Der AGVS-Newsticker

Köpfe, Karrieren, Kompetenzen
 

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CarGarantie: Vorstandsvorsitzender Axel Berger wechselt in den Aufsichtsrat

Der Vorstandsvorsitzende der CG Car-Garantie Versicherungs-AG (CarGarantie) Axel Berger (62) wechselt zum 1. Januar 2019 in den Aufsichtsrat des Unternehmens.


Axel Berger, Vorstandsvorsitzender (Mitte), Wolfgang Bach, Vorstand Finanzen und Allgemeine Verwaltung (links), Dr. Marcus Söldner, Vorstand Vertrieb (rechts).

pd. Nach einer über 20-jährigen Vorstandstätigkeit, davon 12 Jahre als Vorstandsvorsitzender, hat sich Axel Berger entschieden, in den Aufsichtsrat zu wechseln. Axel Berger startete bereits 1989 bei CarGarantie und durchlief verschiedene vertriebliche Führungspositionen bis zur Vorstandstätigkeit. Neben seiner sehr stark operativen Tätigkeit im Vertrieb beeinflussten vor allem immer wieder strategische Weichenstellungen – zuletzt die Gründung der internationalen Kooperation IWS – den Erfolg des Unternehmens.  

Der neue Vorstandsvorsitzende Dr. Marcus Söldner (47) ist seit 2,5 Jahren Vorstandsmitglied von CarGarantie und verantwortete bis zu seinem Wechsel zum Vorstandsvorsitzenden die west- und osteuropäischen und asiatischen Märkte sowie die Bereiche Business Development und Marketing. Vor seiner Tätigkeit bei CarGarantie war er in verschiedenen Führungspositionen in der Automobilbranche u. a. bei der Allianz, der BMW Group und Nissan, international tätig. Nach seiner weltweiten Verantwortung für das Garantieversicherungs­geschäft von Nissan als Geschäftsführer von Nissan Global Reinsurance, Ltd. wechselte er 2016 zu CarGarantie.
 
Wolfgang Bach (60) verantwortet als Vorstand Finanzen und Allgemeine Verwaltung die Bereiche Finanzen, Controlling, Produktcontrolling, IT und Human Resources. Mit dem Wechsel von Axel Berger in den Aufsichtsrat wird er weitere interne Bereiche wie die Garantiebearbeitung und die Abteilung Recht übernehmen. Vor seinem Wechsel zu CarGarantie hatte er verschiedene Vorstandspositionen im Gothaer-Konzern inne.
 
Erklärtes Ziel des Vorstandes ist der weitere Ausbau der europäischen Marktführerschaft. Dabei werden eine Ausweitung der Händler- und Herstellerkooperationen sowie die Entwicklung von zusätzlichen Produkten im Garantie- und Kundenbindungssektor und die weitere Stärkung der Serviceleistungen im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.cargarantie.com.


Ein neuer CIO und CDO für die Amag Gruppe

Am 1. Juni wird Thomas Sauer die Funktion des CIO und CDO der Amag Gruppe übernehmen. Er folgt auf Nik Pichler.

pd. Der 46-jährige Thomas Sauer hat an der Fachhochschule Karlsruhe Wirtschaftsinformatik studiert. Beruflich bringt er unter anderem Erfahrungen bei SAP Walldorf und eine langjährige und spannende Karriere bei Mercedes Benz mit. Bei der Daimler Financial Services hat er als Teamleiter das Application Solution Center «Credit Risk» aufgebaut.

Anschliessend war er bei der Mercedes Benz Schweiz AG als CIO tätig. Von 2012 an übernahm er bei der Daimler AG in Stuttgart die Funktion «Head of Business Intelligence» und hat nachfolgend das «Center of Excellence Big Data & Advanced Analytics» auf den Weg gebracht, welches im globalen Verbund grosse Analytics Plattformen und Data Science Services in der gesamten Daimler Wertschöpfungskette bereitstellt.

Zuletzt hat er als Senior Manager die digitale Transformation von Finance & Controlling vorangetrieben. Thomas Sauer ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Nik Pichler hat während den letzten 1,5 Jahren mit seinem Team die Informatik strategisch neu ausgerichtet und die Weichen für die Zukunft gestellt. Für seinen Einsatz bedankt sich die Amag bei ihm und wünscht ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute.

Der «Kennzahlen-Kompass» bringt Transparenz in den betrieblichen Zahlendschungel

Der «Kennzahlen-Kompass» ist der erste Online-Betriebsvergleich in der Ca­rrosserie- und Lackierbranche. Die Web-Basierung macht seine Handhabung besonders schnell und einfach. Verglichen damit sind vergleichbare Systeme auf «Papierbasis» mit deutlich grösserem Aufwand verbunden und brauchen in der Regel auch länger, ehe ein Ergebnis vorliegt.
 
pd. Die Handhabung des Kennzahlen-Kompasses ist einfach: Die Nutzer geben am Bildschirm eine Reihe betrieblicher Daten in eine übersichtliche Da­tenmaske ein. Danach erhalten sie sofort ihre Kennzahlen-Auswertung – auch für die letzten Vergleichszeiträume – und können nach dem Ende des Eingabezeitraums erkennen, wie sie im Vergleich mit ähnlich aufgestellten Carrosseriebetrieben abschneiden. Angezeigt wird dies durch ein Ampelsymbol: Es zeigt auf einen Blick, wo der Betrieb gut dasteht – und wo eventueller Optimie­rungsbedarf besteht. Beim Vergleich lassen sich darüber hinaus unterschied­liche Kriterien anlegen, zum Beispiel Region, Betriebsgrösse oder Anteil der Schadensteuerung am Geschäft. «Bei einem solchen Programm ist die Datensicherheit natürlich ein zentraler Punkt», sagt Michael Zülch, der den «Kennzahlen-Kompass» entwickelt hat. «Wir garantieren allen Teilnehmern absolute Anonymität. Ihre Daten werden nach den gleichen Sicherheitsstandards behandelt wie beim Online-Banking.»
 
Michael Zülch ist seit 1992 Unternehmensberater und Trainer, er hat sich zu­dem als Autor von Fachbüchern über das Management von Kfz-Betrieben einen Namen gemacht. Aus langjähriger Erfahrung weiss er: «Es gibt in jeder Werkstatt Stellschrauben, mit denen sich das Betriebsergebnis signifikant verbessern lässt», sagt er. «Manchmal haben schon vergleichsweise kleine Massnahmen grosse Wirkung. Aber man muss an den richtigen Stellschrauben drehen – und dazu muss man seine Stärken und Schwächen kennen.»
 
Der «Kennzahlen-Kompass» liefert dazu präzise Angaben. Zu jeder Eingabe und jeder Kennzahl sind ausführliche Definitionen und Beschreibungen zur Interpretation hinterlegt. «Diese Zahlen geben oft bereits sehr konkrete Hinweise, wo der Betrieb sich verbessern kann“, sagt Zülch. „Aber natürlich müssen sie richtig interpretiert werden. Die eigentliche Arbeit fängt danach erst an.» Auf Wunsch unter­stützen er und sein Team die Nutzer des «Kennzahlen-Kompass» dabei – per Telefon oder auch persönlich vor Ort. 
 
Unterstützt wird das Tool in der Schweiz durch das Reparaturnetzwerk ARN (Automotive Repair Network) und steht jedem Betrieb zur Verfügung. Als Teilnehmer registrieren kann man sich auf der Website www.kennzahlen-kompass.ch    
 
Weiter Informationen unter www.arn-swiss.ch. 


GG Premium-Lacke ist neuer Vertriebspartner für Dynacoat-Produkte

Die GG Premium-Lacke GmbH ist in der Schweiz ab sofort offizieller Vertriebspartner von Lackhersteller AkzoNobel für die Autoreparaturlacke der Marke Dynacoat.

pd. Der 2006 im luzernischen Schenkon gegründete Lackhandelsbetrieb GG Premium-Lacke hat sich schon früh auf die Beratung kleiner und mittelgrosser Lackierfachbetriebe spezialisiert. Zum Leistungsangebot gehören, neben der Betriebsplanung, ein breites Spektrum an Auto- und Industrielacken sowie Lackieranlagen und Zubehör. Darunter finden sich Eigenmarken ebenso wie Produkte renommierter Hersteller. «Unser Ziel ist, allen Kunden eine Auswahl an Produkten zu bieten, mit denen sie zeitsparend und vor allem wirtschaftlich Lackierarbeiten verrichten können. Hohe Standards hinsichtlich Verarbeitbarkeit und Qualität sind dabei eine Grundvoraussetzung. Diese sehen wir bei Lacken der Marke Dynacoat gewährleistet», meint Geschäfts­führer Guido Gasser.

Amedeo Bonorva, Vertriebsleiter AkzoNobel VR Schweiz freut sich in GG Premium-Lacke einen Partner gefunden zu haben, der mit gleich hohen Qualitätsansprüchen und fundiertem Know-how seine Kunden unterstützt: «GG Premium-Lacke verfügt über ein grosses Netzwerk an Partnern und wird, dank der langjährigen Erfahrung und innovativer Ideen von Guido Gasser, weitere Marktanteile für uns erschliessen. Zudem bietet die ausgeprägte Kundennähe von GG Premium-Lacke ideale Voraussetzungen für eine optimale Marktdurchdringung unserer Produkte.»

Weitere Informationen unter www.premium-lacke.ch und www.dynacoat.ch.


André Koch gratuliert dem Gewinner aus Sissach

Bei den Schweizer Berufsmeisterschaften der Carrossiers in Langenthal war in diesem Jahr wieder viel los. Auch die André Koch AG war mit einem eigenen Stand dabei – und konnte im Verlauf der Veranstaltung einem ihrer Kunden gratulieren, dessen Mitarbeiter es im Wettbewerb bis nach ganz oben aufs Treppchen geschafft hatte. 

pd. Bei der Zumbrunn AG in Sissach, einem langjährigen Kunden der André Koch AG und Repanet Suisse Partner, hat man ein tolles Gespür für Topmitarbeiter. Das zeigte sich bei den Schweizer Berufsmeisterschaften der Autolackierer, -schlosser und -spengler vom 20. bis 21. Oktober in Langenthal: Dort belegte Sandro Sägesser, seit einigen Wochen neuer Zumbrunn-Mitarbeiter, Platz 1 bei den Carrosseriespenglern. Nicht sein erster Erfolg in diesem Jahr: Kurz zuvor hatte er bereits mit der Auszeichnung des VSCI für die beste Gesamtprüfung 2018 auf sich aufmerksam gemacht.



Der Name Zumbrunn taucht nicht zum ersten Mal in den Siegerlisten der Schweizer Berufsmeisterschaften auf. Bereits vor zwei Jahren siegte Heiko Zumbrunn, der Sohn des Betriebsinhabers, bei den Carrosseriespenglern und gewann im folgenden Jahr die Silbermedaille bei der Berufsweltmeisterschaft. «Das ist kein Zufall», sagt Enzo Santarsiero. «Es zeigt, dass man in Sissach einen scharfen Blick für talentierten Nachwuchs hat.»

Auch in diesem Jahr war die André Koch AG als Goldpartner und mit einem eigenen Stand in Langenthal dabei. «Eine gute Tradition», findet Santarsiero. «Wir wollen mithelfen, etwas gegen den Nachwuchsmangel in unserer Branche zu tun.» Doch längst gibt es weitere gute Gründe, bei dieser Veranstaltung dabei zu sein: Sie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem erstrangigen Treffpunkt entwickelt. Hier ist alles vertreten, was in der Schweizer Automotive-Branche Rang und Namen hat. Dank der rund 2700 Besuchern an zwei Tagen konnten sich die fast 50 Unternehmen, die sich in der Fachausstellung vorstellten, über viele interessante Kontakte freuen. Auf der angeschlossenen Fachtagung wurde unter anderem über wichtige Branchenthemen gesprochen, darunter der Umgang mit der zunehmenden Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse.

Weitere Informationen unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.


Der legendäre Pirelli Stella Bianca ist wieder da

Die neue Version ist für klassische Autos der 1920er- bis 1960er-Jahre konzipiert und markiert die Rückkehr der Diagonalreifen.



pd. Nach mehr als einem halben Jahrhundert, in dem nahezu ausschliesslich Radialreifen hergestellt wurden, produziert Pirelli wieder traditionelle Diagonalreifen. Deren Zielgruppe sind Oldtimer-Liebhaber, die Reifen mit einem originellen Look und Feel wünschen, die aber zugleich auch von Vorteilen der modernen Reifen-Technologie profitieren sollen. Auf Drängen renommierter Automobilhersteller wie Ferrari und seiner hoch angesehenen Classiche-Abteilung entwickelte Pirelli einen neuen Reifen für die Produktfamilie Pirelli Collezione und präsentierte ihn auf der Padova Classic Car and Bike Show in Italien. Das neue Produkt trägt einen historischen Namen: Stella Bianca. Unter dieser Bezeichnung kam 1927 der erste moderne Reifen in der Geschichte des italienischen Unternehmens auf den Markt. Heute ist er das mittlerweile älteste Profildesign von Pirelli.

Nach mehr als einem halben Jahrhundert produziert Pirelli also erstmals wieder einen Diagonal- statt eines Radialreifens. Dadurch soll die neue Version des Stella Bianca die dynamische Originalität jener Fahrzeuge gewährleisten, für die der Reifen nachgebaut wurde. Diese Entscheidung stellte das Werk im türkischen Izmit, in dem viele der Motorsport- und Collezione-Reifen von Pirelli gefertigt werden, vor eine besondere Herausforderung. Denn dort mussten die alten Techniken praktisch neu erlernt werden.

