, erzielt der S FIT EQ+ außerdem eine optimierte Performance und gute Stabilität auch bei bei höherer Geschwindigkeit. Der Laufenn S FIT EQ+ wird in 51 Größen von 15 bis 20 Zoll mit Laufflächenbreiten von 185 bis 275 mm und Seitenverhältnissen von 70 bis 35 in den Geschwindigkeitsindexen H bis Y erhältlich sein; einige Größen werden auch als Extra-Load-Reifen (XL) verfügbar sein.

Der speziell auf das Touring-Segment ausgelegte neue Laufenn G FIT EQ+ bietet laufruhiges, komfortables Abrollen bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen dank des stabilen Vierrippen-Laufflächenprofils. Unterschiedlich tiefe Profilrillen ermöglichen eine schnelle Wasserableitung und verbessern so den Nassgriff. Auch der Laufenn G FIT EQ+ erhielt im Zuge der Weiterentwicklung eine neue Laufflächenmischung für mehr Halt auf nassen Straßen. Eine spezielle Grundgummilage unterhalb des Laufstreifens trägt zur Reduzierung des Rollwiderstandes bei und erhöht die Kraftstoffeffizienz. Die optimierte Reifenkontur beugt Verschleiss und die Profilblöcke mit je nach Position unterschiedlicher Steifigkeit minimieren Vibrationen und Geräuschpegel für einen insgesamt hohen Fahrkomfort. Der Laufenn G FIT EQ+ wird in 40 Grössen von 13 bis 17 Zoll mit Laufflächenbreiten von 135 bis 235 mm und Seitenverhältnissen von 80 bis 55 in den Geschwindigkeitsindexen T bis H erhältlich sein; einige Grössen werden auch als Extra-Load-Reifen verfügbar sein.

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DENSO bringt 56 neue DENSO Starter und Generatoren in den Aftermarket

Power und Ausdauer für das Nfz-Segment: DENSO hat sein Starter- und Generatoren-Angebot für den Nutzfahrzeugbereich erweitert. Darunter sind robuste PA90-Starter und ein extrem hitzebeständiger bürstenloser Generator, die speziell für anspruchsvolle Heavy Duty Anwendungen entwickelt wurden. Alle DENSO Nfz-Aggregate sind komplette Neuteile ohne wiederaufbereitete Komponenten, streng nach OE-Spezifikation hergestellt.

den_de_20_05_1.jpg27. März 2020, pd. Die Sortimentserweiterung beinhaltet 14 Generatoren, die 53 OE-Referenzen abdecken und 42 Starter, die 135 OE-Referenzen abdecken. Die neuen Produkte bedienen Nfz-Anwendungen der Marken Bobcat, Case, Caterpillar, Chrysler, Cummins, Hyster, Iseki, Isuzu, John Deere, Kawasaki, Komatsu, Kubota, Landini, Mitsubishi, Perkins, Teledyne, Toyota Industries, VW Industrial und Yanmar.

Mit seinen hochentwickelten Starter- und Generatoren-Technologien für moderne Kraftfahrzeuge hat sich DENSO zum weltgrössten Hersteller von Aggregaten für die Erstausrüstung entwickelt. DENSOs Starter und Generatoren für den NKW-Bereich entsprechen den gleichen Leistungsmassstäben und bieten die gleiche hohe OE-Qualität, wie DENSOs Aggregate im PW-Bereich. Sie bieten einen hohen Wirkungsgrad, sind klein und leicht, ohne an Leistung einzubüßen. Gleichzeitig senken sie den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen.

Entwickelt für die anspruchsvollsten 12V- und 24V-Anwendungen, lassen sich DENSO PA90-Starter leichter und einfacher installieren und arbeiten auch unter schwierigsten Bedingungen einwandfrei. Aufgrund ihres Konstruktionsprinzips sind die Starter vor dem Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt. Durch einen integrierten Überlastschutz werden kritische Schäden verhindert und die bessere Getriebeübersetzung ermöglicht ein kleineres und leichteres Design. Darüber hinaus verfügen die PA90-Starter über einen integrierten Schwingungsdämpfer, einen Federkraft-Einspurmechanismus, eine integrierte Kupplung mit Planetengetriebe und integrierte Hochleistungslager mit Kupplungssystem.

Neben den beiden Startertypen beinhaltet der Sortimentsausbau im NKW-Bereich auch einen bürstenlosen DENSO Generator für Heavy Duty-Anwendungen. Die bürstenlose Bauweise ermöglicht eine hohe Hitzebeständigkeit bei Motoren mit hoher Wärmeerzeugung. Dies verlängert die Produkthaltbarkeit. Wie alle DENSO Generatoren zeichnet sich auch der bürstenlose Generator durch sein leichtes Gewicht und das kompakte Design aus, das den Einbau vereinfacht. Mit über 80A im Leerlauf in der 12V-Variante und über 20A im Leerlauf bei der 24V-Variante bietet der DENSO Generator eine hohe Ausgangsleistung bei geringer Drehzahl. Seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit stellt der bürstenlose DENSO Generator mit der niedrigsten Rückgaberate in der Branche unter Beweis.

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VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 von Standox beschleunigt Reparaturen

Um Durchläufe im Betrieb zu beschleunigen, ergänzt Standox das Xtreme-System um einen neuen Klarlack. Der Standocryl VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 ist besonders effizient bei niedrigen Trocknungstemperaturen.

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27. März 2020, pd. Der Standocryl VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 wurde speziell für die Trocknung bei niedrigen Temperaturen entwickelt: Bei 40 Grad trocknet er innerhalb von 10 bis 15 Minuten, bei 20 Grad in 30 bis 55 Minuten. Nach einer kurzen Abkühlphase nach forcierter Trocknung kann direkt poliert werden. Der Klarlack kann flexibel in einem Arbeitsgang oder zwei Spritzgängen verarbeitet werden. Dank seiner guten Füllkraft deckt er kleinere Stippen und Staubpartikel optimal ab – und minimiert so den Polieraufwand. Zudem hat der VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 eine sehr gute Spritznebelaufnahme und ist damit auch für die Beilackierung bestens geeignet. «Interessant ist der VOC-Xtreme-Plus-Klarlack damit für alle Betriebe, für die effiziente Prozesse und hoher Durchsatz wichtig sind und die ihre Betriebskosten senken wollen», erklärt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG.

Die Vorteile des neuen Klarlacks lassen sich in der Anwendung mit den anderen Komponenten des Xtreme-Systems optimal ausschöpfen. Dazu gehören der Standoblue Basislack, der VOC-Xtreme Nass-in-Nass-Füller U7650, der VOC-Xtreme-Füller U7600 und die praktischen Express-Vorbehandlungstücher U3000. Der Standoblue Basislack muss unter diesem neuen Klarlack nicht mehr gehärtet werden, was die Handhabung für den Lackierer vereinfacht. Die extreme Stärke des Systems liegt in der Flexibilität zwischen Energieersparnis und Durchsatz: Bei niedriger Temperatur kann der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent verringert werden. Auf der anderen Seite können Werkstätten mit dem Xtreme-System den Zeitaufwand für eine Standardreparatur – inklusive Ablüft- und Trocknungszeiten – auf etwa eine Stunde reduzieren. Das ermöglicht einen höheren Durchsatz und macht auch MicroRepair-Aufträge profitabler.

«Mit dem VOC-Xtreme-Plus-Klarlack und den Produkten des Xtreme-Systems können Karosserie- und Lackierbetriebe ihren Kunden einen 1Day Repair-Premium-Reparaturservice anbieten und ihnen ihr Fahrzeug innerhalb eines Tages oder sogar innerhalb weniger Stunden zurückgeben»,sagt Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG. «Damit bieten wir den Standox Kunden eine Lösung für besonders schnelle und energieeffiziente Reparaturen, der sie vertrauen können – für perfekte, hochglänzende Ergebnisse.»

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Mit einer Fahrzeugdesinfektion Viren, Bakterien und unangenehme Gerüche bekämpfen

In Zeiten des neuen Coronavirus erfahren wir erneut, wie wichtig Hygienemassnahmen sind, um uns vor potenziellen Erkrankungen zu schützen. Die Garagenbetriebe können mit einer professionellen Klimadesinfektion einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

20200323_airclean_0.jpg23. März 2020, pd. Saubere Luft im Auto vermeidet nicht nur unliebsame Gerüche, sondern trägt auch zu unserer Gesundheit bei. Herkömmliche Klimaanlagenreiniger sind für eine gründliche Desinfektion teilweise nicht ausreichend. Hier kommt AirClean von Herth + Buss ins Spiel. Mit dem Oxidationsmittel AnoKath erfolgt eine professionelle Desinfektion des Fahrzeugsinnenraums und der Klimaanlage auf mineralischer Basis. Hergestellt aus Wasser und Kochsalz, reduziert es zuverlässig Pollen, Schimmel, Viren und Bakterien. Der Wirkstoff wird durch die Sprühpistole fein vernebelt, womit er den kompletten Innenraum und die Lüftungsschächte des Fahrzeugs erreicht. Durch ein Prüfverfahren konnte die Wirksamkeit gegenüber behüllte Viren, wie Corona- oder Grippeviren nachgewiesen werden. AnoKath zerstört die Hüllstruktur dieser Viren, womit sie die Fähigkeit zur Infektion verlieren. 