Das Reifenprofil des neuen Pirelli Stella Bianca ist identisch mit dem des Originals. Es konnte mit Hilfe des Archivs der Pirelli Fondazione, die alle historischen Dokumente des Unternehmens aufbewahrt, rekonstruiert werden. Auch die Seitenwandmarkierungen sowie das damalige Pirelli-Logo wurden anhand der Aufzeichnungen perfekt nachgebildet. Die Grösse des Pirelli Collezione Stella Bianca entspricht der gebräuchlichsten Grösse für klassische Sportwagen: 6.00-16. Das Profil entspricht dem der ursprünglichen Corsa-Variante, deren spezifischen Eigenschaften für optimalen Grip und Belastbarkeit sorgten und den Reifen auch tauglich für den Wettkampfeinsatz machten.

Nun geht es darum, die begehrtesten Oldtimer der Welt damit auszustatten. Weitere Informationen finden sich auf der Pirelli-Website.


Zertifizierter Systemtechniker für Mercedes-Benz

Seit 1999 arbeitet Daniel Inauen von Weissbad in der Zeughausgarage AG in Appenzell. Nun hält er das Diplom zum zertifizierten Systemtechniker in seinen Händen.

pd.  Nach seiner Berufsausbildung zum Automechaniker absolvierte er verschiedene interne und externe Ausbildungen bis zum eidgenössisch diplomierten Automobildiagnostiker. Dank seinem breiten Fachwissen und sehr zuverlässigen Art konnte er nun die zweijährige und sehr anspruchsvolle Ausbildung zum zertifizierten Systemtechniker für Mercedes-Benz erfolgreich abschliessen. Mit seinem Prüfungsergebnis gehört er zu den besten Absolventen der Systemtechnikerklasse.

Als eine der wenigen Mercedes-Benz-Vertretungen in der Schweiz verfügt die Zeughausgarage AG in jeder Abteilung von Mercedes-Benz zertifizierte Mitarbeiter. Die langjährigen Mitarbeiter verfügen somit über eine sehr hohe Erfahrung und äusserst seriöse Ausbildung. Immer wieder wird dies von Kunden mit hoher Kundenzufriedenheit bestätigt. Die häufigen Überprüfungen durch den Hersteller und ISO-Qualitätskontrollen besteht das eingespielte Team somit immer mit Bravour.

Auch  Hans Fässler, Lernendenverantwortlicher und Werkstattchef, ist stolz auf die Leistungen von Daniel Inauen und jene des übrigen Werkstattteams. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung legen hohen Wert auf die solide Ausbildung der Mitarbeiter und fördern somit auch den Nachwuchs intern.

Weitere Informationen zur Zeughausgarage finden sich hier.

Kooperation zwischen Carauktion AG und Quality1 

Die beiden erfolgreichen, schweizweit tätigen Unternehmen Carauktion und Quality1 arbeiten neu zusammen.

pd. So schaffen Quality1 und die Carauktion AG einen Mehrwert für die Garagisten und Händler. Neu bietet die Carauktion AG auf der B2- Remarketing-Plattform ihren Kunden die Möglichkeit, beim Fahrzeugkauf eine Garantie der Quality1 AG abzuschliessen. Mit dieser Produkteerweiterung wird zusätzlich das mechanische Risiko abgedeckt.


Total und Renault: 50 Jahre gemeinsam am Steuer 

pd. Die Total-Marke Elf teilt ihre Expertise im Bereich Schmierstoffe bereits seit einem halben Jahrhundert mit dem französischen Automobilhersteller Renault. Die Werte, die dieser langjährigen erfolgreichen Partnerschaft zugrunde liegen, haben erst kürzlich die neue «Elf Evolution RN Tech-Linie» inspiriert, die für alle von Renault im Jahr 2018 gebauten Automodelle geeignet ist.


Engagement mit Profil – Hankook spendet an krebskranke Kinder in der Schweiz

Auf der diesjährigen Automesse in Zürich überreichte Hankook jetzt einen Scheck über 3900 Schweizer Franken an die gemeinnützige Organisation.

pd . Erstmals unterstützte Premium-Reifenhersteller Hankook aus dem Rhein-Main-Gebiet die «Stiftung Kindeskrebsforschung Schweiz». Im Rahmen einer Fußball-Challenge auf dem Trucker & Country Festival im schweizerischen Interlaken und in Kooperation mit befreundeten Unternehmen wurden 3900 Schweizer Franken Mitte dieses Jahres gesammelt. Repräsentanten von Hankook überreichten die Spende in Form eines Schecks am Hankook-Stand auf der Auto Zürich an die Stiftung.

«Soziales Engagement ist ein fester Bestandteil der Hankook Unternehmenskultur. Ich freue mich daher sehr, dass wir dieses Jahr auch in der Schweiz erstmals einen Beitrag leisten konnten, um die Erforschung und Therapie dieser schweren Krankheit bei Kindern weiter zu unterstützen. Ich bedanke mich herzlich bei unseren Geschäftspartnern für die Beteiligung an der Aktion», bekräftigt Andreas Wirth, Sales Manager bei Hankook für den Schweizer Markt.


(v. l.): Claus Gömmel (Hankook Sales Director Süd-Deutschland, Schweiz und Österreich), Fredy Barth (Ex-Rennfahrer und Botschafter Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz), Franziska Derungs (Geschäftsführerin Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz), Andreas Wirth (Sales Manager bei Hankook für den Schweizer Markt), Monica Petito (Geschäftsführerin Wilhelm & Dousse) und Nicolas Meier (Geschäftsleitung Marketing Autoteile Wetzikon AG).

Ronal Group gründet Innovationszentrum RonalTechnologie GmbH

Die Ronal Group, einer der weltweit führenden Hersteller von Leichtmetallrädern für Automobile und Nutzfahrzeuge, hat unlängst die Ronal Technologie GmbH gegründet. Der Spatenstich für den Bau des neuen Innovationszentrums am Standort Forst in Deutschland ging bereits über die Bühne. 

pd. Die Ronal Group festigt ihre Position als Technologie- und Innovationsführer und bündelt als erstes Unternehmen in der Branche sämtliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in einem eigens dafür gegründeten Innovationszentrum. Die Ronal Technologie GmbH wird sich auf spezielle Projekte aus einem breit gefächerten Themenspektrum fokussieren. «Wir wollen Produkte und Technologien entwickeln, mit denen wir die Mobilität von morgen mitgestalten können», so Yvo Schnarrenberger, CEO der Ronal Group. Zu den Forschungsgebieten werden unter anderem die Optimierung von Werkstoffen und Produkteigenschaften sowie die Ressourcenschonung durch effizientere und neue Herstellungstechnologien gehören.

«Innovationskraft ist für die Ronal Group ein entscheidender Erfolgsfaktor, um in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und weiterhin alle Ansprüche unserer Kunden erfüllen zu können», erläutert Schnarrenberger die Gründung der RTechnologie GmbH. Bei allen Projekten strebt der Räderproduzent daher auch eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Hochschulen sowie dem Produktionswerk Landau, das sich in unmittelbarer Nähe befindet, an. Das neue Gebäude des Innovationszentrums wird neben diversen Projekt-, Konferenzräumen und Büros auf vier Etagen auch über eine flexible Versuchshalle mit 1500 Quadratmetern, ein Labor sowie über eine Metall- und Elektrowerkstatt verfügen.



Mehr Informationen unter: www.ronalgroup.com


AutoScout24 neu mit Anbieterbewertung

Ab sofort können Kunden auf AutoScout24 ihren Automobilbetrieb mit einem Sterne-Rating und Kommentar bewerten. Die Feedbacks werden auf www.autoscout24.ch publiziert. Damit schafft AutoScout24 transparente Vergleichsmöglichkeiten und bietet den Automobilbetrieben die Chance, sich mit ihren Dienstleistungen noch besser zu positionieren.

pd. Im Wettbewerb um Kunden spielen öffentliche Online-Feedbacks eine immer wichtigere Rolle. AutoScout24 führt deshalb per sofort die Anbieterbewertung ein: Von der Kontaktaufnahme bis zum Fahrzeugkauf können Autosuchende den Service ihres Anbieters mit Sternen bewerten sowie einen persönlichen Kommentar abgeben. Die Kundenrückmeldungen werden auf www.autoscout24.ch publiziert. «Nichts ist so glaubwürdig wie das authentische Feedback von Kunden», ist Christoph Aebi, Director AutoScout24, überzeugt. «Gerade beim Autokauf, wo die persönliche Beratung nach wie vor entscheidend ist, können transparente Bewertungen massgeblich zur Beliebtheit und damit zum Erfolg eines Automobilbetriebs beitragen.» Potenziellen Kunden wiederum bieten die Rezensionen bessere Vergleichsmöglichkeiten und dienen als wertvolle Orientierungshilfe bei der Suche nach dem Wunschfahrzeug.

Qualität an oberster Stelle
Mit der Einführung der Anbieterbewertung setzt sich AutoScout24 für mehr Transparenz im Autohandel ein und nimmt seine Verantwortung als grösster und bekanntester Schweizer Online-Marktplatz für Fahrzeuge wahr. «Selbstverständlich steht dabei die Qualität an höchster Stelle», wie Christoph Aebi betont.  Um Missbrauch zu verhindern, werden die Bewertungen vor der Publikation nach einem entsprechenden Reglement mehrstufig technisch sowie manuell kontrolliert. Weiter gilt: Der Bewertende muss mit dem Betrieb auch tatsächlich interagiert haben, um ein Feedback abgeben zu können. Als Interaktion gilt, wenn der Kunde den Betrieb mittels Kontaktformular angeschrieben, ein Fahrzeug vor Ort besichtigt, eine Probefahrt durchgeführt oder ein Fahrzeug gekauft hat, welches auf AutoScout24 publiziert war.

Positive Erfahrungen
Bereits seit Ende August hat AutoScout24 in einer Testphase erste Bewertungen gesammelt. «Die Erfahrungen sind durchwegs positiv und zeigen schweizweit ein sehr erfreuliches Bild», zieht Aebi ein erstes Fazit. Mit der Anbieterbewertung ermöglicht AutoScout24 Automobilbetrieben, ihre Dienstleistungen noch besser ins Rampenlicht zu stellen, indem sie Kunden zu ihren Botschaftern machen. Zudem hat der Anbieter die Möglichkeit, auf Bewertungen zu reagieren und so den Austausch mit seinen Kunden aktiv zu fördern. Die Bewertungsfunktion ist vorerst ausschliesslich bei professionellen Anbietern aufgeschaltet und kann auch in den AutoScout24-Apps (iOS und Android) genutzt werden.


Hankooks Winterreifen überzeugen in unabhängigen europäischen Reifentests

Reifenhersteller Hankook führt mit dem i*cept RS 2, dem i*cept Evo 2 und dem i*Pike RS 2 drei ausgezeichnete Winterreifen im Sortiment. Alle drei Modelle belegten in den Reifentests europäischer Fachmagazine und Testorganisationen Spitzenplätze. Hankooks Winterreifen schreiben damit die Erfolge der Testsaison 2017 fort.

pd. Für Hankook kann der Winter kommen. Der Premiumreifenhersteller startet in die kalte Jahreszeit mit drei ausgezeichneten Modellen. Die Reifen Winter i*cept RS 2, Winter i*cept Evo 2 und Winter i*Pike RS 2 erzielten im europaweiten Vergleich überdurchschnittliche Testergebnisse. Die unabhängigen Tester von Fachmedien aus Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und dem Vereinigten Königreich lobten vor allem die Handling- und Bremseigenschaften der Hankook Reifen im Schnee.

Hankooks Erfolgsmodell für gemäßigte Breiten wie Mittel- und Westeuropa, der Winter i*cept RS 2, gehörte in mehreren Tests deutscher und englischer Fachmagazine jeweils zur Spitzengruppe. Der Reifen überzeugte die Tester vor allem durch die «ausgezeichneten Handling-Qualitäten bei allen Witterungsbedingungen» («Autobild», 38/2018). Im Schnee sei der Winter i*cept RS 2 „sehr verlässlich, präzise und traktionsstark“ (auto motor sport 21/2018) und auch auf nasser und trockener Fahrbahn überzeugte der Reifen durch seine sicheren und leicht beherrschbaren Fahreigenschaften (Auto Express, UK, 09/2018). Der Winter i*cept RS 2 knüpft damit an die guten Testergebnisse aus dem Vorjahr an.

«Wir freuen uns über die vielen guten Testergebnisse in verschiedenen Ländern für unsere aktuellen Winterreifenmodelle», sagt Han-Jun Kim, Präsident von Hankook Tire Europe. «Unabhängige Reifentests regelmässig mit guten und sehr guten Ergebnissen für unsere Hankook Winterreifen abzuschliessen, zeigt, dass wir den Endverbrauchern passende Produkte für vielfältige Anwendungen auf diesen anspruchsvollen Märkten bieten können.»

Bridgestone unterstützt Schweizer Sporttalente

Der Weltmarktführer der Reifen- und Gummibranche hat sein Sportsponsoring in der Schweiz ausgeweitet: Seit 1. November 2018 unterstützt Bridgestone die Stiftung Schweizer Sporthilfe als Silber-Partner.

pd. Das hat der Reifenhersteller beim „Sporthilfe Super10Kampf“ am 2. November in Zürich offiziell bekannt gegeben. Das Sponsoringprogramm umfasst darüber hinaus acht Sporthilfe-Patenschaften für Schweizer Nachwuchssportler – darunter unter anderem Talente aus den Bereichen Mountainbike, Klettern, Ski Alpin und Snowboard. Die Massnahmen gehören zur begleitenden Kommunikationskampagne, mit welcher der Reifenhersteller Menschen inspirieren und motivieren möchte, Hindernisse zu überwinden und für ihren Traum zu kämpfen.

 
„Sport begeistert und bringt Menschen zusammen. Wir freuen uns daher sehr, unser Engagement im Sportbereich auch in der Schweiz weiter auszubauen“, so Urs Lüchinger, Countrymanager Bridgestone Schweiz. „Die Nachwuchsarbeit der Stiftung Schweizer Sporthilfe ist ganz im Sinne von Bridgestone, denn auch wir sind schon seit vielen Jahren in der Sportförderung aktiv. Als Silber-Partner der Sporthilfe möchten wir Nachwuchssportlerinnen und -sportler auf ihrem Weg begleiten, sie inspirieren und motivieren, Hindernisse zu überwinden, und ihre Träume zu verfolgen.“ Bridgestone verfolgt die Vision, junge Athleten zu unterstützen, damit sie sowohl sportliche Spitzenleistungen erbringen als auch persönliche Träume erreichen können.