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Fit für den Frühling: TecAlliance unterstützt Werkstätten bei Radwechsel und Frühjahrs-Check

Bald ist Ostern und somit kommen die Kunden wieder zum Radwechsel in die Werkstätten. TecAlliance, einer der führenden Datenmanagement-Spezialisten im freien Kfz-Teilemarkt, unterstützt Werkstätten in dieser oft hektischen Zeit mit professionellen Checklisten. Radwechsel-Check, Frühjahrs-Check, Verdeck-Check und Korrosionsschutzkontrolle helfen dabei, alle Arbeiten vollständig korrekt zu planen und auszuführen, Kunden langfristig zu binden und dabei noch Zusatzumsätze zu generieren.

20200323_tecalliance.jpg23. März 2020, pd. In der Lösung Repair and Maintenance Information (RMI), die auch im TecDoc Catalogue integriert ist, stellt TecAlliance eine Reihe von Checklisten zur Verfügung, mit denen Werkstätten ihren Kunden optimale Beratung und Transparenz bieten und so Vertrauen aufbauen. Anhand der Liste für den Radwechsel-Check überprüft der Werkstattmitarbeiter zum Beispiel Profil, Zustand und Sicherheit der zu montierenden Räder, Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sowie die Batterien der RDKS-Sensoren. Der demontierte Radsatz wird ebenfalls kontrolliert, damit die Werkstatt bei Bedarf rechtzeitig neue Reifen für den Kunden beschaffen kann. TecAlliance bietet auch umfangreiche technischen Informationen zur Montage und Demontage der Reifendrucksensoren und für den Reifenwechsel, die Grosshändler auch in ihre eigenen Teilekataloge einbinden können. Diese RMI-Daten und Anleitungen werden dann im Onlinekatalog direkt beim Fahrzeug oder bei der Artikelsuche angezeigt und beschleunigen so die Arbeitsabläufe in der Werkstatt. 
 
Neben dem Radwechsel bieten jetzt Frühjahrs-Check, Korrosionsschutzkontrolle und Verdeck-Check zusätzliche Umsatz-möglichkeiten, z.B. durch das Auffüllen von Flüssigkeiten oder den Austausch von Verschleissteilen. Der Kunde erhält eine übersichtliche Liste, welche Arbeiten und Überprüfungen mit welchem Ergebnis durchgeführt wurden. So hat er jederzeit das gute Gefühl, sich voll und ganz auf seine Werkstatt verlassen zu können. Beim Frühjahrs-Check wird das Fahrzeug von innen, aussen und unten überprüft. Neben Füllständen von Scheibenwisch-konzentrat, Öl, Bremsflüssigkeit etc. wird auch der Zustand von Batterie, Verbands- und Sicherheitsmaterial, Scheibenwischer, Brems- und Klimaanlage oder Lenkung kontrolliert. Streusalz, Eis und Schnee strapazieren über den Winter besonders Lack und Unterboden. Gibt es Lackschäden oder hat Salzfrass zu Korrosion geführt? Die Liste für die Korrosionsschutzkontrolle sorgt dafür, dass hier nichts übersehen wird und auch kleinste Auffälligkeiten erkannt und rechtzeitig behoben werden. Bei Cabrios ist nach der Winterpause auch ein gründlicher Verdeck-Check empfehlenswert: Sind alle Dichtungen in Ordnung? Funktioniert das Öffnen und Schließen einwandfrei? Sind Kabel und Sensoren der Dachelektrik sauber und unbeschädigt? So startet der Kunde sicher in die warme Jahreszeit.
 
Neben den genannten Checklisten unterstützt TecAlliance Werkstätten noch mit weiteren Listen zu folgenden Themen: Bremsen-Check, Direktannahme-Check, Endkontrolle-Check, Präventive Achsvermessung, Urlaubs-Check und Winter-Check.
 
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https://www.tecalliance.net


Auto-Abo: Die derzeit günstige Lösung

Ärzten, Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern sowie anderen Mitarbeitenden soll etwas Last von den Schultern genommen werden. Noch lange besitzen nicht alle ein eigenes Auto. Wie im Morgengrauen ohne öV und eigenes Auto zum Schichtdienst? Auto Kunz Wohlen bietet allen Personen im Gesundheitsdienst deshalb ab sofort 10 Prozent Rabatt auf das Auto-Abo und verzichtet auf die Grundgebühr von 390 Franken. Um den Rabatt zu erhalten, einfach beim Check-Out den Code: «Hero10» angeben.

20200320_autokunz.jpg23. März 2020, pd. Pendlerinnen, Pendler und andere Gruppen, die zur Arbeit müssen oder solche, die Hilfsbedürftige unterstützen oder zum Beispiel regelmässig zum Arzt fahren müssen, auch sie können auf das Auto-Abo zugreifen. Um den temporären und günstigen Zugang zu sicherer Mobilität zu schaffen, schenkt Auto Kunz allen bis auf Weiteres die Grundgebühr von 390 Franken. Für Pendlerinnen und Pendler, die kein Auto besitzen, gibt es Anbieter von Auto-Abos, sprich eine Automiete zum Fixpreis. Alles inklusive ausser Treibstoff. Zum Beispiel einen Fiat 500 für 489 Franken pro Monat für die nächsten drei Monate. In diesem Preis ist alles enthalten: Steuer, Versicherung, Zulassung, Wartung. Das Abo kann monatlich verlängert werden. Sobald man keinen Bedarf mehr hat, kann das Fahrzeug einfach zurückgeben werden.

Als einziger Anbieter in der Schweiz bietet das Wohlener Autohaus Auto Kunz bis zu 500 Autos im Abo an. Im Moment sind noch rund 300 davon per sofort verfügbar. Die Abholung vor Ort wird ohne persönlichen Kontakt durchgeführt. Die Neuwagen werden alle vor Übergabe gründlich desinfiziert. Eine Heimlieferung wird ebenfalls angeboten. Wer Unterstützung bei der Buchung braucht, kann die Telefon-Helpline der Auto Kunz anrufen, 056/6221343 oder den Online-Chat auf der Homepage besuchen. Auch Videokonferenzberatungen werden angeboten. Alle Autos wurden im hauseigenen Fotostudio, als Bildserie und in 360-Grad-Rundumsicht abgelichtet und sind risikofrei online zu besichtigen.

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1000 Euro Corona-Krisenprämie für LIQUI MOLY-Mitarbeiter

Besondere Zeiten fordern besondere Massnahmen. Beinahe die ganze Welt ist wegen des Corona-Virus im Krisenmodus, so auch der deutsche Schmierstoffspezialist  LIQUI MOLY. Nach dem ersten Tag im Notfallmodus bedankt sich dessen Chef Ernst Prost per E-Mail bei allen Mitarbeitern und kündigt im letzten Absatz ein «Corona-Trostpflaster in Höhe von 1.000 Euro für jeden» an. Eine riesige Überraschung.

20200320_ernstprost.jpg23. März 2020, pd. Der Betreff der E-Mail lautet «Unser heutiger Tag» und fasst den ersten Arbeitstag im Notfallbetrieb zusammen: «Heute konnten wir in allen Unternehmensbereichen weitgehend dafür sorgen, dass wir diesen Spagat zwischen Gesundheitsvorsorge und Weiterarbeit beherrschen», schreibt LIQUI MOLY-Geschäftsführer Ernst Prost. Ernst Prost bedankt sich für das Engagement aller Kollegen. Dann zündet er die letzte Stufe seiner Überraschungsrakete: «Nun kann ich mir vorstellen, dass die derzeitigen Umstände für Sie nicht nur mit einem zeitlichen, sondern auch einem finanziellen Mehraufwand verbunden sind. Erlauben Sie mir deshalb Ihnen mit dem nächsten Gehalt – gewissermassen als ein finanzielles Corona-Trostpflaster – 1000 Euro brutto extra anzuweisen.»

Während andere Unternehmen sich mit Kurzarbeit auseinandersetzen müssen oder überlegen, den Rotstift anzusetzen, setzt der LIQUI MOLY-Boss einen Kontrapunkt. «Auch an uns gehen die aktuellen Entwicklungen nicht spurlos vorbei, die wirtschaftlichen Konsequenzen werden brutal sein. Gerade deshalb müssen wir jetzt mit Hirn und Verstand, mit Engagement und Fleiss und unbedingt mit Mut und Zuversicht unseren Teil zur Lösung dieser Krise beitragen.» Mit seiner Geste will Ernst Prost ein Zeichen für die weltweite LIQUI-MOLY-Familie setzen und auch Geld zur Verfügung stellen, das die Menschen mitunter dringend benötigen. «Ausserdem ist Geldausgeben für die Wirtschaft genau das, was wir jetzt dringend benötigen, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben.»

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Schnell und einfach bestellen – mit dem neuen Zubehörkatalog von AkzoNobel

Die geballte Ladung Lackierequipment finden Kunden ab sofort in dem neuen Zubehörkatalog von AkzoNobel. Übersichtlich und klar strukturiert liefert das umfangreiche Nachschlagewerk alle notwendigen Hilfsmittel der AkzoNobel Premium-Marken. Wichtigste Neuerung für den Kunden: Jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet.

uebergabe_lackierzubehoerkatalog_neu.jpg23. März 2020, pd. Mithilfe des Barcodes lassen sich die Non-Paint-Produkte ab sofort noch schneller und einfacher bestellen. Es genügt mit dem Scanner die Strichcodes zu erfassen, schon stehen alle notwendigen Daten zur Verfügung und der Bestellvorgang kann umgehend digital erfolgen. «Der optimierte Bestell-prozess mit Barcodes ist eine logische Fortführung unserer digitalen Farbtontechnologie. Unsere Kunden erhalten neben der digitalen Farbtonabstimmung und -ermittlung eine weitere Möglichkeit, um ihrem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein», betont Simon Handke Marketingleiter AkzoNobel VR DACH. 

Mit einer Erweiterung um rund 50 Seiten ist der neue Zubehörkatalog umfangreicher und informativer denn je. Alle Hersteller und Produkte wurden in den AkzoNobel Schulungszentren von Anwendungsexperten sorgfältig geprüft und ausgewählt. Das Ergebnis ist ein breit gefächertes Portfolio hochwertiger Qualitätsprodukte, die in einem modernen Lackierbetrieb nicht fehlen dürfen. 

Im Bild: Persönliche Übergabe – Amedeo Bonorva, Vertriebsleiter AkzoNobel VR Schweiz übergibt den neuen AkzoNobel-Lackierzubehörkatalog an Dominik Freuler, Inhaber Freuler AG, Benken.

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Mercedes 710 SS: «Van Gogh auf vier Rädern»

Für Armin Sauer, Coloristik-Spezialist von Standox in Wuppertal, war es ein Höhepunkt in seiner beruflichen Laufbahn: Mit seiner fachlichen Expertise bei der Lackreparatur eines 90 Jahre alten Oldtimers demonstrierte er die Kompetenz von Standox bei der Lackrestaurierung von Classic Cars.

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23. März 2020, pd. Aus der langen Liste berühmter Sport- und Rennwagen von Mercedes ragen einige Fahrzeuge heraus – zum Beispiel die legendären Modelle S, SS und SSK, die Daimler-Benz von 1926 bis 1933 baute. Sie fuhren nicht nur auf der Strasse weit vorweg, sondern auch auf der Rennpiste. Armin Sauer, Coloristik-Spezialist bei Standox Deutschland, hatte im Laufe seines Berufslebens schon mit vielen Oldtimern zu tun. Doch als er im Januar nach Bad Homburg im Taunus fuhr, um einen Mercedes 710 SS in Augenschein zu nehmen, war das auch für ihn etwas Besonderes. «Ein solcher Wagen», schwärmt er, «ist so etwas wie ein Van Gogh auf vier Rädern.» Dass gerade er zur Begutachtung und Farbtonmessung des Klassikers herangezogen wurde, verdankte er der Vermittlung einer renommierten Top-Expertin: Die Restauratorin Dr. Gundula Tutt aus Vörstetten am Kaiserstuhl gilt weltweit als Koryphäe für historische Autolacke.

Der Mercedes 710 SS in Bad Homburg war bei seiner Restaurierung im Jahr 2010 mit einem Nitrolack, wie er bei Vorkriegsfahrzeugen üblich war, beschichtet worden. Nitrolacke reagieren recht empfindlich auf Witterungseinflüsse, da sie wegen ihres besonderen Bindemittels Zellulosenitrat mit viel Aufmerksamkeit gepflegt werden müssen. Sie müssen oft aufpoliert werden, was allerdings sukzessiv den Decklack abträgt. «Standox ist eine der wenigen verbliebenen Lackmarken, die heute noch ein Nitrozellulosematerial liefern kann, das zur Reparatur und Ergänzung von originalen und restaurierten Nitrolacken verwendet werden kann», erklärt Dr. Gundula Tutt.

Armin Sauer bestätigt: «Wir haben an den Standox Stützpunkten eine spezielle Mischanlage für Altlackierungen wie Nitrokombilacke oder kunstharz- und lösungsmittelhaltige Basislacke für Effektlackierungen. Darüber hinaus verfügen wir auch über alle Möglichkeiten der professionellen Farbanpassung. Damit lässt sich eine solche Reparatur durchführen, ohne den alten Lack abwaschen und alles neu machen zu müssen. Dabei spielt keine Rolle, ob es sich um einen patinierten Originallack aus den 20ern oder – wie im Fall des Mercedes SS – um einen mit historisch korrektem Material restaurierten Lack handelt.» 

Letztlich entscheidend bei einer Restaurierung ist natürlich das exakte Nachstellen des Farbtons. Der Mercedes war, wie Sauer mit Hilfe des digitalen Farbtonmessgeräts Genius iQ und der Farbsoftware Standowin iQ feststellte, irgendwann mit dem Mercedes-Serienfarbton 291 lackiert worden, einem dunklen Grün, das an den Karosserierändern mit einem helleren Olivton abgesetzt war. In Wuppertal mischte er beide Farben als Nitrokombilacke aus und stellte sie dem mit der Reparatur beauftragten Lackierer Semir Kunic aus Oberursel, einem ausgewiesenen Oldtimer-Spezialisten, zur Verfügung.

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AMAG startet Online Autohandel

Die Garagenbetriebe der AMAG steigen mit ihrer neu entwickelten Website in den Onlinehandel ein. Das Verkaufsportal für die Marken VW, Audi, SEAT, ŠKODA, VW Nutzfahrzeuge und Bentley bietet den Kunden ein neues Einkaufserlebnis inklusive persönlicher Online-Beratung, Autoankauf und -eintausch, Versicherungen und Finanzierungsmöglichkeiten.

23. März 2020, pd. Im Jahr des 75sten Firmenjubiläums starten die AMAG Garagen in eine neue Verkaufszukunft. Die Internet-Plattform www.amag.ch ist neu darauf ausgerichtet, den Kunden ein lückenloses Angebot rund um den Autokauf und die Serviceleistungen zu bieten. Die AMAG setzt dabei auf modernste Technologie und eine besonders bequeme Nutzerführung. Aus den analysierten Kundenbedürfnissen wurde ein praktisches Instrument gebaut, mit dem Kunden mehr als nur ein Auto kaufen können.

Die digitale Verkaufsplattform für VW, Audi, SEAT, ŠKODA, VW Nutzfahrzeuge und Bentley ist gleichzeitig der grösste Showroom der Schweiz. Über 6000 Autos stehen bereit und können detailliert online angeschaut und gekauft werden. Sollte der Kunde Fragen haben, kann er dabei jederzeit eine Beratung über die integrierte Chat-Funktion hinzuschalten. Ein altes Auto lässt sich zudem verkaufen oder eintauschen und auch der Abschluss einer Versicherung oder eines Leasingvertrags zur Finanzierung ist online möglich. Das bestellte Auto wird auf Wunsch direkt vor das Haus geliefert.

Mit dem neuen Webauftritt sind alle AMAG Garagenbetriebe unter einem Dach vereint und die gesuchten Informationen in allen Landessprachen und in Englisch schnell zu finden. Eine wichtige Komponente der Website ist, praktisch via Handy auf die Seite zugreifen zu können. So wurde die gesamte Plattform nach dem «mobile first»-Ansatz konzipiert. Dem Kunden ist es dadurch möglich, jederzeit und standortunabhängig sämtliche Dienstleistungen abzurufen und z.B. auch einen Reifenwechsel oder Service im nächstgelegenen AMAG Betrieb zu buchen.