Zu den Sporthilfe-Patenathleten, die ab sofort von Bridgestone unterstützt werden, gehören Vito Fiorini (16, Mountainbike), Louis Bétrisey (18, Klettern), Salome Ulrich (18, Rudern), Rebecca Bartolotta (18, Karate), Pirmin Werner (18, Ski Freestyle), Liam Bouldoires (15, Snowboard), Nicole Vallario (17, Eishockey) und Eliane Christen (19, Ski Alpin).



Axa lanciert ein Auto-Abonnement mit Fixpreis

Der Axa-Autoversicherer steigt in den Car-Sharing-Markt ein. Das Spezielle daran: «Upto» ist als Abo-Modell mit fixem Monatspreis konzipiert.

sco. Vier Fahrzeugkategorien stehen zur Verfügung: Für 699 Franken monatlich gibts zum Beispiel einen Kleinwagen. Ein Elektroauto kostet 799 Franken im Monat, ein Kombi ebenso, am teuersten ist der SUV mit 999 Franken monatlich. Inbegriffen sind Anlieferung, Versicherung, Verkehrsabgaben und Reparaturen. «Der Nutzer übernimmt einzig die Kosten fürs Parken, Benzin respektive Strom oder den gelegentlichen Strafzettel», heisst es auf der Axa-Website.

Für mindestens sechs Monate muss man ein Abo lösen, dann kann man monatlich kündigen oder in eine andere Kategorie wechseln. Das Abo-Modell kommt also jenen entgegen, die zwar gerne ein «eigenes» Auto vor dem Haus stehen haben, aber doch ab und zu ihr Aussehen wechseln möchten: Wieso nicht im Sommer mal aufs Cabrio umsteigen?

Upto wurde im September 2017 im Rahmen des Kickstart Accelerator Programms ins Leben gerufen, damals noch zusammen mit der Swisscom. Nach dem stillen Abgang des Telekomkonzerns Anfang 2018 habe ein Axa-Team das Projekt «im Start-up-Modus eigenständig weiterentwickelt», sagt der Autoversicherer dazu. Für die Axa sei die Mobilität der Zukunft «elementar für das Kerngeschäft». Deshalb wolle man frühzeitig handeln und «mitgestalten».

Laut einer Schätzung von LeasePlan geben Herr und Frau Schweizer pro Monat 733 Franken für ihr eigenes Auto aus, von Amortisation der Anschaffung über Instandhaltungs- und Versicherungskosten bis zu Sprit alles inklusive.



Eurotax nutzt Synergien und bündelt das Produktmanagement

Andreas Pucher, Head of Product Management Austria & Switzerland, sorgt künftig für ein noch reibungsloseres Zusammenspiel zwischen den Eurotax-Abteilungen in Österreich und der Schweiz.
 

pd. Die Bereitstellung und Nutzung digitaler Informationsprodukte macht längst nicht mehr an der Grenze halt. Um die Produktentwicklung und Marktbearbeitung in der Schweiz und in Österreich noch besser aufeinander abzustimmen, werden ab sofort alle dies­bezüglichen Aktivitäten von Andreas Pucher, Head of Product Management Austria & Switzerland, koordiniert und gebündelt. 

Zwei Jahrzehnte Erfahrung im Gepäck
Andreas Pucher (52) arbeitet seit 20 Jahren für die Eurotax Österreich GmbH in Wien. In dieser Zeit hat er sich, «On-the-Job» sowie mit einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Master of Science in Engineering an der Fachhochschule Burgenland, profunde Kenntnisse in den Bereichen Informationstechnik und IT-Servicemanagement, Geschäftsprozessanalyse, CRM, Projekt- und Produktentwicklung sowie im multinationalen Projekt- und Produkt­management angeeignet.

Zuletzt war Pucher als Senior Product Manager für die strategische Ausrichtung des Produktportfolios sowie für die Koordination aller produktbezogenen Aktivitäten bei Eurotax in Österreich verantwortlich. Unterstützt wird Andreas Pucher von den beiden lokalen Product Managern Elmar Maier (Schweiz) und Paul Lehner (Österreich). 

Weitere Informationen finden sich hier.

Neues aus dem Hause Sikkens

Gewinne optimieren durch Energieeinsparung und Prozessflexibilität mit dem Sikkens Autoclear Aerodry.

pd. Mit dem Sikkens Autoclear Aerodry trifft der Lackierer, sprich der Garagist, immer die richtige Entscheidung. Der neue Klarlack bietet absolute Flexibilität. Egal, ob man sich für eine schnelle Lufttrocknung in 45 Minuten oder die Ofentrocknung in fünf bis zehn Minuten bei 60 °C entscheidet – der Reparaturprozess liefert ein perfektes Ergebnis, das sich rechnet. 

Es gibt viele Faktoren, die den Reparaturprozess in der Werkstatt beeinflussen: Darunter die Auftragslage, spezielle Kundenwünsche oder Vorgaben. Sogar die Jahreszeit kann Einfluss haben, wie ein Fahrzeug am effizientesten und wirtschaftlichsten repariert beziehungsweise welches Trocknungsverfahren angewendet werden kann.
 
Weitere Informationen zu Sikkens finden sich hier




 

Kooperation zwischen Repanet Suisse und Alphabet startet am 1. November

Der Startschuss der engen Zusammenarbeit zwischen der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG und Repanet Suisse ist gefallen. Alphabet steuert Schadenfälle ab 1. November in ein Netz von 42 von Alphabet ausgewählten Repanet Suisse Partnerbetrieben. 

pd. Anfang Juli fand im Information Center der André Koch AG in Urdorf das Kick-Off-Meeting der Kooperation von Repanet Suisse mit der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG statt. Die drei Vertreter der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG Alain Bahni (Operations Director), Peter Jedloczky (Sourcing Manager) und Alfonso Iaquinto (Teamleiter Operations) erläuterten die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit von Alphabet und Repanet Suisse.

Die Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG ist eine Tochterfirma der BMW Group und spezialisiert auf Full-Service-Leasing und innovative Mobilitätslösungen für Firmenkunden. In der Schweiz verwaltet Alphabet am Standort Dielsdorf rund 7‘000 Fahrzeuge. Schadenfälle an diesen Fahrzeugen werden künftig zuverlässig und mit bester Qualität von Partnern des Repanet Suisse Netzwerks behandelt. Tony Tulliani, Leiter Repanet Suisse der André Koch AG, ist begeistert von der engen Kooperation zwischen Alphabet und Repanet Suisse: «Es ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation. Wir garantieren Alphabet qualitativ einwandfreie Arbeit in unseren Repanet Suisse Partnerbetrieben und diese erhalten zusätzliche Aufträge zu fairen Konditionen.»


Daumen hoch für die Kooperation (von links): Tony Tulliani (André Koch AG), Alfonso Iaquinto, Alain Bahni und Peter Jedloczky (Alphabet Fuhrparkmanagement Schweiz AG), Enzo Santarsiero (André Koch AG).


Erfolgreiche Tajik Rallye für die brothers on tour und ihrem VW Caddy

Nach 18 Tagen und abenteuerlichen Strassenverhältnissen erreichten die Gebrüder Michael und Stephan Bischof aus Zürich an der Adventure for Charity-Rallye das Ziel in der Stadt Duschanbe (Tadschikistan). Dank der Bott Schweiz AG konnten die Fahrer auf ein sicheres, treues Gefährt setzen.

pd. Startort war München (D) und führte das Team durch 14 Länder bis zum Ziel. Dank der Robustheit des VW Caddy (ausgestattet mit einem Unterbodenschutz) und den Bott-Ladungssicherungsmitteln inklusive MTS-Dachträger bewältigten sie die über 10‘000 Kilometer ohne technische Probleme – weder Stossdämpfer-/Aufhängungsdefekte noch Reifenschäden traten auf. Das Team brauchte nicht einmal eines der drei mitgeführten Ersatzräder. Das Gesamtpaket machte dies erst möglich.   

Eine Zielankunft mit einem intakten Fahrzeug ohne technischen Mängel und die unversehrten übrige Spendengüter waren die wichtigste Voraussetzung, werden sie doch zum Abschluss dieser Adventure for Charity-Rallye versteigert. Der Erlös kommt vollumfänglich den Projekten der Caritas International in Tadschikistan zugute. Dank der Partnerschaft mit Bott Schweiz AG und seinem Retailpartner Schneider Fahrzeugeinrichtungs GmbH, Döttingen konnte das Team «Brothers on Tour» das Abenteuer erfolgreich abschliessen. Einsicht in das spannende Reisetagebuch unter https://www.brothers-on-tour.ch/news/.


Informationen zur Bott Schweiz AG finden sich hier.


Total Lubrifiants ist neuer Partner von Alltrucks Truck & Trailer Service

Total Lubrifiants, ein führender Anbieter auf dem globalen Schmierstoffmarkt, und das Full-Service-Werkstattsystem Alltrucks Truck & Trailer Service haben einen Vertrag über ihre dreijährige strategische globale Partnerschaft unterzeichnet, die ihren Kunden in Europa zahlreiche Vorteile bieten wird. 

pd. «Zusätzlich zu den hochwertigen Ölen und Schmierstoffen können wir den Partnerwerkstätten von Alltrucks jetzt ein massgeschneidertes Portfolio von Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung bieten, die ihr technisches Know-how, insbesondere für Mehrmarken-Dienstleistungen, erweitern», sagt Thierry Gourault, Vice President Automotive Schmierstoffe bei Total.

Dazu gehören nicht nur Dienstleistungen rund um die Kernprodukte von Total, sondern auch zahlreiche Schulungen und Dienstleistungen, die von den Herstellern entwickelt worden sind. «Zusätzlich werden wir die Werkstätten durch die persönliche Betreuung von unserer Spezialisten unterstützen», ergänzt Gourault.

Das Netzwerk zählt
Homer Smyrliadis, CEO und CFO von Alltrucks Truck & Trailer Service (links im Bild mit Philippe Lavigne, Key Account Manager, Total Lubrifiants), sieht durch diese Kooperation viele Chancen für alle Beteiligten: «Die Vereinbarung gibt Total die Möglichkeit, direkt mit einem Werkstattnetzwerk zu arbeiten, das für seinen exzellenten Service und seine ausgezeichneten Kompetenzen bekannt ist.» Das zeige, dass Alltrucks europaweit mit über 570 Werkstätten ein wichtiger Partner für Unternehmen der Branche ist. «Unser Ziel ist es, unsere Partner in allen Aspekten ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Dadurch sind wir ein optimales Netzwerk für Total zur Umsetzung seiner Strategie für Werkstatt- und Nutzfahrzeugflotten.»

Weitere Informationen finden sich hier.

Exklusives Zubehör für SUV, Vans, Transporter und leichte Nutzfahrzeuge

Ein Kunde möchte seinem  SUV, Geländewagen, Van oder Transporter einen individuellen Look verpassen, der nicht nur schick aussieht, sondern auch das Fahrzeug schützt und sicherer macht? Dann führt kein Weg an Cobra Technology & Lifestyle vorbei.

pd. Die Carex Autozubehör AG bietet Anbauteile in ihrer schönsten Form: grosse und kleine Frontbügel, Heckbügel und Kabinenbügel, Hardtops und Stauboxen für viele Pickups. Auch Trittbretter und Schwellerschutzrohre für leichte Nutzfahrzeuge wie Camper, den Citroën Jumper, Fiat Ducato, Ford Transit, Mercedes Sprinter, Opel Vivaro, Peugeot Boxer oder den VW T5 / T6 sind im Portfolio. 

Das exklusive und vielseitige Zubehörprogramm von Cobra Technology & Lifestyle erstreckt sich herstellerseitig von «C» wie Chevrolet bis «V» wie Volvo. Modellseitig deckt es nicht nur besonders gefragte, sondern auch nicht mehr in den aktuellen Preislisten der Hersteller zu findende Fahrzeuge ab. Auch für Sommer- oder Winterfelgen ist die Carex Autozubehör AG der richtige Ansprechpartner und sorgt dafür, dass die Garagisten ihren Kundenfahrzeugen den nötigen Glamour verpassen können. Für SUV, Transporter oder leichte Nutzfahrzeuge werden auch Alufelgen von Autec und Borbet zu Toppreisen und in Erstausrüsterqualität angeboten.

Weitere Informationen finden sich hier.


Hankooks Elektro-PW-Reifen erhält den «Idea Award 2018»

Hankooks e-Reifen der nächsten Generation, der Kinergy AS ev, wurde als Finalist bei den International Design Excellence Awards (IDEA) ausgezeichnet.

pd. Der Kinergy AS ev kombiniert fortschrittliche Technologie für ein besonders geringes Abrollgeräusch mit verbessertem Fahrverhalten und Komfort. Prämiert wurde er für sein innovatives Design.

Der Kinergy AS ev zeichnet sich unter anderem durch ein besonders geringes Abrollgeräusch aus, das extra für Elektrofahrzeuge optimiert wurde. Komfort, Fahrleistung und Handling des Kinergy AS ev sind dabei vergleichbar mit High-Performance-PW-Reifen. Das an Stromkreise angelehnte Blockdesign des Kinergy AS ev, und das für Elektrofahrzeuge angepasste Design der Seitenwände sorgen für eine verbesserte Aerodynamik und optimales Fahrverhalten unter verschiedenen Bedingungen.