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Beim Reifenwechsel Fahrwerk checken



16. März 2020, pd. Auch wenn sich der Winter dieses Mal eher von der milden Seite zeigt, wird das Fahrwerk durch Streusalz und Frostaufbrüche in der kalten Jahreszeit besonders stark belastet. Der saisonale Reifenwechsel im Frühling, der heute überwiegend in der Fachwerkstatt erfolgt, ist deshalb ideal für eine gründliche Kontrolle. Da das Auto sowieso schon auf der Hebebühne ist, sind die Mehrkosten meist überschaubar. Doch warum ist der regelmässige Fahrwerkcheck, der nach dem Winter oder spätestens alle 20‘000 Kilometer durchgeführt werden sollte, so wichtig? Insbesondere durch defekte oder verschlissene Stossdämpfer steigt das Risiko, dass das Fahrzeug ausbricht. Vor allem bei schnellen Kurvenfahrten oder abrupten Ausweichmanövern verlieren die Reifen schnell an Bodenhaftung. Zudem verlängert sich der Bremsweg um bis zu 20 Prozent und das Aquaplaning-Risiko steigt. ABS und ESP können diesen Effekt nur bedingt kompensieren, da ihre Wirksamkeit durch stark verschlissene Stossdämpfer erheblich gemindert wird.

Viele Schäden entlarvt das Auge des Experten bereits bei der Sichtprüfung: etwa Rost. Er kann dazu führen, dass Federn brechen oder die Stossdämpfer undicht werden und somit an Dämpfkraft verlieren. Daneben leiden aber auch Staubschutzrohre, Anschlagpuffer, Gummimanschetten und Kunststoffelemente. Sie alle können verschleissen, schadhaft werden oder sogar komplett verlorengehen. Insbesondere niedrige Temperaturen sorgen dafür, dass Materialien aller Art verspröden oder durch Frostbildung sogar regelrecht aufgebrochen werden. Plötzliche Anregungen des Fahrwerks, etwa durch Schlaglöcher, wirken sich dann besonders fatal aus. PKW mit Luftfedern bilden hier keine Ausnahme: Erstens verfügen auch sie über konventionelle Stossdämpfer und zweitens sind gerade sie anfällig für Undichtigkeiten. Betroffen sind hier gleichermassen Leitungen und Luftfederbälge. Zwar wird ein gewisser Schwund vom Kompressor ausgeglichen, doch durch diese permanente Mehrarbeit kann auch er auf Dauer Schaden nehmen.

Bei konventionellen Fahrwerken ergänzt der Stossdämpferprüfstand idealerweise die Sichtprüfung. Vorsicht ist allerdings bei modernen Luftfahrwerken mit aktiver Regelung geboten, da hier unter Umständen «Phantom-Defekte» angezeigt werden. Bilstein-Experte Mustafa Yavuz erläutert: «Da das Fahrzeug während der Prüfstands-Simulation in Wirklichkeit steht, schalten die Systeme in der Regel in den höchsten Komfortmodus, der lediglich für niedrige Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Da der Test jedoch normalen Fahrbetrieb simuliert, heben die Räder schneller ab. Dieses führt dann zu der falschen Annahme, dass das Fahrwerk defekt ist.» www.bilstein.com



Automechanika launcht Werkstatt-Kampagne mit Insidern und Influencern

Bei einem Branchentreff wurde die Idee zu einer Testimonial-Anzeigenkampagne geboren, die sich speziell an Werkstätten richtet. Mit Profis aus der Praxis, Werkstattbesitzern mit Leidenschaft, die neue Wege gehen, und Influencern entstanden individuelle Anzeigenmotive und Videoclips.

16. März 2020, pd. Die Vorbereitungen für die Automechanika Frankfurt vom 8. bis 12. September 2020 laufen auf Hochtouren. Die Nachfrage ist gross: Mehr als dreiviertel der Fläche ist bereits gebucht. In Kürze gehen die Einladung für die begehrten Automechanika Innovation Awards an die ausstellenden Unternehmen.
 
Die Automechanika ist seit ihrer Gründung im Jahr 1971 die führende Plattform für Inhaber und Mitarbeiter von Werkstätten. Um diese Gruppe gezielt anzusprechen und auf das grosse Angebot der Messe aufmerksam zu machen, hat die Automechanika eine eigene Kampagne für die Zielgruppe Werkstätten gelauncht. Dabei kommen Experten aus der Praxis, Werkstattbesitzer mit Leidenschaft, die neue Wege gehen, und Influencer zu Wort. Es entstanden Live-Stories und -Statements direkt vor Ort in den Werkstätten, die als Anzeigenmotive eingesetzt werden. Die Motive und Clips erscheinen in Printmedien und auf den gängigen Online-Kanälen der Automechanika Frankfurt.

Die Idee dazu entstand bei der Siegerfeier des deutschen Werkstattpreises in Würzburg, den die Automechanika seit vielen Jahren unterstützt. Preisträgerin Bettina Schmauder von der Schmauder & Rau GmbH, die mit ihrem Team den ersten Platz belegte, erzählt vom Dreh: «Mir hat es total Spass gemacht, bei der Kampagne für die Automechanika mitzumachen. Da ich mich sehr auf den Austausch mit anderen Vertretern der Branche freue und auf die neuen Impulse gespannt bin, war ich gerne dazu bereit, bei den kurzweiligen Film- und Fotoaufnahmen mitzuwirken.» Klaus Hagenlocher, Experte für das Classic Cars Business und Inhaber und Geschäftsführer der Autohaus Hagenlocher GmbH, ist ein weiteres Gesicht der Kampagne: «Classic Cars sind meine Leidenschaft. Wer in dieses Business einsteigen will, braucht das richtige Netzwerk und Fachinformationen z.B. zu Themen wie Restauration, Reparatur und Instandsetzung. All das bietet die kommende Automechanika in der Halle 12.» Die Filme dazu finden Sie auch auf Youtube.
 



Digital durchdacht: Farbtonmanagement via Standowin iQ-App

Ab sofort ist die Farbtonsoftware Standowin iQ von Standox auch als App verfügbar. Die App vervollständigt die Standowin iQ Cloud-Lösung für ein mobiles, digitales Farbtonmanagement. Sie kann auf allen Endgeräten, Tablets und Smartphones genutzt werden.

16. März 2020, pd. Mit der neuen Standowin iQ-App unterstützt die globale Reparaturlackmarke Standox Autoreparaturwerkstätten dabei, das Farbtonmanagement im Betrieb weiter zu optimieren. Lackiererinnen und Lackierer können mit WLAN-fähigen Smartphones und Tablets mit einem Klick auf die Funktionen der Standowin iQ-Cloud zugreifen und sich mit lokalen Geräten verbinden. Ob aus der Fahrzeugannahme, dem Vorbereitungsbereich oder vom Büro aus: Mit mobil vernetzten Geräten wird die digitale Farbtonsuche- und Anpassung dank der Standowin iQ-App noch einfacher, orts- und geräteunabhängig – ganz so wie es am besten zum Ablauf im Betrieb passt.

«Die App verbindet unsere digitalen Tools miteinander», sagt Harald Klöckner, Training Leader Standox EMEA. «Einmal registriert und mit den im Betrieb genutzten Geräten verbunden – wie dem Farbtonmessgerät, einer IP-Waage oder Etikettendrucker – kann die Arbeit morgens schneller beginnen. Die Cloud sorgt dafür, dass Jobs, Farbtonmessungen und ausgewählte Farbtonformeln im betrieblichen System zusammengeführt werden. Ein vollständig digitales Farbtonmanagement gibt es bei Standox schon länger – aber mit der App wird es noch benutzerfreundlicher und bringt verschiedene Tools unter einem Dach zusammen.»
 
Über die gewohnten Funktionen der Standowin iQ-Software hinaus bietet die App eine integrierte Scannerfunktion, die das interne Job-Management beschleunigt. Automatische Updates sorgen für aktuelle Informationen, Formeln und Produkte. Die Standowin iQ-App kann ab sofort im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden oder direkt unter www.standox.de/standowin



Carex Katalog 2020 mit Top-Marken für Auto, Freizeit und Hobby

16. März 2020, pd. Das umfangreiche Felgenangebot mit Marken wie Autec, Borbet, Breyton, BBS, Cinel, Cheetah und Enkei wird mit einem weiteren grossen Namen ergänzt. Fondmetal rundet das Programm vor allem für italienische- und Nischenfahrzeuge ab. Sämtliche Leichtmetallräder lassen sich mit dem 3D Konfigurator via Webshop auf jedem Fahrzeug visuell darstellen und erleichtern den Kaufentscheid. Die Fahrwerksspezialisten Bilstein und H&R sind ebenso vertreten wie Brembo als weltgrösster Hersteller von hochwertigen Bremsanlagen. Eine Vielfalt von Neuheiten bietet Sparco, mit einem überarbeitetem Racingprogramm, im Freizeitbereich mit verbesserten Sport- und Reisetaschen. Neue stylische Arbeitsbekleidung sowie Sicherheitsschuhen für alle Einsatzbereiche in vielen Farben und Ausführungen. Wieder im  Programm sind Kindersitze mit Ece Label. Ein neuer, trendiger E- Scooter rundet das vielfältige Programm ab. Auch dem Auspuff- und Off Road Bereich sind viele Seiten gewidmet. Eine absolute Neuheit in der Schweiz sind die Mass-Sitzbezüge von Individual Design in Original Qualität, in vielen Farben und Ausführungen. Wiederverkäufer können den Katalog gratis anfordern. Auch als Online- Version einzusehen unter www.carex.ch



Die Amag startet mit Ubeeqo und übernimmt zudem sharoo

Die Amag Services AG erweitert ihre Mobilitätsdienstleistungen und bietet ab 1. Mai 2020 mit Ubeeqo ein neues Carsharing-Angebot an. Zudem integriert sie die sharoo AG vollständig in die Amag Services AG.