Es wurden mehrere Technologien zur Geräuschreduzierung eingesetzt. So integrierte Hankook Tire beispielsweise eine Technologie, um bestimmte Tonfrequenzen, die während der Fahrt entstehen, zu reduzieren. Eine Aramid-Hybridabdecklage wurde verwendet, um die Verformung der Profilblöcke bei Richtungsänderungen zu minimieren. Diese Funktion trägt dazu bei, Strassenhaftung und Fahrstabilität deutlich zu verbessern.

Weitere Informationen finden sich hier.


Rhiag-Hausmesse 2018: Eine echte Familienzusammenkunft

Am 28. und 29. September fand bereits zum dritten Mal die Rhiag Hausmesse statt. Mehr als 30 internationale Aussteller trafen auf Garagisten und Mechaniker aus der ganzen Schweiz. Eindrückliche Insights und interessante Gespräche waren an der Tagesordnung.

pd. Die Hausmesse der Rhiag Group Ltd war erneut ein voller Erfolg und konnte zahlreiche Besucher nach Langenthal führen. Garagisten und Mechaniker hatten bei ihrem Rundgang die Möglichkeit, Trends und Neuigkeiten rund um die Automobilbranche in Erfahrung zu bringen. Dabei wurden sie von ihren Händlern vollumfänglich betreut. Im Verpflegungsbereich stellte die Rhiag ihre Gastfreundschaft unter Beweis.
 
Der persönliche Kontakt macht den Unterschied
Die Fachbesucher profitierten von vielseitigen Köstlichkeiten und geselligem Beisammensein, begleitet von musikalischer Unterhaltung. Die charmante Markthalle in Langenthal und der persönliche Empfang sorgten für eine lockere Stimmung. Die Hausmesse glich einer wahren Familienzusammenkunft. Dies zeigt, dass persönliche Beziehungen weiterhin der Schlüssel für eine erfolgreiche Messe sind. Mathias Boos, Business Manager bei Tenneco: «Uns als Freunde und gar ein Teil der Familie zu bezeichnen, ist uns eine Ehre und macht mich sicherlich als Verantwortlichen für die Schweiz richtig Stolz.» 

Weitere Informationen finden sich unter expo-rhiag.com.
 
Die Organisatoren und Aussteller der Rhiag-Hausmesse 2018.


Die Volvo Center AG Worben erstrahlt in neuem Glanz

«Worben – ‹Välkommen› im neuen Zuhause»: In zwölf Monaten Bauzeit entstand in Worben eine der modernsten und technisch effizientesten Volvo Garagen der Schweiz.

pd. Bei laufendem Betrieb konnte der Umbau in sieben Etappen umgesetzt werden – mit einer markanten Fassade, einem einladenden Showroom sowie einer komplett neuen Werkstatt und Waschanlage für Personenwagen und Nutzfahrzeuge.

Am 20. und 21. Oktober 2018 feiert der Familienbetrieb in Worben die offizielle Neueröffnung. Dank modernster Infrastruktur, top ausgebildeten Mitarbeitenden und einer hervorragenden Produktpalette ist die Volvo Center AG bestens gerüstet für die automobile Zukunft.

Weitere Informationen unter www.volvoworben.ch.


Der AMZ und Cromax auf der Erfolgspur

Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) der ETH blickt auf eine erfolgreiche Formula Student-Saison 2018 zurück.

pd. Formula Student ist ein internationaler Motorsportwettbewerb, speziell entwickelt für Studenten aus Universitäten auf der ganzen Welt. Der Wettbewerb besteht aus einer Reihe von internationalen Veranstaltungen, die im Verlauf des Sommers stattfinden. Der AMZ aus Zürich hat an vier dieser Wettbewerbe teilgenommen. Bei jedem Event erzielen die Fahrzeuge Punkte für Design, Ausdauer, Beschleunigung und Effizienz. «Wir hätten nicht zufriedener sein können, als ‹Eiger› das erste Event der Saison in Holland mit insgesamt 953 Punkten gewann – 18 Punkte mehr als der deutsche Konkurrent aus Dresden», freut sich besonders Céline Tambour, Marketing- und Kommunikationsleiterin bei Cromax, zuständig für diese neue Kooperation zwischen dem Lackspezialist und dem AMZ.

Das Team nahm anschliessend an weiteren Events teil: in Österreich und Deutschland, wo AMZ in Hockenheim sein bestes Ergebnis mit einem Sieg für «Eiger» in der Kategorie der Elektrofahrzeuge und einem Sieg für «Gotthard», dem Teilnehmer des Teams in der Kategorie der fahrerlosen Fahrzeuge, erzielte, und schliesslich in Spanien.

Am Ende der Saison hatte der AMZ gezeigt, welch ein grossartiges Team an Designern er hatDer Motorsportverein gewann in der Kategorie der Elektrofahrzeuge bei allen vier Saisonevents die Auszeichnung «Engineering Design». Ausserdem gewann das Fahrzeug «Eiger» – lackiert mit Cromax-Produkten – den «Best Technology Innovation Award 2018».

Weitere Informationen finden sich unter cromax.com/ch, das Video der «Eiger»-Lackierung gibt es hier zu sehen.

Ein Teil der 65 Studenten, die das AMZ-Team bilden, mit dem Fahrzeug «Eiger» und die Cromax.Vertretung.


Sortimo – Lösungen für alle Anforderungen

Die Betreiber grosser Firmenflotten sind sich der Bedeutung innovativer, einheitlicher Inneneinrichtung bewusst und setzen auf Lösungen des führenden Fahrzeugeinrichters Sortimo. 

pd. Der Anspruch der Sortimo Walter Rüegg AG ist es, die Fahrzeuge schnell und unkompliziert einsatzbereit zur Verfügung zu stellen. Die Fahrzeugeinrichtung «Globelyst» gilt als optimale Lösung für den sicheren Transport von Werkzeugen und Waren aller Art. Der neue Lastenträger «ProTopRack» liefert zusätzlichen Stauraum auf dem Fahrzeugdach. Der in Leichtbauweise konzipierte Dachträger ermöglicht aufgrund seines geringen Eigengewichts eine maximale Zuladung und hat zudem wegen seiner hochwertigen Verarbeitung und den korrisionsbeständigen Materialien eine sehr lange Lebensdauer. Durch die geniale Klemmbefestigung der neuen Hecktürleiter ist das Bohren der Heckklappe nicht notwendig und die Montage kinderleicht.

Weitere Informationen finden sich hier


Verstärkung für das Schweizer Sikkens-Team 

Bernard Berisha verstärkt seit August das Sikkens-Team in der Schweiz. 

pd. Der 32-Jährige betreut die Kunden in der Deutschschweiz, freut sich auf die neue Aufgabe und die Nähe zum Kunden. Berisha hat das Autolackierhandwerk von der Pike auf gelernt und war lange im Flugzeugbau tätig, zuletzt als Prozess- und Materialingenieur. Dort arbeitete er mit AkzoNobel Aviation zusammen und avancierte zum Experten für Lackspezifikationen, Applikations- und Materialtests. 


Weitere Informationen finden sich auf der Website von AkzoNobel.


Lukas Reinhardt ist neuer Mediensprecher des TCS

Lukas Reinhard, der ehemalige stellvertretende Chefredaktor des Zürcher Radiosenders «Radio 1», wechselt vom Journalismus in die Unternehmenskommunikation und verstärkt den Mediendienst Deutschschweiz des TCS als Mediensprecher und PR-Spezialist.

pd.  Reinhardt verfügt über langjährige Erfahrung als Redaktor, Produzent und als stellvertretender Chefredaktor – unter anderem bei «Radio 1» und «Radio Top» – und ist ein profunder Kenner der Schweizer Medienwelt. Er verfügt weiter über ein Master of Science Diplom in Human- und Wirtschaftsgeografie der Universität Zürich. 

Nun wechselt Reinhardt nach acbt Jahren Tagesjournalismus in die Unternehmenskommunikation. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung im spannenden Themenfeld der Mobilität und bin überzeugt mit meinem Wechsel die richtige Wahl getroffen zu haben», sagt Lukas Reinhardt.

Der TCS ist überzeugt, dass der 33-jährige Medienprofi einen substanziellen Beitrag im Tagesgeschäft wie auch bei der Weiterentwicklung der TCS Medienarbeit für die Deutschschweiz leisten wird. Lukas Reinhardt rapportiert dabei direkt an Daniel Graf, Leiter Mediendienst Deutschschweiz des TCS. 

Hankook wird Sponsor des HC Davos

Der Reifenhersteller Hankook unterzeichnet zunächst für drei Jahre eine Partnerschaft mit dem HC Davos.

pd. Die Sponsoring-Vereinbarung umfasst die Spiele des HC Davos in der Schweizer Eishockey National League sowie den Spengler Cup Davos, der jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr stattfindet. «Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft mit dem HC Davos. Jeder, der schon einmal ein Eishockeyspiel gesehen hat, weiss, wie die Fans und Teams Eishockey zelebrieren. Diese Emotionalität passt perfekt zu unserem Unternehmensmotto ‹Driving Emotion›», erklärt Andreas Wirth, Hankook Sales Manager für den Schweizer Markt.


Marc Gianola (links), CEO der Hockey Club Davos AG, und Andreas Wirth, Hankook Sales Manager für den Schweizer Markt.


Vision Zero: Keine Unfälle mehr auf den Strassen

Null Todesfälle, null Verletzte, null Unfälle – dies ist das ambitionierte langfristige Ziel von Continental. Der klingende Name dafür: «Vision Zero».



pd. «Verkehrsunfälle sollen endlich der Vergangenheit angehören», sagt Daniel Freund, Geschäftsleiter von Continental Schweiz. Das Unternehmen ist bekannt für sein Know-how in der Reifentechnik und leistet seit mehr als einem Jahrhundert einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Der grösste Risikofaktor im Strassenverkehr ist und bleibt aber der Mensch mit seinem Handeln.

Genau hier setzen Continental und seine Partner an. Sie wollen Verkehrsteilnehmende sensibilisieren, aufklären und schulen. Vision Zero verfolgt einen hohen, ja absoluten Anspruch: null Todesfälle, null Verletzte, null Unfälle. Erst wenn es keine Unfälle mehr gibt, ist das Ziel erreicht. Die Initiative wird zurzeit in der gesamten Deutschschweiz online, in den Verkaufsräumen der Partner und in den TCS-Fahrzentren lanciert. Auf der neu geschalteten Website www.visionzero.info wird ein breites Spektrum an multimedial aufbereiteten Inhalten und redaktionellen Berichten rund um das Thema Verkehrssicherheit angeboten.

«Wir verfolgen schon seit vielen Jahren die langfristige Strategie Vision Zero und tragen mit der permanenten Verbesserung unserer Komponenten und Systeme massgeblich zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr bei. Aber erst die Kombination von intelligenten Assistenzsystemen mit dem Einsatz unseres Know-hows in Reifentechnologie ebnet den Weg zu maximaler Sicherheit», sagt Freund.

Seit der verpflichtenden Einführung von Anschnallgurt, elektronischem Stabilisierungsprogramm (ESC),  Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) und ABS für Nutzfahrzeuge ist die Zahl der Toten, Verletzten und Unfälle deutlich zurückgegangen. Doch noch immer sterben auf den Strassen weltweit mehr als 1,2 Millionen Menschen pro Jahr – eine erschreckend hohe Zahl. «Das wollen wir mit vereinten Kräften ändern», betont Freund.

Mehr Informationen unter www.visionzero.info.


Ein Plädoyer für Reifen: Die Hostettler Autotechnik AG organisiert sich neu

Die Hostettler Autotechnik AG integriert den immer wichtigeren Bereich Reifen vollständig in die Organisation.

pd. Dadurch übernimmt Markus Abegglen, bisheriger Leiter Pneuservice der Hostettler AG die Gesamtverantwortung als Geschäftsführer. Patrick Spirig, seit mehreren Jahren Senior Product Manager für die Marke Nexen, wird neuer Leiter Reifen. Marcel Stocker ist neu im Management-Team und übernimmt die Verantwortung für den Bereich Automotive. Stocker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Automobilbereich, war bereits von 2002 bis 2008 bei der Hostettler Autotechnik AG tätig und für Marketing und Werkstattkonzepte zuständig.

Neu im Hostettler-Autotechnik-Team «Reifen»: (v. l.) Marcel Stocker, Markus Abegglen und Patrick Spirig.


Auto Zurich Car Show: Marco Parroni verstärkt den Verwaltungsrat 

Marco Parroni, Projektleiter der Formel E und Marketingverantwortlicher der Bank Julius Bär, ergänzt neu den Verwaltungsrat der grössten Automesse der Deutschschweiz, der Auto Zurich Car Show. 

pd. Mit neuen Ideen des ausgewiesenen Automobilexperten Parroni, der eine der treibenden Kräfte hinter der Forme E und dem Zürcher E-Prix vom Juni dieses Jahres ist, wird sich die Auto Zürich Car Show in den kommenden Jahren wandeln, betonen die Verantwortlichen. Das Ziel: «Von der klassischen Auto-Messe zu einem Unterhaltungsevent für die ganze Familie.»
 
Marco Parroni verstärkt neu den bisher aus Auto-Zürich-Präsident Karl Bieri und Patrick Heintz bestehenden Verwaltungsrat und wird den Wandel der Auto Zürich von einer klassischen Automobilmesse zu einem Event rund um digitale und elektrifizierte Mobilität mit vorantreiben. Besondere Bedeutung hat dabei die Formel E. In dieser Rennserie werden heute jene Technologien entwickelt, die morgen die Elektromobilität im Alltag auf ein neues Niveau heben werden. Eine Sonderschau wird schon in diesem Jahr den Techniktransfer aus der Rennserie in die Grossserie zeigen.

«Vorstellbar ist beispielsweise, dass Formel-E-Stars wie Sebastien Buemi oder Nick Heidfeld am Rennsimulator gegen die Besucher antreten - natürlich auf der Schweizer Strecke!», sagt Parroni. Über die Formel E hinaus wird die Mobilität der Zukunft von Carsharing über Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren in den kommenden Jahren ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Messe. «Wir gehen weg von einer klassischen Ausstellung und verwandeln die Auto Zürich in einen Event!», sagt Parroni.

Die 32. Ausgabe der Auto Zürich Car Show findet dieses Jahr vom Donnerstag, 8., bis Sonntag, 11. November 2018, statt. Weitere Informationen finden sich hier.
Führungswechsel bei VW Nutzfahrzeuge

Marcel Schaffner, Brand Director VW Nutzfahrzeuge, hat sich entschieden, eine neue Herausforderung innerhalb der Branche zu übernehmen. 

pd. Er wird die Amag Import AG per 31. Dezember 2018 verlassen. Schaffner trat 2006 in die Amag ein und übernahm Ende 2011 als Markenchef die Gesamtverantwortung für VW Nutzfahrzeuge in der Schweiz.

In seiner Wirkungszeit steigerte er und sein Team den Marktanteil von VW Nutzfahrzeuge in der Schweiz von 14 auf 26 Prozent.

Der Rekrutierungsprozess für die Neubesetzung der Stelle wurde gestartet.



Der neue Klarlack «Gyso Solar» für extremen Tiefenglanz

Im Herbst startet Gyso mit einem neuen, ausgiebig in Labor und Praxis getesteten Klarlack in den anspruchsvollen Schweizer Auto-Spritzwerk-Markt.

pd. Mit einem Mischverhältnis 2:1 und mit 59 Prozent Festkörpergehalt weist der Klarlack «Solar» eine Lackbrillanz ähnlich eines Klavierlacks auf. Das Novum reduziert den Verbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Klarlacken um mehr als ein Drittel.

Die problemlose Verarbeitung, die schnelle und leichte Polierbarkeit sowie das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis wird den Klarlack zum Liebling der Lackierer machen, ist Peter Moser, Bereichsleiter Automotive der Gyso AG, überzeugt.

Zudem entspricht der neue Klarlack «Solar» auch bei der Schutzwirkung gegenüber Umwelteinflüssen den hohen Ansprüchen der Automobilindustrie.

Weitere Informationen finden sich unter www.gyso.ch.

 

AMAG spendet 40'075 Franken an Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe

Im Rahmen des internen Kulturprogramms «We move» haben die Amag-Mitarbeitenden in 63 Tagen eine Weltumrundung mit Muskelkraft geschafft. Für jeden zurückgelegten Kilometer spendet die Amag einen Franken.

pd. Ende April starteten die Amag-Mitarbeitenden ihre virtuelle Weltumrundung - zu Fuss oder auf dem Velo. Nach nur 63 Tagen haben sie das Ziel erreicht – mit 40'075 gefahrenen oder gelaufenen Kilometern haben sie die Distanz einer Weltumrundung geschafft. Die Teilnehmenden bestimmten anschliessend, welcher Organisation das Geld gespendet wird. Aus fünf Vorschlägen wählten sie die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe. Am Donnerstag, 20. September 2018, fand am Sitz der Stiftung die Check-Übergabe statt.

«Wir sind überwältigt und freuen uns ausserordentlich darüber, dass die Mitarbeitenden von Amag die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe gewählt haben», sagen die Geschäftsleiterinnen Nicole Sami und Lucia Wohlgemuth. «Dank der äusserst grosszügigen Spende können wir vielen Kindern, die mit einer Krankheit oder Behinderung leben, ein einzigartiges Erlebnis ermöglichen. Herzlichen Dank!»

Die Amag freut sich, dass dank dem Engagement der Mitarbeitenden lang gehegte Kinderwünsche in Erfüllung gehen. «Ein besonderes Dankeschön gilt all den Mitarbeitenden, die bei der Aktion mitgemacht und mit ihrem Einsatz die Spende möglich gemacht haben», sagt Dino Graf, Leiter Group Communication, der das interne Kulturprogramm verantwortet.
 

Bundesrat unterstützt Agglomerationen bei der Bewältigung des Verkehrs

Um die Verkehrssituation in den Agglomerationen zu verbessern, stellt der Bundesrat im Rahmen der dritten Generation der Agglomerationsprogramme 1,34 Milliarden Franken als Bundesbeitrag zur Verfügung.

admin. Er hat an der Sitzung vom 14. September 2018 die entsprechende Botschaft zuhanden des Parlaments verabschiedet. Damit unterstützt der Bund Bauvorhaben von 32 Agglomerationen, die Verkehr und Siedlung koordinieren sowie die verschiedenen Verkehrsmittel besser aufeinander abstimmen.

Für die dritte Generation der Agglomerationsprogramme haben die Agglomerationen 37 Programme eingereicht und um eine Mitfinanzierung des Bundes für ein Investitionsvolumen von rund 6 Milliarden Franken ersucht. Im Rahmen der Vernehmlassung schlug der Bundesrat Anfang Jahr vor, 32 Agglomerationsprogramme mit 1,12 Milliarden Franken zu unterstützen. Aufgrund der Rückmeldungen aus der Vernehmlassung hat der Bundesrat nun entschieden, zusätzliche Projekte zu berücksichtigen. Dazu gehören grössere Projekte wie der Vollanschluss Aesch BL, die Elektrifizierung der Buslinien 69 und 80 in Zürich, eine neue Erschliessungstrasse zum Terminal für den kombinierten Verkehr in Monthey (VS), Verkehrsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Projekt Zukunft Bahnhof Bern, eine zusätzliche Strassenquerung über die Rhône in Sion und die Verlängerung der Tramlinie Nations - Grand Saconnex in Genf. Die Botschaft sieht damit vor, dass der Bund sich mit 1,34 Milliarden Franken an den Investitionen beteiligt.
Marco Fabbro für das «Premio»-Konzept verantwortlich

Seit September ist Marco Fabbro neuer Manager Retail Switzerland bei Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS). 

pd. Seit 2014 ist der 43-jährige Tessiner des Schweizer Teams und betreute als Area Manager Retail Switzerland und zuletzt als Business Consultant die «Premio»-Partner im Tessin und in der Westschweiz.

Als Verantwortlicher für die Einführung der GDHS-Warenwirtschaft «tiresoft 3» und der Weiterentwicklung des «4 Fleet Abrechnungssystems» FOS hat er sich in den vergangenen Jahren immer tiefer in die strategischen Abläufe eingearbeitet. Als Nachfolger von Roger Blaser ist Fabbro in seiner neuen Position seit  für die Planung und Organisation der Unternehmensaktivtäten des «Premio»-Konzepts in der Schweiz zuständig.

Weitere Informationen finden sich hier.

Neosana AG (Neodrive) wählt Repanet Suisse als Partnernetzwerk

Die Neosana AG, einer der grössten Versicherungsbroker für Privatkunden in der Schweiz, wählt Repanet Suisse als Netzwerk für die Schadensteuerung. 

pd. Ein Carrosserieschaden ist für jeden Autofahrer ärgerlich und die nötigen Reparaturen sind mit grossem Zeitaufwand verbunden. Repanet Suisse ist darum bemüht, diesen Ärger in überschaubaren Grenzen zu halten. Unter anderem geschieht dies durch Kooperationen mit Versicherungspartnern, die den Papierkrieg im Schadensfall möglichst effizient abwickeln und gleichzeitig einen Service auf höchstem Niveau bieten. Kunden der Motorfahrzeugversicherung Neodrive finden in den empfohlenen Repanet Suisse Partnerbetrieben höchste Qualitätsstandards vor und können sich auf eine reibungslose und zügige Schadenabwicklung zwischen Werkstatt und Versicherer verlassen.

Tony Tulliani, Leiter von Repanet Suisse, freut sich sehr darüber, dass Neodrive sich für diese enge Kooperation mit Repanet Suisse entschieden hat. «Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Bekanntheit unseres Gütesiegels zu steigern und zu stärken“, erklärt Tony Tulliani, Leiter von Repanet Suisse. «Gleichzeitig unterstützen wir unsere Partnerbetriebe darin, ihre Auslastung und dadurch auch ihre Rentabilität zu erhöhen.»

Weitere Informationen rund um die Neosana AG und die Kooperation mit Repanet finden sich hier.

Südo AG übernimmt Vermarktung der Gedore-Produkte in der Schweiz

Die von der Südo AG vertriebenen Werkzeuge von Gedore stehen für hochwertige Qualität, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

pd.  Die Gedore beschäftigt rund 2'800 Mitarbeiter weltweit mit Vertriebsgesellschaften in neun europäischen Ländern. Mit über 16'000 Werkzeugen bietet Gedore eines der breitesten Angebote aller europäischen Hersteller. Seit dem 1.9.2018 hat die Südo AG die Vermarktung der Produkte der Gedore-Gruppe in der Schweiz übernommen mit Kernkompetenzen in den Bereichen Produkt, Logistik und Vertrieb. Vor 90 Jahren wurde die Südo AG gegründet und feiert dieses Jahr ihr Jubiläum.

Mehr als 40 Mitarbeiter, davon ein gut ausgebildetes Verkaufsteam von 21 kompetenten Fachleuten im Innen- und Aussendienst, kümmern sich um die individuellen Bedürfnisse der Kunden aus der ganzen Schweiz und unterstützen Sie bei jeder Herausforderung. So zählt die Südo AG mittlerweile zu den führenden Unternehmen im Bereich Fahrzeugelektrik und -beleuchtung, Batterieladetechnik sowie Lastwagenzubehör und Sitzergonomie. Das Team der Südo AG freut sich, Sie neu auch als kompetenter Partner für den Bereich Gedore-Werkzeug zu unterstützen.

Falken-Reifen seit 33 Jahren im Schweizer Markt

Das Kerngeschäft der in Härkingen ansässigen Fibag AG ist seit mehr als 65 Jahren der Import und Vertrieb von Reifen, Flüssigkeiten, Ersatzteilen und Zubehören rund ums Fahrzeug.

pd. Die Fibag AG ist die älteste Tochterfirma der Emil Frey Gruppe. Im Jahr 1978 übernahm die Fibag AG die Firma Goldschmied, die in ihrem Sortiment unter anderem die Marke Ohtsu führte.
 
Von Ohtsu zu Falken
Seit 40 Jahren arbeitet die Fibag AG mit Sumitomo Rubber Industries Ldt. (SRI), Japan, zusammen. Die Marke «Falken» wurde 1983 in ihrem Heimatland Japan als Flaggschiffmarke für Hochleistungsreifen ins Leben gerufen. Ihre Väter wählten dabei bewusst einen global einheitlich klingenden Namen, der für Dynamik, Leistung und natürliche Eleganz steht. Die SRI ist der sechstgrösste Reifenhersteller weltweit mit Produktionsstandorten in sieben Ländern.
 
Der Härtetest
Falken Reifen werden unter den härtesten Bedingungen auf ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit geprüft. Dafür stehen weltweit verschiedene Teststrecken zur Verfügung, auf denen jeder Pneu unter eisigen Winterbedingungen, in Wüstenhitze und bei Starkregen seine ausserordentlichen Qualitäten beweisen muss.

Hochgeschwindigkeitsovale, Indoor- und Offroadstrecken geben den Ingenieuren zusätzliche Möglichkeiten, jede noch so spezielle Eigenschaft genaustens unter die Lupe zu nehmen. Auch Rennresultate fliessen in die Serienproduktion ein, sodass Falken-Reifen ein Höchstmass an Performance, Innovation und Fahrspass bieten.
«Wir sind stolz, die Marke Falken seit bald einem halben Jahrhundert in unserem Portfolio zu führen», sagt Kurt Schürch, Leiter Einkauf/Verkauf bei der Fibag AG.

Hier finden sich weitere Informationen.


Entfesselte Fahrdynamik für den Hyundai i30 N

Mit einem grossen Sportprogramm ab Werk macht der Hyundai i30 N auf sich aufmerksam. Neben dem i30 N (PD) mit 250 Turbo-PS hat Hyundai den i30 N Performance mit 275 PS Leistung als absolutes Topmodell im Angebot.

pd. Für beide Modelle hat der Fahrwerkhersteller KW automotive das KW-Gewindefahrwerk Variante 3 entwickelt. Neben der Möglichkeit einer stufenlosen Tieferlegung von 20 bis 40 Millimetern an beiden Achsen überzeugt das aus Edelstahl gefertigte Fahrwerk durch seinen Performance-Gewinn.
Die Dämpfer können bei der Variante 3 separat in den fahrdynamischen Parametern der Druck- und der Zugstufe unabhängig eingestellt werden, um den Hyundai ohne Fahrkomfortverlust noch direkter mit der Strasse zu verzahnen.
Der Fahrwerkhersteller gewährt beim Kauf und Einbau eines KW-Gewindefahrwerks beim zertifizierten Fachhandelspartner eine Garantie von zwei Jahren. Der Katalogpreis für die Variante 3 liegt bei 2265 Franken.

Weiteres unter www.kwsuspensions.ch

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Übersichtlich – einfach – umfangreich: Der max.urech.shop

Die Max Urech AG aus Dintikon präsentiert den neuen Online-Shop.

pd. Das grosse Sortiment umfasst unter anderem die Kategorien Tankanlagen, Umwelttechnik, Behälter, Intralogistik, Betriebseinrichtungen und Winterdienst

Innert Sekunden beim gewünschten Artikel
Die Nutzer finden Dank einfacher Übersicht und selbsterklärender Darstellung schnell das gewünschte Produkt. Mit der Filteroption kann die Suche auf einen von Tausenden Artikeln eingeschränkt werden. Topaktuelle Angebote finden sich ausserdem übersichtlich auf der Einstiegsseite.

Wer gerne kompetenz über die Produkte beraten werden möchte, kann sich via Telefon unter der Nummer 056 616 70 00 jederzeit ans Max-Urech-Team werden. Selbstverständlich ist auch eine Beratung beim Kunden vor Ort möglich.