16. März 2020, pd. Als Ergänzung zum klassischen Mietwagengeschäft von Europcar wird die Amag Services AG ab Mai ihr Portfolio an Mobilitätsdienstleistungen um ein Carsharing-Angebot erweitern. Künftig können preiswerte Fahrzeugmodelle jederzeit und digital auf Stundenbasis gemietet oder als individuelle und schlüsselfertige Poolfahrzeuge auf Arealen genutzt werden. Buchen, öffnen und schliessen – alles via Smartphone. Das neue Angebot richtet sich an Privatpersonen sowie Unternehmen, umfasst einerseits eine Carsharing-Flotte, die rund um die Uhr von Privatpersonen sowie Unternehmen genutzt werden kann und andererseits massgeschneiderte Flottenlösungen für Unternehmen, Überbauungen oder einzelne Gemeinden.

Ubeeqo wurde 2008 in Paris gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Carsharing-Lösungen für Unternehmen. 2015 wurde ein öffentlicher Carsharing-Dienst eingeführt. Seit 2017 ist Ubeeqo eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Europcar. Ubeeqo ist derzeit der grösste Round-Trip-Carsharer in Europa. Momentan werden über 3500 Fahrzeuge auf der Plattform angeboten. In der Schweiz ist die Amag Services AG Lizenznehmerin von Ubeeqo. Ubeeqo Schweiz wird ab Mai 2020 in den Grossstädten Genf, Lausanne, Basel, Bern und Zürich seinen Betrieb aufnehmen.

Ausserdem führt die Amag Gruppe die Services Carsharing und Autovermietung strategisch näher zusammen und baut ihre Rolle als umfassende Mobilitätsdienstleisterin aus. Zu diesem Zweck übernimmt die Amag Gruppe die Aktienpakete der bisherigen Investoren Mobiliar und Migros Genossenschaftsbund und integriert die sharoo AG vollständig in die Amag Services AG. Im zweiten Quartal 2020 wird sharoo mit Ubeeqo zusammengeführt, welches am 1. Mai 2020 in der Schweiz lanciert wird. Die bestehenden sharoo Nutzerinnen und Nutzer profitieren somit weiterhin von einer attraktiven Auswahl an Mietfahrzeugen an zentralen Standorten. Bis Ende Mai 2020 bleibt das derzeitige Angebot von sharoo bestehen. Die sharoo-Nutzer werden im Detail über die neuen Angebote informiert. www.amag.ch oder www.ubeeqo.com/de
 



Noco Booster & Ladegeräte bei Krautli erhältlich

Seit über 100 Jahren verhindert Noco die Korrosion von Batterien bei über einer Milliarde Fahrzeugen und Anwendungen weltweit und ist damit die No. 1 in den USA.

16. März 2020, pd. Heutzutage entwirft und entwickelt Noco erstklassige Batterie-Ladegeräte, Booster und tragbare Stromversorgungsgeräte, sowie eine breite Palette von Batterieprodukten und -zubehör. Mit diesen hochwertigen Angeboten hat Noco den neuen Standard in Bezug auf Design, Leistung und Sicherheit gesetzt und eine völlig neue Produktgeneration eingeführt – die jetzt bei der Krautli (Schweiz) AG erhältlich ist! Die Vielzweck-Ladegeräte Noco Genius stellen die nächste Generation des Ladens dar und sind die bisher fortschrittlichsten Ladegeräte. Sie werden in 10 Modellen mit unterschiedlichen Ladefähigkeiten angeboten und können mühelos 6- und 12-Volt-Blei-Säure und Lithium-Ionen-Batterien aufladen, sowie alle Arten von Batterien, einschliesslich Flooded, Gel, AGM, Deep-Cycle, Powersport und viele mehr. Mit dem brandneuen Startspannungssensor kann der Genius auch leere Batterien von nur 1-Volt erkennen und aufladen.

Die Genius-Serie ist von Anfang bis Ende vollautomatisch und lädt jeden Akku sicher auf, erkennt beschädigte Akkus und repariert sie intuitiv. Gleichzeitig wird die langfristige Wartung des Akkus aktiv überwacht und die Lebensdauer verlängert. Dieses System ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb ohne Benutzereingriff und ohne das Risiko einer Überladung. Ein integrierter Wärmesensor überwacht Temperaturschwankungen und passt den Ladezyklus automatisch an, während die intelligenten Anzeigen schnell erkennen, wenn das Ladegerät in umgekehrter Polarität oder an einer inkompatiblen oder fehlerhaften Batterie angeschlossen ist. Die Noco-Ladegeräte bieten mehr Leistung und Automatisierung als je zuvor und das fortschrittliche Industriedesign vereint ein leistungsstarkes Ladegerät auf kleinstem Raum.

Die Noco Boost-Reihe hingegen ist ein ultrakompaktes und dennoch leistungsstarkes Gerät mit der Kraft der Lithiumtechnologie. Diese tragbaren Lithium-Batterie-Booster bieten bis zu 4000 Ampere und sind leistungsstark genug um ein Auto, Boot, Motorrad und vieles mehr zu starten. Die Boost-Serie ist leicht, tragbar und kompakt. Dank ihrer Lithium-Ionen-Technologie können 12-Volt-Batterien problemlos gestartet werden. Diese Booster übertreffen herkömmliche Blei-Säure-Batterie-Booster bei einem Bruchteil der Grösse und des Gewichts. www.krautli.ch



Neue ChromaWeb App von Cromax steigert Produktivität

Die neue ChromaWeb App von Cromax für Smartphones und Tablets ist jetzt im App Store und auf Google Play erhältlich. Die kostenlose ChromaWeb App bietet die gleiche Funktionalität wie ChromaWeb, die umfangreiche, cloudbasierte Farbtonmanagement Software von Cromax. Die App weist aber noch einige Zusatzfunktionen auf, wie beispielsweise den Barcode-Scanner – eine Mehrwertlösung für die digitale Farbtonfindung.

16. März 2020, pd. Mithilfe der ChromaWeb App können Reparaturlackierer schneller und präziser arbeiten. Sie haben mobil von überall aus Zugriff auf Farbformeln und können diese zum Ausmischen an eine IP-Waage senden, mit anderen Geräten im Betrieb oder im ganzen Carrosseriebetrieb-Netzwerk teilen. Zusammen mit dem Farbtonmessgerät ChromaVision Pro Mini komplettiert die ChromaWeb App das fortschrittlichste digitale Farbtonmanagementsystem auf dem Markt, «ChromaConnect» von Cromax.

Die ChromaWeb App ist ein wichtiger Bestandteil von ChromaConnect und bietet Lackierern direkten Zugriff auf die globale Farbformel- und Produktdatenbank. «Die App lässt sich nahtlos in die digitale Infrastruktur des Lackierfachbetriebs integrieren. Dabei ist sie besonders für Werkstattnetze von grossem Vorteil, da Farbformeln schnell und einfach mit unterschiedlichen Standorten geteilt werden können», sagt Céline Tambour, Marketing- und Kommunikationsleiterin, Cromax Schweiz.

Alle selbst erstellten Formeln werden automatisch in der Cloud gesichert und können so im Bedarfsfall von überall aus abgerufen werden. Die App hilft den Benutzern sogar dabei, die benötigte Lackmenge für eine bestimmte Reparatur zu bestimmen. Dank der ChromaWeb App haben Carrosserie- und Lackierfachbetriebe schnellen und einfachen Zugriff auf die stets aktuelle Farbformeldatenbank und können so ihre Produktivität und Präzision erhöhen. Die Farbtonsuche läuft damit schneller ab und die Produktverwaltung wird erleichtert. Tambour bemerkt abschliessend: «Ihre anwenderfreundliche, intuitive Benutzeroberfläche macht die ChromaWeb App zu einem unverzichtbaren Tool für alle Carrosserie- und Lackierfachbetriebe.» www.cromax.com/ch/chromaweb-de


 

Umbaubeginn in der Amag-Emmen

Die Umbauarbeiten in der Amag-Emmen haben begonnen. Sowohl der Skoda-Showroom als auch die Werkstatt und Büroräumlichkeiten werden modernisiert.

foto_1_umbaubeginn_small.jpg9. März 2020, pd. Die Amag-Emmen ist bereits seit über 19 Jahren an der Mooshüslistrasse 32 die regionale, kompetente Anlaufstelle für die Marke Skoda. Aufgrund der aktuell eher knappen Platzverhältnisse in Zusammenhang mit einem stetig wachsenden Kundenstamm, haben heute die geplanten Umbaumassnahmen in der Amag-Emmen begonnen. Die bestehenden Räumlichkeiten, die sich auf drei Geschossen erstrecken, werden komplett erneuert und mit modernster Infrastruktur ausgestattet.