Praktisch und mobil: Innovative Spritzkabinen von Carheal

Professionelle Lackierkabinen, die ortsunabhängig aufgebaut werden können – dafür steht die dänische Firma Carheal. Die André Koch AG hat sich die Vertriebsrechte in der Schweiz für die innovativen Spritzkabinen gesichert. Der erste zufriedene Kunde ist die Carrosserie Eigenmann AG in Urdorf.

pd. Die dänische Firma Carheal stellt mobile Lackierkabinen her, die sich ideal für kleinere und mittlere Reparaturen eignen. Oft sind in Lackierwerkstätten und Carrosserien die Platzverhältnisse begrenzt, oder es können keine baulichen Veränderungen an den vorhandenen Gebäuden umgesetzt werden. In diesen Fällen bieten die Anlagen von Carheal gute Lösungen. Die Spritzkabinen können nämlich für Sofortreparaturen beim Autohändler, im Parkhaus oder beim Autovermieter aufgebaut und flexibel wieder abgebaut werden.
 
Eine Einstiegsmöglichkeit ins Micro-Repair-Geschäft
Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG, möchte mit dem Vertrieb der Produkte von Carheal seine Kunden darin unterstützen, vermehrt auf Micro Repair zu setzen: «Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass unsere Kunden in Micro Repair investieren. Denn damit investieren sie in ihre eigene Zukunft.» Er ist überzeugt, dass Versicherungen, Flotten- und Leasingunternehmen in Zukunft nur noch Unternehmen berücksichtigen, die Micro Repair anbieten. «Ich wünsche mir, dass das Potenzial für Micro-Repair-Reparaturen bei unseren Kunden bleibt. Mit den mobilen Lackierboxen von Carheal können Reparaturen von Kleinschäden effizient und ortsunabhängig erledigt werden.»

Auch in grösseren Betrieben kann eine mobile Spritzkabine eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden, fix eingebauten Kabine sein. Hans Eigenmann, Inhaber der Carrosserie Eigenmann AG in Urdorf: «Nicht nur wir als Betrieb profitieren, sondern auch unsere Kunden.» Muss nämlich nur eine Türe oder ein Kotflügel gespritzt werden, dann geschieht dies ab sofort in der Carheal-Kabine. «So sind die grossen Spritzkabinen nicht besetzt und bleiben verfügbar für grössere Aufträge.»

Weitere Informationen finden sich hier: www.andrekoch.ch / repanet.andrekoch.ch / www.carheal.net.


Führungswechsel beim AGVS-Weiterbildungspartner STFW

Dieser Tage wurden die Geschicke der Schweizerisch Technischen Fachschule Winterthur, die mit dem AGVS kooperiert, in neue Hände übergeben.

pd. Im Beisein von rund 100 Gästen aus den Branchen Elektrotechnik, Gebäudetechnik und Fahrzeugtechnik begrüsste Winterthurer Stadtrat und Stiftungsratspräsident der Schweizerisch Technischen Fachschule Winterthur (STFW), Stefan Fritschi, am 28. August Olaf Pfeifer (links im Bild) offiziell als neuen Direktor der STFW und verabschiedete dessen Vorgänger Erich Meier (rechts im Bild) nach zwölfjähriger Amtszeit in den Ruhestand. 

Wie Erich Meier in seiner Abschiedsrede erklärte, habe er für eine ordentliche «Hardware» im Sinne von zwei neuen Schulgebäuden und modernster Infrastruktur gesorgt. Nun könne sich Olaf Pfeifer um die «Software» kümmern.

Die Digitalisierung klopft an
Pfeifer sieht in der «Software»  die bevorstehende Digitalisierung als seine Herausforderung. Es sind viele neue Basistechnologien wie beispielsweise BIM (kurz für Building Information Modeling), Internet of Things oder Augmented Reality auf dem Markt. Zu diesen möchte er mit der STFW einen entscheidenden Beitrag leisten und wesentlich mitprägen, wie er in seiner Begrüssungsrede sagte.

Auch für die STFW internen Prozesse sieht Olaf Pfeifer Optimierungen vor. Er möchte Schnittstellen eliminieren und Plattformenkonzepte aufbauen wie auch nach Möglichkeit, die Daten anderen Lehrbetrieben und Firmen zur Verfügung stellen.
Im Unterricht hat die Digitalisierung Auswirkung auf die Methodik, Didaktik und deren Lerninhalte, aber auch auf die Pädagogik. Digitale Hilfsmittel setzen sich durch, jedoch wird das Klassenzimmer deswegen nicht obsolet werden.

Weitere Informationen zur STFW finden sich hier.
 

300 Neuwagen, 40 Automarken, 1 Treffpunkt

Basel wird vom 13. bis 16. September wieder Auto-Hauptstadt der Schweiz.

pd. Bald schon öffnet die Auto Basel wieder ihre Tore – und das bereits zum 15. Mal. Während vier Tagen sind in der Rundhofhalle der Messe Basel wiederum alle Neuheiten der Autowelt zu sehen, die es in diesem Herbst in der Schweiz zu kaufen gibt. Auf 15‘000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren auch in diesem Jahr die regionalen Garagen aus den Kantonen Baselland und Baselstadt alle Neuheiten, die der Schweizer Automobilmarkt zu bieten hat. An den 40 Markenständen sind über 100 Garagisten aus der Region beteiligt.
 
Kompetenz in Nutzfahrzeugen 
Gezeigt werden aber nicht nur Personenwagen. In einem eigenen Ausstellungsbereich werden auch 50 Nutzfahrzeuge mit deren Aus- und Aufbaumöglichkeiten präsentiert. Damit ist die Auto Basel auch die erste Anlaufstelle für die regionalen KMU, die sich ein Bild über die modernsten Nutzfahrzeuge auf dem Schweizer Markt verschaffen können.

Vorhang auf für CNG-Fahrzeuge
Erdgas-Biogas verlost als Hauptsponsor der Auto Basel an ihrem Stand einen neuen Seat Ibiza FR CNG im Wert von 18'000Franken. Alle Erdgasmodelle bieten die Vorteile eines herkömmlichen Benzinmodells mit dem zusätzlichen Plus, dass sie mit Erdgas kostengünstiger und vor allem umweltfreundlicher fahren – und das ohne auf den Fahrspass verzichten zu müssen! Ausserdem winkt an der Auto Basel eine ausserordentliche Superprämie von 1000 Franken beim Kauf eines erdgasbetriebenen Neuwagens.

Die Organisatoren erwarten an den vier Messetagen wieder über 25‘000 automobilbegeisterte Besucher. Wie immer ist der Eintritt an die Auto Basel gratis. Alle Informationen zur Auto Basel 2018 sind unter www.auto-basel.ch zu finden.



Mit der ESA und Continental an der Tour de France

Jubel bei den Siegern der diesjährigen Sommerpromotion von Continental und der ESA: Die Hauptgewinner des Wettbewerbs erlebten den Höhepunkt des wohl spannendsten Radrennens der Welt hautnah und waren bei der Zieleinfahrt der Tour de France auf der Champs-Élysées in Paris live dabei.

pd. Als die Nummer 1 im Schweizer Reifengeschäft deckt die ESA alle Bedürfnisse rund um Reifen ab. Mit Continental belohnte die ESA ihre Kunden mit der Sommerpromotion mit einem attraktiven Vorteil auf ihre Sommerreifenbestellungen. Denn: Pro bezogenen Continental-Sommerreifen erhielt jeder Kunde eine digitale Fahrradklingel. Um sich den Hauptgewinn zu sichern, mussten die ESA-Kunden in den Monaten März bis Mai möglichst viele solcher digitalen Fahrradklingeln sammeln. Den Hauptgewinn gesichert hat sich am Ende die stolze Gewinnerin Emerith Schweingruber der Auto Schweingruber AG in Tafers.

Dank der Partnerschaft von Continental und der ESA profitierten auch die Member des MechaniXclubs von der Promotion. Paul Wüthrich von der Weber Autoelektrik AG Garage in Glarus und Member des MechaniXclub sicherte sich beim Wettbewerb des MechaniXclubs das exklusive Gewinner-Package und reiste gemeinsam mit Continental nach Paris.



Weitere Informationen finden sich unter esa.ch und mechanixclub.ch.


Feststellungsklage gegen Amag und Volkswagen AG abgewiesen

Die Amag begrüsst den Beschluss des Zürcher Handelsgerichts, nicht auf die Feststellungsklage der SKS gegen die Amag und die Volkswagen AG einzutreten. Damit folgt das Handelsgericht der Beurteilung der Amag, dass es gar kein Feststellungsinteresse gibt.

pd. Gemäss Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Juli 2018 im Feststellungsverfahren in Sache Stiftung für Konsumentenschutz gegen Amag Import AG und Volkswagen AG tritt das Handelsgericht auf die Klage nicht ein, weil das Feststellungsinteresse der SKS nicht gegeben ist.

Das Handelsgericht hält dazu fest, dass das Lauterkeitsrecht eine eigenständige Umschreibung des Feststellungsinteresses enthält (Art. 9 Abs. 1 Bst. c UWG). Gemäss dieser Bestimmung muss sich die behauptete Verletzung weiterhin störend auswirken, womit sie eine Beseitigungsfunktion hat. Das Handelsgericht kommt zum Schluss, dass die angeblich (aber bisher nicht bewiesenen) irreführenden Angaben heute keine Auswirkungen mehr haben können, da sich die Verhältnisse um den EA189-Dieselmotor durch die hohe mediale Aufmerksamkeit ins Negative gewandelt hätten und zudem die betroffenen Fahrzeuge seit Herbst 2015 nicht mehr als Neuwagen verkauft und entsprechend beworben würden. Zudem liessen sich die von der SKS behaupteten Beeinträchtigungen (Wertverlust, Reputationsverlust, etc.) mit der Feststellungsklage auch nicht beseitigen. Eine «Musterfeststellungsklage», welche als Basis für die individuellen Schadenersatzansprüche Geschädigter dienen könne, sei dem Schweizer Recht fremd.

Damit hat die Amag  mit ihrer Argumentation, wonach kein rechtlich geschütztes Interesse an der Beurteilung der Unlauterkeit in einem separaten Verfahren gegeben ist, vor dem Handelsgericht vollumfänglich obsiegt. Eine inhaltliche Beurteilung der Feststellungsklage entfällt somit. Die Amag geht davon aus, dass das Bundesgericht, an welches die Klägerschaft nun gelangen will, zu keinem anderen Entscheid kommen kann.


Olivier Rihs neu im Doodle-Verwaltungsrat

Der 49-jährige Olivier Rihs, während 15 Jahren im Dienste von Scout24 Schweiz, zeichnet neu als Verwaltungsratsmitglied für die Geschicke von Doodle mitverantwortlich.

pd. Wie «persönlich.ch» vermeldet, ist Olivier Rihs neues Mitglied des Verwaltungsrats des Online-Terminplaners Doodle. Rihs war rund 15 Jahre für die Scout24 Schweiz AG tätig und leitete das Unternehmen während sieben Jahren als CEO, wie es in einer Mitteilung von «Tamedia» heisst. Der gelernte Betriebswirt hat Scout24 laut der Mitteilung «massgeblich weiterentwickelt und unter anderem erfolgreich die Kooperation mit dem weltweit tätigen Investor KKR initiiert». Rihs hatte sich aus persönlichen Gründen dazu entschieden, das Netzwerk von Online-Marktplätzen für Fahrzeuge, Immobilien und Kleinanzeigen zu verlassen.


Auto AG Group verstärkt Berufsbildungsengagement

Die Auto AG Group, die Komplettdienstleisterin für das Nutzfahrzeug- und Transportgewerbe, verstärkt ihr Engagement in der Berufsbildung. Das Unternehmen bildet neu am Hauptsitz in Rothenburg und an den weiteren acht Standorten erstmals über 50 Lernende in technischen Berufen rund um Nutzfahrzeuge aus.

pd.  Für Marc Ziegler, CEO der Auto AG Group (im Bild), ist dieses verstärkte Engagement in der Berufsbildung ein klares Bekenntnis: «Wir investieren damit nicht nur in die Zukunftsperspektiven junger Menschen. Wir investieren auch in die lang-fristige Qualität unserer Dienstleistungen für unsere Kunden.»

Diese Strategie stützt das Unternehmen mit Standorten in Rothenburg, Mezzovico, Urtenen-Schönbühl, Uetendorf, Egerkingen, Weiningen sowie Müllheim, Gossau und Thal mit dem Projekt eines «Training-Truck». Zusammen mit Fachpartnern und privaten Gönnern haben die Lernenden ein Nutzfahrzeug zur mobilen Lehrwerkstatt ausgebaut.

Weitere Informationen unter www.autoag.ch.

ARN-Reparaturnetzwerk und Basler Versicherungen vereinbaren Zusammenarbeit

Das Reparaturnetzwerk ARN (Automotive Repair Network) und die Basler Versicherungen haben eine enge Kooperation vereinbart.


Daumen hoch für die Kooperation (von links): Thomas Nussbaum (Cromax), Enzo Santarsiero und Tony Tulliani (André Koch AG), Eva Staubli und Daniel Junker (Basler Versicherungen), Thomas Wyss (Spies Hecker).

pd. Das ARN fasst über 150 Schweizer Carrosseriebetriebe aus den bereits bestehenden Netzwerken Repanet Suisse (Standox), Five Star (Cromax) und Colors Unlimited International (Spies Hecker) unter dem ARN-Schirm zusammen. Durch die Kooperation mit den Basler Versicherungen profitieren alle Partner von einem gegenseitigen Austausch, um Entwicklungen am Reparaturmarkt schneller zu erkennen und somit noch erfolgreicher zu sein.

Auch die grosse Erfahrung der Basler Versicherungen, mit ihrem bereits seit über einem Jahrzehnt bestehenden Partnernetzwerk, fliesst in die Zusammenarbeit ein. «Nur mit den korrekten Arbeitsmitteln, gut geschultem Personal und klar definierten Arbeitsprozessen wird die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe auch in Zukunft erhalten bleiben», so die Stellungnahme der Verantwortlichen von ARN Schweiz der drei Netzwerke Repanet Suisse (Standox), Five Star (Cromax) und CUI (Spies Hecker).