Die Amag Emmen mietet sich für weitere 15 Jahre im Betrieb, der im Besitz der Mooshüsli AG steht, ein und investiert rund zwei Millionen Schweizer Franken in den Innenausbau. Um auch weiterhin für ihre Kundinnen und Kunden da zu sein und einen reibungslosen Ablauf während der Umbauphase zu garantieren, zog die gesamte Belegschaft bereits am 10. September 2019 in die ehemaligen Räumlichkeiten der Amag-Emmenbrücke an die Seetalstrasse 32, 6020 Emmenbrücke. Die Inbetriebnahme ist für das 1. Quartal 2021 geplant. Das Investitionsvolumen der Bauherrschaft Mooshüsli AG beträgt elf Millionen Schweizer Franken. www.amag.ch



Die L-Serie von Scania jetzt mit 7-Liter-Motor lieferbar

Die tief angeordnete L-Serie Kabine von Scania verfügt über alle Funktionen, die von einem für den Stadtverkehr konzipierten Lkw verlangt werden. Mit der Einführung des DC07-Motors für die L-Serie erhöht sich die Nutzlast um rund 360 Kg. Er ist in drei verschiedenen Leistungsstufen erhältlich: 220, 250 und 280 PS.

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6. März 2020, pd. Mit der Einführung der Kabinen der Baureihe L im Jahr 2017 setzte Scania einen starken Akzent im Segment der schweren Nutzfahrzeuge für den Stadtverkehr. Dies war etwas Neues: ein modularisierter Low-Entry-Lkw mit allen für Scania charakteristischen Möglichkeiten, aber mit dem Fahrer (und dem Einstieg) praktisch auf Strassenniveau positioniert. Die L-Serie bietet einen hervorragenden Zugang zur Kabine und entlastet den Fahrer physisch und ermöglicht ihm gleichzeitig eine Interaktion auf Augenhöhe in hochfrequentierten Bereichen.

«Zunächst haben wir uns vor allem auf spezifische Anwendungen in etwas schwereren Einsätzen konzentriert, indem wir die Baureihe L mit unseren Fünfzylinder-9-Liter-Reihenmotoren angeboten haben», sagt Stefan Lindholm, Senior Product Manager von Scania Trucks. «Was jedoch schon von Anfang an vorgesehen war, konnte nun auch umgesetzt werden. Denn es besteht auch eine Nachfrage nach Lösungen, die auf dem leichteren und flexibleren 7-Liter-Motor basieren.»

Er ist ein leichter, robuster und moderner Reihensechszylinder mit einem Hubraum von 6,7 Litern, der ein Drehmoment von bis zu 1200 Nm bietet, das bei der leistungsstärksten 280-PS-Version bereits ab 1050 U/min anliegt. Er verfügt über das von Scania selbst entwickelte Abgasnachbehandlungssystem mit reiner SCR-Technologie. Scania ist überzeugt davon, dass diese neue Kombination von L-Baureihe und kleinem Antriebsaggregat gerade im städtischen Regionalverkehr viele Kundenbbedürfnisse abdecken wird. www.scania.ch


Wasserstoff: Ein effizienter Energieträger

Ein Vortrag zum Thema «Im Wasserstoff liegt die Zukunft» von Philipp Dietrich, dem CEO der H2-Energy AG, lockte rund 100 Interessierte ins Weiterbildungszentrums Lenzburg (wbz). Das zur Berufsschule gehörende Weiterbildungszentrum wartet für 2020 und 2021 zudem mit einem spannenden Kursangebot auf.

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6. März 2020, pd. Zunächst stellte Fabian Schaller, Leiter des zur Berufsschule gehörenden Weiterbildungszentrums Lenzburg (wbz), das Zentrum und dessen Weiterbildungsangebote vor. Im Speziellen erwähnte er den zweitägigen Hochvoltkurs, welcher ab Herbst 2020 angeboten wird, und stellte stolz den für Sommer 2021 geplanten Jahreskurs über «Alternative Antriebe» vor. Dies ist schweizweit die erste Weiterbildung mit einem Zertifikats-Abschluss, die in diesem Bereich angeboten wird.

Danach hatte Philipp Dietrich, der CEO der H2-Energy AG (Bild), das Wort. Der ETH-Maschinenbauingenieur hat bereits vor mehr als 20 Jahren wissenschaftliche Erkenntnisse zu Wasserstoff und Brennstoffzellen erarbeitet. Dietrich stellte die Herausforderungen für die Wasserstofftechnologie vor. Er hielt dabei fest, dass wir nicht nach Argumenten suchen sollten, weshalb etwas nicht geht. «H2 Energy wurde im August 2014 mit dem Ziel gegründet, den Klimawandel zu stoppen. Wir wollen Wasserstoff aus erneuerbarer Energie zu einem Grundpfeiler des Energiesystems machen.»

Es werde nur weiterkommen, wer visionär denke, an die Zukunft glaube und daran arbeite. Für die Einführung der Wasserstofftechnologie liegt Dietrichs Fokus ganz klar bei der Nutzfahrzeugbranche. Da es in der Schweiz einige grosse Transportfirmen gebe, müssten die ersten Wasserstofftankstellen in deren Nähe gebaut werden. Da ein Lastwagen pro Jahr durchschnittlich 30 bis 50-mal mehr Treibstoff verbrauche als ein Auto, liege es auf der Hand, dass vorerst bei den «Schweren» der Wasserstoffbetrieb wirtschaftlich eingeführt werden könne. Natürlich sei es möglich, an diesen Tankstellen auch Wasserstoff für Personenwagen zu beziehen. Geplant sei, das Tankstellennetz nach und nach auszubauen. Ab 50 Wasserstoff-Tankstellen wäre die Schweiz infrastrukturell soweit ausgebaut, dass jeder mit einem Brennstoffzellenauto fahren könnte. In etwa 20 Minuten könnten alle eine Tankstelle erreichen, ausser in abgelegenen Gebieten. Zum Vergleich: Benzin und Diesel werden an ungefähr 3300 Stationen in der Schweiz angeboten. wbzlenzburg.ch


Personelle Veränderungen in der Hella-Geschäftsführung

Björn Twiehaus wird zum 1. April 2020 Mitglied der Hella Geschäftsführung. Werner Benade scheidet mit Auslaufen seines Vertrages Ende März 2020 aus der Geschäftsführung aus; Segmente Aftermarket und Special Applications werden neu zugeordnet.

6. März 2020, pd. In der Hella-Geschäftsführung kommt es zu personellen Veränderungen, die der Gesellschafterausschuss der Hella GmbH & Co. KGaA in seiner Sitzung beschlossen hat. So wird Björn Twiehaus (41) zum 1. April 2020 die stellvertretende Geschäftsführung des Elektronikbereichs übernehmen und wird in dieser Funktion zugleich Mitglied der Hella Geschäftsführung. Der studierte Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur ist bereits seit 2002 für Hella tätig und seit 2017 Geschäftsleitungsmitglied des Elektronikbereichs.

Zudem wird Werner Benade, Geschäftsführer für den Bereich Aftermarket und Special Applications, mit Auslaufen seines Vertrages zum 31. März 2020 aus der Geschäftsführung ausscheiden. Künftig wird das Aftermarketgeschäft vom Vorsitzenden der Geschäftsführung, Rolf Breidenbach (57), geleitet. Die Verantwortung für das Segment Special Applications übernimmt Bernard Schäferbarthold (49), Geschäftsführer für den Unternehmensbereich Finanzen, Controlling, Informationstechnologie und Prozessmanagement. Mit der neuen Zuordnung soll nicht zuletzt auch der heterogenen Zielgruppenlandschaft beider Segmente besser entsprochen werden. www.hella.de
 


Markt mit Zukunft: Die Restaurierung von Oldtimern

Der Oldtimer-Markt war in den letzten zehn Jahren äusserst ertragreich. 2018 wurden ca. 30’000 amerikanische Oldtimer nach Europa importiert. Dieser dynamische Markt benötigt daher einen ausgewiesenen Experten. Hier kommt Standox ins Spiel.