Weitere Informationen rund um die Zusammenarbeit finden sich unter www.arn-swiss.ch.


Werkstattaufgaben in Angriff nehmen – mit «Wow»-Effekt

Eine Werkstatt muss im Arbeitsalltag vielfältige Aufgaben und Prozesse im Blick haben. Deshalb ist es wichtig, einen Partner an seiner Seite zu haben, auf den man vertrauen kann: die Wow! Würth Online World GmbH. 

pd. Mit Fokus auf Produkte und Lösungen rund um den Service für die Werkstatt zeigt das Unternehmen an der Automechanika in Frankfurt vom 11. bis 15. September auf zwei Ständen seine Highlights aus den Bereichen Klimaservice und Abgasuntersuchung, die in eigener Entwicklung und Herstellung gefertigt werden und eine einzigartige Qualitätsprüfung durchlaufen. Mit dem Klimaservicegerät «Coolius Y50A» bietet WOW! ein Flaggschiff für den Klimaservice. Das System leistet den Klimaservice mit integrierter Kältemittelanalyse, dabei wird die Zusammensetzung des vorhandenen Kältemittels ausgewertet und im Detail auf einem Ausdruck dokumentiert. Hierdurch werden neben der Dokumentation auch neue Möglichkeiten im Umgang mit verunreinigtem Kältemittel geschaffen.

Weitere Informationen unter: www.wow-portal.com.


«Dongle»: für lukratives Auftragsmanagement

Die zunehmende Konnektivität der Fahrzeuge bietet viele neue Chancen. Mit dem Ziel, vor allem freie Werkstätten in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, befasst sich Hella Gutmann intensiv mit dem Thema «Fahrzeugdaten Over-the-air».
 
pd. Das Einverständnis der Kunden vorausgesetzt, können Werkstätten über dauerhaft in den OBD-Schnittstellen der Kundenfahrzeuge verbleibende Hella Gutmann-Dongles (Funkstecker) telematisch Fahrzeugdaten empfangen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, Kunden proaktiv anzusprechen.

«Over-the-air», also aus der Ferne, lässt sich der Aufwand für eine Reparatur und deren Wirtschaftlichkeit abschätzen. Ein wirtschaftlich orientierter Unternehmenslenker erhält damit neue Möglichkeiten zur Steuerung von Werkstattauslastung und Umsatz – etwa über die Terminvergabe. Auch der Werkstattkunde profitiert, denn der Hella Gutmann-Dongle im Auto bietet zusätzliche Sicherheit: Die Werkstatt seines Vertrauens erhält jederzeit Einblick in die Fahrzeugdaten und wird ihn kontaktieren, wenn sie Handlungsbedarf erkennt. 


Vorteile für alle Beteiligten: Mit Einverständnis des Kunden gelangen Fahrzeugdaten «Over-the-Air» in die Werkstatt.

Weitere Informationen zur Hella Gutmann Solutions GmbH finden sich hier.

NTN-SNR Roulements mit einer Weltpremiere für ein Serienfahrzeug

Der diesjährige Auftritt von NTN-SNR auf der Automechanika, die Mitte September in Frankfurt über die Bühne geht, steht für NTN-SNR Roulements im Zeichen der Keramik-Kugellagertechnologie, die das Unternehmen für den Jaguar XE SV Project 8 entwickelt hat – eine überaus leistungsstarke Sportversion der XE-Limousine. 

pd. Diese Technologie wird erstmals in einer Limousine eingesetzt, die sowohl für die Strasse als auch für die Rennstrecke ausgelegt ist. Die Technologie der Keramikkugellager leitet sich direkt aus den Erfahrungen des Unternehmens in der Luft- und Raumfahrt ab. Sie ist die Antwort auf die strengen Leistungs- und Haltbarkeitsvorgaben von Jaguar. Die Keramikkugellager sind denn auch für den «Automechanika Innovation Award» nominiert. 

Weitere Neuheiten des Unternehmens sind die hydraulische Spannrolle mit variablem Dämpfungsmechanismus für die Start-Stopp-Systeme. Diese sind sowohl für Erstausrüster als auch für den Aftermarket verfügbar. Auf seinem 200 Quadratmeter grossen Messestand zeigt NTN-SNR zudem ein kontinuierlich wachsendes Sortiment aus den drei Produktlinien «Powertrain», «Chassi» und «Driveline». 

Weitere Informationen finden sich hier.


Adliswiler Förster vereint mit dem Outlander PHEV Ökologie und Ökonomie 

Der Adliswiler Förster Damian Wyrsch versorgt sein Revier Adliswil, Kilchberg und Rüschlikon künftig im Outlander PHEV von Mitsubishi.

pd. Dieser ist vom Adliswiler Stadtrat als Ersatz für den bisherigen Pick-up bewilligt worden. Übergeben wurde der umweltfreundliche 4x4 Plug-in-Hybrid SUV von der Karl Graf Automobile AG im benachbarten Mettmenstetten (ZH). Wyrsch freut sich: «Als Förster muss ich stets Ökonomie und Ökologie vereinen und genau das macht auch der Outlander PHEV. Ich kann meinen Aufgaben nachgehen, ohne den Wald mit Abgasen und lauten Geräuschen zu belasten. Dennoch habe ich ausreichend Platz für sämtliches Arbeitsmaterial, bin durch den 4x4 Antrieb sicher unterwegs und die Ausgaben halten sich durch den geringen Verbrauch in Grenzen.»


Damian Wyrsch (v. l.), Förster Stadt Adliswil, mit Daniel Föllmi, Verkaufsleiter Karl Graf Automobile AG, Mettmenstetten. 

Weitere Informationen finden sich unter www.mitsubishi-motors.chwww.mitsubishi-motors.ch.


Aufgeschnappt: «Unterschätze nie einen Dreijährigen»

Und dann war da noch der Manager einer grossen Zulieferfirma, der ein «Save the Date» für einen Verkaufskurs an sage und schreibe 440 Empfängerinnen und Empfänger schickte – auch ans Redaktionsteam von AUTOINSIDE, das sich wie viele andere Adressaten über die Einladung wunderte. Wenige Minuten später folgte der Rückruf. 

red. Die Mail stammte zwar vom besagten Manager. Das Knöpfchen «Senden an alle» jedoch drückte dessen Sprössling in einem unbeobachteten Augenblick... Nach zahllosen Mails und rund 30 Telefongesprächen zog der Papa sein Fazit: «1. Mobile Geräte bei Abwesenheit stets offline halten – auch in den eigenen vier Wänden. 2. Unterschätze niemals einen Dreijährigen.» 
Die Nachbearbeitung der irrtümlich verschickten Einladung habe ihm einen zünftigen Aufwand beschert: «Immerhin hatte die Aktion einen positiven Effekt auf mein Netzwerk».


Zulassungsstopp für diverse Porsche- und Mercedes-Modelle mit manipulierten Dieselmotoren

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat am 15. August 2018 Weisungen erlassen, die verhindern, dass von erwiesenen Abgasmanipulationen betroffene Mercedes Vito sowie Porsche Macan und Cayenne neu in der Schweiz zugelassen werden dürfen. 

pd. Diese Weisungen richten sich an die Strassenverkehrsämter. Der vorläufige Zulassungsstopp betrifft Fahrzeuge, die ab dem 17. August 2018 importiert werden. Nicht betroffen sind bereits in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren, müssen aber nachgerüstet werden.

Betroffen sind bei Mercedes Modelle des Typs Vito mit 1,6-Liter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6. Bei Porsche sind es die Typen Macan mit 3-Liter-Dieselmotor und Cayenne mit 4,2-Liter-Dieselmotor, ebenfalls jeweils mit der Abgasstufe Euro 6. Diese Typen sind erwiesenermassen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ausgestattet. Die von den Manipulationen betroffenen Fahrzeuge können in der Schweiz erst dann wieder als Neufahrzeuge zugelassen werden, wenn sie nachweislich wieder den Vorschriften entsprechen.

Alles Weitere zur Thematik findet sich hier.


Die André Koch AG holt einen weiteren Topshot an Bord

Per 1. Juli 2018 hat René Massas, der ehemalige Geschäftsführer der Axalta Coatings Systems Switzerland, zur André Koch AG gewechselt. Er ist neuer Verkaufsleiter für die Westschweiz und das Tessin.

pd. Die André Koch AG in Urdorf, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, wächst weiter. Seit dem 1. Juli 2018 ist René Massas neuer Verkaufsleiter für die Westschweiz und das Tessin. Massas verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Branche. Zuletzt war er während 15 Jahren für die Axalta Coatings Systems Switzerland tätig, davon fast sieben Jahre als Geschäftsführer. In dieser Position war er verantwortlich für die Lancierung der neuen Lackmarke Cromax. Davor war er ein Jahrzehnt lang für den DuPont-Konzern im Einsatz, zuerst als Koordinator für das Five Star Netzwerk in der Schweiz, das er selbst gegründet hat, danach als Sales & Marketing Manager. Massas freut sich darauf, «diese Branchenkenntnisse für die André Koch AG einzusetzen und so zum weiteren Wachstum der Firma beitragen zu können».

Marderabwehrprofi Stop&Go mit neuem Verpackungsdesign

Bei Stop&Go schützt man nicht nur Auto und Tier, sondern ist sich auch seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Im Rahmen der Automechanika präsentiert der Spezialist für eine erfolgreiche Marderabwehr (Halle 3.1, Stand G90) ein neues Verpackungsdesign, das nach ökologischen Gesichtspunkten entwickelt wurde und erstmalig in Frankfurt dem Fachpublikum gezeigt wird.

pd. Die neue Verpackung der Stop&Go-Produkte ist moderner und übersichtlicher gestaltet als die bisherige Blisterverpackung. Sie bietet neben dem Schutz für den hochwertigen Inhalt nun auch eine grössere Fläche für eine mehrsprachige Produktbeschreibung. Im ersten Schritt erfolgt die Umstellung der Verpackung für alle Ultraschall- und Hochspannungsgeräte. Zugleich wird die Produktbeschreibung auf der Verpackung in sieben sowie die innenliegende Einbauanleitung auf sogar 14 Sprachen erweitert.

Das ermöglicht den Grosshandels- und Vertriebspartnern im Ausland bessere Absatzmöglichkeiten. Im nächsten Schritt wird das Zubehör der Stop&Go-Produkte auf das neue Verpackungsdesign umgestellt. Zeitnah werden zuerst alle mechanischen Schutzprodukte wie Schläuche und Antennen in neuen Verpackungen verfügbar sein. Abgeschlossen wird die Umstellung schliesslich für alle übrigen Produkte von Stop&Go, die zu einer professionellen Vorbehandlung und Duftabwehr dienen.

Weitere Informationen finden sich hier.

Zehn Jahre im Dienst des AGVS und des Autogewerbes

Alain Kyd und Markus Peter, beide Kadermitglieder des AGVS Schweiz, feiern ihr Zehn-Jahr-Jubiläum in der AGVS-Geschäftsstelle.

red. Alain Kyd trat einst als Sachbearbeiter BBF ein. Heute leitet er den Mitglieder- sowie Nichtmitgliederbereich und betreut Kommunikationsaufgaben. Er hat die administrative Ver­antwortung für ­AUTOINSIDE und zeichnet für die Organisation des AGVS-Stands am Auto-Salon verantwortlich.

Markus Peter, Technik & Umwelt, hat das Tankstellen- und Umwelt-Inspektorat aktiv geprägt und mit Ideen und Tatkraft weiterentwickelt.

Auch dem AEC drückt er seinen Stempel auf. Er verfügt über grosse Kompetenz in Umwelt- und technischen Themen.

Herzlichen Dank für die Treue und den Einsatz für unsere Branche!
 

Die Branche trifft sich in Langenthal: Glasurit ist Partner der  Carrossiermeisterschaften

Der VSCI organisiert am 20. und 21. Oktober die Schweizer Berufsmeisterschaft  der Carrosserielackiererinnen und -lackierer. Der Branchen-Event findet kombiniert mit der Berufsmeisterschaft in den Kategorien Fahrzeugschlosser, und Carrosseriespengler statt. 

pd. Die Calag Carrosserie Langenthal AG öffnet dafür ihre Türen und stellt der Branche ihr Firmengelände zur Verfügung. Glasurit ist dieses Jahr Goldpartner und exklusiver Lacklieferant. 

Glasurit, die Premiummarke der BASF Coatings, war bereits an den WorldSkills 2015 in Sao Paolo und 2017 in Abu Dhabi der exklusive Lackpartner und Sponsor in der Sparte «Car Painting». «Wir sind stolz zu verkünden, dass wir dieses Engagement in der Schweiz zum ersten Mal durchführen dürfen», erklärt Sebastian Wyder, technischer Leiter bei der BASF Coatings Services AG.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Sparte Carrosserielackierer werden am Branchenanlass vom 20. und 21. Oktober ihre Fähigkeiten mit den Premiumautoreparaturlacken von Glasurit demonstrieren. Die zwölf Finalisten stehen bereits fest. Sie haben an den vier Regionalmeisterschaften mit ihrem Können überzeugt und sich nun für die Meisterschaft qualifiziert. «Die Gewinnerin oder der Gewinnerhat dann die Ehre, 2019 als Teil der offiziellen SwissSkills-Delegation an den WorldSkills in Russland teilzunehmen und sich dort mit der Weltelite der Lackierer zu messen.»

Lackpartner begleitet die Kandidaten
Doch bis es so weit ist, werden die Kandidaten von Glasurit intensiv auf den bevorstehenden Wettbewerb vorbereitet. ­Zusammen mit Patrick Balmer, WorldSkills-Experte, hat Sebastian Wyder ein intensives Trainings- und Vorbereitungsprogramm auf die Beine gestellt.