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6. März 2020, pd. Standox, die in Wuppertal hergestellte Lackmarke, hat einen ausgezeichneten Ruf, wenn es darum geht, Karosserie- und Lackierfachbetrieben, die sich auf die Restaurierung von Oldtimern spezialisiert haben, mit fachmännischem Rat zur Seite zu stehen. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit investieren Menschen ihr Geld lieber in etwas Handfestes. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich Anlagen in Autos im Vergleich zu Münzen, Diamanten und edlen Weinen als weitaus einträglicher erwiesen. Dieser Trend bietet die Gelegenheit für Lackierfachbetriebe, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten bezüglich der Restaurierung von Oldtimern zu perfektionieren und so ihr Geschäft in diesem speziellen Marktsegment auszubauen.

Der grösste Unterschied zwischen einer Lackreparatur an einem Oldtimer und einem modernen Fahrzeug ist der Korrosionsschutz. Bis in die 1980er-Jahre wurden Karosserien hauptsächlich aus Blech hergestellt und reagieren deshalb sehr empfindlich auf Nässe und Feuchtigkeit. Standox empfiehlt einen Drei-Schicht-Aufbau unter Verwendung eines Säureprimers und eines VOC-Füllers. Nach der passenden Vorbehandlung sollte das blanke Metall mit einem Standox Säureprimer, z. B. Reaktiv-Haftprimer U3100, und einem VOC-Füller, z. B. VOC-Xtra-Füller U7560, gemäss den Vorgaben des jeweiligen Standox Reparatursystems isoliert werden. Der VOC-Füller isoliert Schleifriefen und Poren und führt zu einer gleichmässigen Oberfläche. Damit schafft er den idealen Untergrund für den Decklack.

Den Standopedia Ratgeber finden Sie im Menü Service & Training auf der Standox Homepage oder unter www.standox.de/standopedia. Die Standotheken-Ausgabe über Oldtimer finden Sie unter dem Titel Classic Cars. Sie kann unter www.standox.de/standothek heruntergeladen werden.
 


Byton kündigt Vertriebsstrategie, Partner und Ladelösungen in Europa an

Der Elektroauto-Hersteller Byton gibt weitere Details zur bevorstehenden Markteinführung des Byton M-Byte in Europa bekannt, darunter auch den Standort seines ersten Flagship-Stores. Zusätzlich zu den ersten europäischen Ländern, in denen der M-Byte ausgeliefert wird, kündigt Byton auch Einzelhandels-, Service- und Ladepartner an.

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6. März 2020, pd. «Der Byton M-Byte hat in Europa enormes Interesse geweckt. Von 65’000 Reservierungen weltweit kommen allein 25’000 aus Europa», erklärt Daniel Kirchert, CEO von Byton. Der Byton M-Byte ist mit einem Einstiegspreis von 45.000 Euro (exkl. MwSt. und exkl. möglicher staatlicher Subventionen) im Premiumsegment positioniert. Das Einstiegsmodell mit einer 72-kWh-Batterie und vollelektrischem Hinterradantrieb bietet eine Spitzenleistung von 272 PS und eine Reichweite von bis zu 360 Kilometern (WLTP). Eine optionale 95-kWh-Batterie erweitert die Reichweite auf bis zu 460 Kilometer (WLTP). Die Allradkonfiguration mit 408 PS – ausgestattet mit einer 95 kWh-Batterie – ist für eine mögliche Reichweite von 435 Kilometern (WLTP) ausgelegt. Die 2WD-Version bietet eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern (WLTP).

Modern Driving wird Bytons Einzelhandels- und Servicepartner für die Schweiz. Mit 40 speziellen Service-Verkaufsstellen, sieben Test Drive Centern und zwei mobilen Pop Up Stores wird Modern Driving auch der erste europäische Einzelhandelspartner für Bytons Flagship Store in Zürich sein. «Das Produkt von Byton ist einzigartig in der Automobilindustrie und der Start-up-Szene. Mit der Entwicklung der Partnerschaft haben wir einen zukunftsorientierten Einzelhandels- und Serviceansatz geschaffen, der die heutigen Kundenerwartungen erfüllt und sogar übertrifft», kommentiert Kurt Egloff, Präsident des Verwaltungsrates von Modern Driving.

«Wir sind überzeugt, dass diese Partnerschaft ‚Modern Driving‘ ermöglicht, ein neues Serviceniveau für eine fortschrittliche Mobilität anzubieten, das auf dem Schweizer Markt noch nicht gesehen wurde», fügt Jean Sacchet, Mitglied des Verwaltungsrates von Modern Driving, hinzu. Der erste europäische Byton Place wird im zweiten Quartal 2021 in Zürich, Schweiz, eröffnet. Der erste europäische Flagshipstores wird Platz für frühe Testfahrten, Premierenveranstaltungen und verschiedene digitale Erlebnisse bieten. www.byton.com
 


autoSense und BKW starten Marktpartnerschaft

Das vor gut 20 Monaten gestartete Unternehmen autoSense AG und das Energie- und Infrastrukturunternehmen BKW AG gehen gemeinsame Wege. Ziel dieser Partnerschaft ist der Aufbau einer gemeinsamen Lösung zur Analyse der Flotteneinsätze von Unternehmen. Damit sollen Flotten durch E-Fahrzeuge ökologisch optimiert und die Ladeinfrastruktur nachhaltig ausgebaut werden.

6. März 2020, pd. Flottenkunden der autoSense AG können künftig auf einfache Art und Weise einen Teil ihrer Fahrzeugdaten mit der BKW teilen. Die BKW analysiert diese Daten und stellt dem Kunden einen massgeschneiderten E-Mobilitätsreport zur Verfügung. Anhand dieses Reports wird auf einen Blick ersichtlich, welche Benzin- und Dieselfahrzeuge sich am besten eignen für den Ersatz und den Wechsel auf Elektroantrieb sowie mit welchen Gesamtkosten (inkl. Ladeninfrastruktur) zu rechnen ist. Dank der datenbasierten Entscheidungsgrundlage kann der Wechsel zur E-Mobilität auf dem Schweizer Flottenmarkt grundlegend vorangetrieben werden.

«Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der BKW nachhaltige Lösungen entwickeln können für EMobility», sagt Jaap Vossen, CEO autoSense AG (Bild). «So können Fahrzeugflotten von Unternehmen künftig noch effizienter und ressourcenschonender bewirtschaftet werden.» Für die BKW ist autoSense ein wichtiges Element im Bereich E-Mobility. Die Elektromobilität trägt zu einer nachhaltigen Ressourcennutzung bei und ist einer der Schlüssel zur Dekarbonisierung unseres Verkehrssystems.


«Wir sind überzeugt, dass sich in der Schweiz digitale Ökosysteme durchsetzen werden, welche die Nutzung der E-Mobilität für die Kunden vereinfachen und bequemer machen», sagt Markus Eberhard, Leiter Digital Business der BKW. «Mit autoSense haben wir den idealen Partner gefunden, um unter Einsatz digitaler Technologien den Ausbau der Elektromobilität mit unseren Dienstleistungen erfolgreich zu unterstützen.» Weitere Informationen: autosense.ch/flotte/ und www.bkw.ch/flottencheck

 


Mit sicherem Blick das richtige Produkt

Für eine besonders schnelle Zuordnung der Produkte hat die Reparaturlackmarke Standox die Gestaltung der Verpackungslabels überarbeitet. Grössere Produkt- und Farbcodes, ein eindeutiges Kennzeichnungssystem für die unterschiedlichen Produkttechnologien und leicht verständliche Symbole vereinfachen das professionelle Handling.

standox_0.jpg6. März 2020, pd. «Standox steht für optimale Arbeitsabläufe und ein auf Anhieb perfektes Ergebnis. An diesem Anspruch richten wir unsere Produkte und Services aus und arbeiten beständig daran, sie bis ins Detail zu verbessern», sagt Olaf Adamek, Brand Manager Standox Europa, Mittlerer Osten und Afrika. «Unser neues Verpackungsdesign trägt zu einem professionellen, reibungslosen und effizienten Arbeitsprozess bei – für einen schnellen Griff zum richtigen Produkt.»

Die wichtigsten Neuerungen auf den überarbeiteten Etiketten: Die Produktnamen, Produktcodes und Mischlacknummern sind zur besseren Lesbarkeit besonders gross abgebildet. Füllerfarben werden in einem Farbquadrat eindeutig angezeigt. Einfache Piktogramme markieren Materialien wie Verdünner, Härter und Additive oder geben Hinweise zur optimalen Handhabung. Durch die grössere Farbfläche der charakteristischen Welle auf den Standox Dosen lassen sich ausserdem die Produkttechnologien, zum Beispiel Standoblue und Standohyd, unterscheiden. Und dank der verschiedenen Hintergrunddesigns ist es möglich, Produkte für Pkw-, Nutzfahrzeug- und industrielle Anwendungen eindeutig zu erkennen. Die ersten Produkte mit den Labels im übersichtlichen Design werden ab sofort ausgeliefert. www.standox.de/neueslabel


BorgWarners neue Hochvolt-Kühlmittelzuheizer

BorgWarners innovative Kühlmittelzuheizer werden voraussichtlich 2021 in der nächsten Pkw-Generation weltweit agierender OEMs zum Einsatz kommen. Das Unternehmen wurde als Zulieferer von Lösungen für Batteriekonditionierung und Fahrzeuginnenraumheizung für mehrere Grossserienaufträge ausgewählt.

6. März 2020, pd. BorgWarners Kühlmittelzuheizer eignen sich sowohl für das Heizen des Fahrzeuginnenraums als auch für die Verbesserung der Batterieleistung von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen, indem die Temperaturverteilung innerhalb der Batterie konstant gehalten wird. Mit ihrer hohen thermischen Leistungsdichte und kurzer Ansprechzeit dank geringer thermischer Masse sorgen die Heizer für eine Steigerung der rein elektrischen Reichweite. Das Dickschicht-Heizelement ist kompakt und äusserst flexibel in Grösse und Form.

BorgWarner hat zwei Versionen entwickelt – Single Plate und Dual Plate. Erstere übernimmt entweder das Wärmemanagement der Batterie oder das Heizen des Fahrzeuginnenraums, während die Dual Plate Ausführung beide Aufgaben gleichzeitig bewerkstelligt und dabei bis zu 80 Prozent mehr Wärmeübertragungsfläche bietet. Beide Versionen sind in ein robustes Aluminiumgehäuse eingebaut, das eine ausgezeichnete elektromagnetische Abschirmung gewährleistet. Die Batterie- und Innenraumheizer bieten zwischen drei und neun kW Leistung. Sie wurden für Eingangsspannungen zwischen 250 und 500 Volt entwickelt. Falls erforderlich, kann eine 800-Volt-Alternative eingesetzt werden, die schnelleres Batterieladen ermöglicht.

Bei der Konstruktion spielte auch die Sicherheit eine grosse Rolle. Das Produktentwicklerteam erarbeitete eine Strategie für Hochvolt-Kühlmittelzuheizer, bei der intelligente und robuste Leistungselektronik eingesetzt wird. Dieses intelligente Konzept verhindert thermische Ereignisse wie beispielsweise Überhitzung. Sobald das System einen Fehler bemerkt, schaltet es sich automatisch ab. borgwarner.com


Continental erreicht 2019 angepasste Jahresziele

Zulieferer Continental hat in einem stark rückläufigen Marktumfeld seine angepassten Ziele für das Geschäftsjahr 2019 erreicht. Und musste dabei jedoch einen verlust von -1,2 Milliarden Euro verkraften.

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5. März 2020, pd. Das Technologieunternehmen Continental gab anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Hannover einen grossen Verlust bekannt. Nach vorläufigen Zahlen lag der Umsatz des DAX-Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 44,5 Milliarden Euro (2018: 44,4 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge bei 7,4 Prozent (2018: 9,3 Prozent). Das entspricht einem bereinigten operativen Ergebnis von 3,2 Milliarden Euro (2018: 4,1 Milliarden Euro). Während die Automobilproduktion 2019 nach letzten Schätzungen weltweit um rund 6 Prozent nachgab, lag Continentals organische Umsatzentwicklung im selben Zeitraum bei -2,6 Prozent. Damit entwickelte sich das Unternehmen besser als seine Märkte.

Gleichzeitig erforderten – wie Ende Oktober 2019 berichtet – insbesondere geminderte Markterwartungen nicht zahlungswirksame Abschreibungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Die durch Rechnungslegungsstandards vorgeschriebene Überprüfung der Werthaltigkeit des bilanzierten Goodwills führte zu einem berichteten operativen Ergebnis in Höhe von
-268 Millionen Euro (2018: 4,0 Milliarden Euro) und einem Nettoergebnis in Höhe von -1,2 Milliarden Euro (2018: 2,9 Milliarden Euro).

Mit Blick auf das abgelaufene Geschäftsjahr sagte der Vorstandsvorsitzende von Continental, Dr. Elmar Degenhart (Bild): «Das vergangene Jahr hat deutliche Bremsspuren in der ganzen Automobilindustrie hinterlassen. Operativ haben wir uns zwar in Summe beachtlich geschlagen, aber unter dem Strich ist besonders im Bereich Automotive das Ergebnis 2019 nicht
zufriedenstellend.» Für 2020 erwartet Continental keine Belebung des wirtschaftlichen Umfelds. So rechnet das Unternehmen 2020 zum dritten Mal in Folge mit einem Rückgang der globalen Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen.
www.conti.de


Auch Schweizer Zulieferer Autoneum verbucht 2019 einen Konzernverlust

Autoneum ist 2019 organisch um 2.5 Prozent gewachsen und hat damit den rückläufigen Markt deutlich übertroffen. In Schweizer Franken stieg der Umsatz leicht auf 2297.4 Mio. CHF. Vor allem operative Ineffizienzen in Nordamerika und Wertberichtigungen auf Anlagen in dieser Region haben die Profitabilität stark belastet und zu einem Konzernverlust von –77.7 Mio. CHF geführt.

4. März 2020, pd. Das letzte Jahr war ein für die Automobilindustrie extrem herausforderndes Jahr. Die anhaltend schwache Weltkonjunktur, weiterhin bestehende Handelsstreitigkeiten und die zunehmende Regulierung der Mobilität haben sich negativ auf die Fahrzeugnachfrage ausgewirkt.

Doch auch intern war 2019 für Autoneum ein Jahr des Wandels. So hat eine durch die neue Konzernleitung mit CEO Matthias Holzammer (Bild) im Herbst durchgeführte Situationsanalyse ergeben, dass die kurz- und mittelfristige Geschäftsentwicklung des Konzerns neu bewertet werden muss. In der Business Group North America haben sich die operativen und kommerziellen Probleme als weiter reichend erwiesen als ursprünglich angenommen. Dementsprechend ist das im Frühjahr 2019 lancierte Turnaroundprogramm Anfang 2020 durch ein dezidiertes, weit umfassenderes Programm für die nordamerikanischen Standorte ersetzt worden.

Infolge der Nachfrageschwäche ist die Zahl der weltweit produzierten Fahrzeuge 2019 gegenüber dem Vorjahr erneut und deutlich gesunken, wobei das Produktionsminus mit knapp –6 Prozent wesentlich ausgeprägter war als 2018. Dank zahlreicher Neuanläufe und des vorteilhaften Modellportfolios konnte Autoneum trotz der globalen Marktabkühlung ein organisches Umsatzwachstum von 2.5 prozent erzielen. Der in Schweizer Franken konsolidierte Umsatz stieg von 2281.5 Mio. CHF um 0.7 Prozent auf 2297.4 Mio. CHF.

Für das Jahr 2020 erwartet Autoneum eine Umsatzentwicklung auf Marktniveau. Mit dem kompromisslosen Fokus auf den Turnaround und die Umsetzung der entsprechenden Massnahmen in Nordamerika strebt das Unternehmen deutliche Profitabilitätssteigerungen und ein leicht positives Konzernresultat an. Zudem ist von einem Free Cashflow im mittleren zweistelligen Millionenbereich auszugehen, was sich positiv auf die Nettoverschuldung auswirken wird. Auf Basis weiterer operativer und finanzieller Verbesserungen im Jahr 2021 («Jahr des Übergangs») sollte Autoneum 2022 wieder ein gesundes Profitabilitätsniveau erreichen. www.autoneum.com
 


Autovista Group lädt zum «Auto Mobility Live Event» nach Berlin

Aktuelle Informationen und Einblicke in die Zukunft der Mobilität verspricht der «Auto Mobility Live Event» der Autovista Group (Autovista, Schwacke, Eurotax, Glass's) am 9. Juni in Berlin.

pd. Der Event findet in einem der Wahrzeichen Berlins statt, dem Hotel Adlon, und vereint eine hochkarätige Branchenkonferenz mit der Verleihung der TCO Awards 2020. Experten aus der Automobilindustrie, Datenspezialisten und Entscheidungsträger werden vor in Berlin über die grossen Fragen der künftigen Mobilität debattieren. Ist der Markt bereit für batterieelektrische Fahrzeuge? Wie können Hemmnisse bei der Nachfrage ausgeräumt werden? Wie stehen die Marktchancen für die verschiedenen Mobilitätskonzepte? Welchen Einfluss haben neue Businessmodelle auf die Restwerte? Gastgeber ist Christof Engelskirchen, Chefökonom der Autovista Group. Hier finden Sie weitere Informationen zum Auto Mobility Live Event und hier zu den TCO Awards 2020.


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