Alles Weitere zur Glasurit Autoreparaturlacke BASF Coatings Services AG findet sich hier: www.basf-coating.com / www.glasurit.com

Unterstützung für den  Aussendienst des AGVS

Am 1. September startet Robert Mühlheim als AGVS-Kundenberater – zuständig für die Zonen Zentralschweiz, Mittelland und Zürich. 

red. Er löst als Kundendienstberater Franz Galliker ab, der Ende November in Pension geht (ein Porträt von Franz Galliker findet sich in der Ende August erscheinenden AUTOINSIDE-Septemberausgabe auf den Seiten 90 und 91).

Robert Mühlheim verfügt über sehr viel Erfahrung in der Autobranche. Nach der Lehre als Automecha­niker war er als Werkstattchef tätig. Anschliessend arbeitete er über 26 Jahre bei der Amag als Regionalleiter und District Manager.

Der AGVS heisst Robert Mühlheim herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg und Freude in seinem neuen Tätigkeitsgebiet.
 


Starkoch René Schudel ist neuer Botschafter für Jeep

Er ist der Rockstar der Schweizer Kochszene: René Schudel ist neu für Jeep als Markenbotschafter unterwegs. 

pd. Der Berner Oberländer fährt einen Jeep Compass. Der SUV leistet ihm sowohl im Stadtverkehr wie auch im Gelände souveräne Dienste. «Die Marke Jeep steht für Abenteuerlust und Leidenschaft aber auch für Authentizität und Unabhän­gigkeit», so Serenella Artioli De Feo, PR Director bei FCA Switzerland SA. «René Schudel begeistert mit seiner authentischen Art und passt damit perfekt zu Jeep.»


Roger Calisi neuer Head of Sales bei Audi

Seit dem 1. Juli hat Roger Calisi die Position des Head of Sales Audi inne. Gleichzeitig übernimmt Peter Camenzind die neu geschaffene Funktion des Head of Sales Operations Audi.

pd. Roger Calisi verfügt über mehr als 20 Jahre fundierte Erfahrung in der Automobilbranche –  bei Fiat, BMW, Mercedes-Benz, Suzuki sowie bis Ende Juni als Sales Director Citroën & DS Automobiles bei der PSA Groupe Suisse SA. Roger Calisi ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.


Ivo Streiff ist neuer CEO von autoricardo.ch

Im Rahmen des Joint Venture der Schweizer Mediengruppe Tamedia und des führenden Schweizer Versicherers Axa ist Ivo Streiff, bisher Head of Innovation bei Axa, per sofort zum neuen CEO der Fahrzeugplattform autoricardo.ch ernannt worden. 

pd. Bevor der diplomierte Jurist im Herbst 2015 zu Axa stiess, war er mehrere Jahre als Gründer und CEO bei der MDC Media AG tätig. Von 2008 bis 2011 war er CEO bei der Swissrisk AG, einem Software-Anbieter für Finanzdienstleister. 

Automarkt: Positives erstes Halbjahr

Der Automarkt der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein hat ein zufriedenstellendes Halbjahr hinter sich.

pd. Exakt 157 910 neue Personenwagen wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 in Verkehr gesetzt. Trotz eines minimalen Rückgangs von 0,6 Prozent oder um 1008 Immatrikulationen fällt das Halbjahresfazit positiv aus. Denn für das Ziel, im 2018 mindestens das Vorjahresergebnis von 314 000 Einlösungen zu erreichen, ist der Markt auf Kurs. Fast jedes zweite Neufahrzeug verfügt über 4x4, das Wachstum bei den alternativen Antrieben setzt sich fort; 9886 Fahrzeuge mit einem solchen wurden immatrikuliert (+25, 7 Prozent). Der Marktanteil nach sechs Monaten beträgt 6,3 Prozent (2017: 4,9 Prozent).


Patrick Bosshard wechselt zu Mercedes-Benz

Patrick Bossard (46) übernimmt per 1. September 2018 die Leitung als Head of Corporate Communications bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

pd. Bosshards Vorgänger Artur Demirci ist seit 1. Mai bei der Daimler AG in Stuttgart als Head of International Lifestyle-, Brand- & Social Media Communications tätig. Bossart war seit 2002 bei renommierten Unternehmen wie Holcim und Walter Meier Group in der Kommunikation tätig.


Kia Sorento: 4x4-Experte für Fussballexperten

Rolf Fringer war als Klubtrainer Schweizer Meister mit dem FC Aarau und den Grasshoppers, coachte 1996/97 die Schweizer Nati und ist heute Experte bei Teleclub. Seit Juli 2018 ist Fringer mit dem Kia Sorento als Kia-Botschafter unterwegs.

pd. Der Sorento, der Spitzen-4x4 von Kia, erfüllt höchste technische Ansprüche und erlaubt komfortables Reisen auf der Autobahn, in den Bergen oder auf abgelegenen Strassen. Rolf Fringer: «Kia ist sehr zielstrebig, ehrgeizig und erfreut mit tollen, hochstehenden und qualitativ hervorragenden Autos und einem einzigartigen Sieben-Jahres-Garantie-Versprechen. Ich habe mich von Kia überzeugt und freue mich, Kia als Markenbotschafter in der Schweiz zu vertreten.»


Wolfgang Kopplin wechselt zur Emil-Frey-Gruppe

Nach mehr als 22 Jahren beendet Wolfgang Kopplin sein Engagement bei Ford per Ende August. Zuletzt war der 51-Jährige stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer für Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH in Köln. 

red. Laut «Blick» kehrt der Deutsche zurück in die Schweiz, wo er von 2007 bis 2009 als CEO und Verwaltungsratsvorsitzender die Geschicke der Ford Switzerland SA geleitet hat. Denn Wolfgang Kopplin nimmt per 1. September 2018 in der Geschäftsleitung der Emil-Frey-Gruppe Einsitz.

Total und Citroën feiern 50 Jahre Partnerschaft

1958 gestartet, blicken Citroën und Total heute auf 50 Jahre enger Zusammenarbeit, geschäftliche Erfolge und zahlreiche Siege im Motorsport zurück, durch die beide Unternehmen internationales Ansehen erlangt haben.

pd. Seit dem Beginn der Partnerschaft im Jahr 1968 hat Total das industrielle Wachstum von Citroën durch die Unterstützung mit einem breiten Sortiment an Schmierstoffen vorangetrieben. Über die Jahrzehnte haben die beiden Unternehmen in ihrer Kooperation zahlreiche Schmierstoffe speziell für Citroën Motoren entwickelt, um diese kraftstoffeffizienter und umweltfreundlicher zu machen. Die Umwelt war sowohl für Citroën als auch für Total stets ein zentrales Anliegen.

«Wir wollen stets sowohl die ökologischen beziehungsweise technologischen als auch die motorsportspezifischen Herausforderungen der Zukunft meistern. Der Weg den wir bis jetzt gemeinsam beschritten haben war geprägt von unserem gemeinsamen Engagement für Spitzenleistungen und kundenorientierte Innovation. Während der letzten überaus produktiven Jahren waren Total und Citroën stets in der Lage nachhaltige Lösungen zu finden», meint Mathieu Soulas, Geschäftsführer von Total Lubrifiants.

«Nach 50 Jahren enger Zusammenarbeit können wir stolz auf unser engagiertes Team und deren ungeheuren Beitrag zu dieser fabelhaften Erfolgsgeschichte sein», hebt Linda Jackson, CEO von Citroën hervor.

Auf YouTube zu finden: Citroën und Total feiern das 50-Jahr-Jubiläum ihrer Partnerschaft mit einem Video, das ihr Engagement für Exzellenz und Expertise zeigt.


 

Das Astra verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Audi A6 und A7 mit Dieselmotor

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass von erwiesenen Abgasmanipulationen betroffene Audi der Typen A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor neu in der Schweiz zugelassen werden dürfen. 

adm. Der vorläufige Zulassungsstopp betrifft nur Fahrzeuge, die ab dem 10. August 2018 importiert und erstmals in der Schweiz immatrikuliert werden. Nicht betroffen sind bereits in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren, müssen aber nachgerüstet werden.

Betroffen sind Modelle des Typs Audi A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6. Diese sind erwiesenermassen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ausgestattet. Die von den Manipulationen betroffenen Fahrzeuge können in der Schweiz erst dann wieder als Neufahrzeuge zugelassen werden, wenn sie nachweislich wieder den Vorschriften entsprechen. Nicht betroffen sind die Audi A6/A7 des Modelljahres 2018/2019 (Generation C8).

Da die manipulierten Fahrzeuge nicht den Vorschriften entsprechen, hat das Astra am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass neue, noch nicht zugelassene Fahrzeuge oder Occasionsfahrzeuge des fraglichen Typs aus dem Ausland erstmals in der Schweiz in Verkehr gesetzt werden. Diese Weisung richtet sich an die Strassenverkehrsämter der Kantone und wurde auch den Importeuren zugestellt.

Nicht betroffen vom Zulassungsstopp sind bereits in der Schweiz zugelassene Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren oder als Occasionen gehandelt werden. Über die Zulassungsdaten des Astra sowie der Strassenverkehrsämter können deren Halter für Rückrufaktionen zur notwendigen Nachrüstung eruiert werden.     
Rechtliche Grundlagen des vorläufigen Zulassungsverbots
Das Strassenverkehrsgesetz (SVG) hält fest, dass der Fahrzeugausweis nur erteilt werden darf, wenn das Fahrzeug den Vorschriften entspricht, verkehrssicher ist und die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht (Artikel 11 Absatz 1, SVG). 

Staus auf Schweizer Strassen kosteten 2015 rund 1,9 Milliarden Franken

Durch Staus entstehen hohe volkswirtschaftliche Kosten. Solche Staukosten umfassen Zeitkosten, die sich Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden, sowie staubedingte Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten. Gemäss aktualisierten Berechnungen des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) beliefen sich 2015 die Staukosten in der Schweiz auf rund 1,9 Milliarden Franken.

pd. Die Staukosten nahmen zwischen 2010 und 2015 von 1,6 Milliarden Franken auf rund 1,9 Milliarden Franken zu (plus sieben Prozent). 69 Prozent davon entfallen auf die Stauzeitkosten (plus 14 Prozent). Die Stauzeitkosten weisen die tatsächlich erlittenen Verlustzeiten aus, welche sich die Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden. Weitere rund 24 Prozent machen die staubedingten Unfallkosten aus (rund 450 Millionen Franken). Diese haben gegenüber 2010 leicht abgenommen.

Die Anteile staubedingter Umwelt- und Klimakosten sind sowohl 2010 wie auch 2015 vergleichsweise bescheiden (gut zwei Prozent), der Anteil der auf Staus zurückzuführenden Energiekosten beträgt 2015 rund fünf Prozent. Diese Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten sind in den kürzlich vom ARE publizierten externen Kosten eingerechnet.


100 Homologationen für Pirellis PNCS-Reifen

Vor fünf Jahren präsentierte Pirelli eine neue Technologie, die wirkungsvoll die Geräuschentwicklung im Fahrzeug reduziert: PNCS, das Pirelli Noise Cancelling System. Ursprünglich in einer Marktnische angesiedelt, kamen die Pirelli-Reifen mit der innovativen Technologie zuerst bei den Modellen Audi RS6 und Audi RS7 in der Erstausrüstung zum Einsatz.

pd. Mittlerweile nutzen etliche renommierte Automobilhersteller Pirelli Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen mit dem PNCS für die Erstausstattung unterschiedlicher Fahrzeugmodelle. Dazu gehören der neue Audi A6 und der neue Audi A7, der erste elektrische SUV von Jaguar, der I-Pace, der Mercedes CLS und der Volvo XC60. Auch der Bentley GT und der McLaren 720S aus dem Prestige-Segment werden mit diesen speziellen Produkten ausgestattet. Inzwischen ist die Zahl der Homologationen für Pirelli PNCS-Reifen auf insgesamt 100 angewachsen.

Was leistet das PNCS? Während ein Reifen auf der Fahrbahn rollt, schwingt die in den Reifenhohlräumen enthaltene Luft. Dadurch entsteht eine sogenannte Hohlraumresonanzschwingung. Diese Resonanz wird in den Fahrgastraum übertragen.
Das PNCS reduziert dieses Phänomen signifikant. Dazu wird in den Reifen ein von Pirelli entwickelter Polyurethanschwamm eingesetzt. Er absorbiert die Schwingungen, was den Geräuschpegel im Fahrgastraum im Vergleich zu Standard-Reifen um zwei bis drei Dezibel senkt. Damit geht ein deutlich erhöhter akustischer Fahrkomfort einher. Zu erkennen sind Reifen mit dem Pirelli Noise Cancelling System anhand der PNCS Markierung auf der Seitenwand.



Vom 100-Jährigen, der in sein Auto stieg...

Hans Golde aus Appenzell feiert am 1. September 2018 seinen 100. Geburtstag. Bei bester Gesundheit und vom Arzt wie  vom Experten des Strassenverkehrsamtes geprüft, fährt er noch tagtäglich Auto.

pd. Seinen Führerschein durfte er mit einer Ausnahmebewilligung im Jahre 1934 bereits als 16-jähriger in Deutschland erwerben. Seinen ersten Mercedes-Benz, einen dunkelblauen 170 V, kaufte er im Jahre 1955. Seither ist er der Marke treu geblieben. Seit 1973 ist Hans Golde in der Ostschweiz wohnhaft, 1984 zog er nach Appenzell und ist seither Kunde der Zeughausgarage AG in Appenzell.

Die verschiedenen ärztlichen Kontrollen bestand er bereits im Jahr 2017 problemlos. Auch die Kontrollfahrt mit dem zuständigen Experten des Strassenverkehrsamt St. Gallen erfüllte er erfolgreich. Die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit und Gesundheit wurde erst vor einigen Tagen wiederholt. Hans Golde fährt im Jahr doch noch regelmässig fast 10'000 km mit seinem Mercedes-Benz C 280 4MATIC, der inzwischen bald 200'000 km auf dem Tacho hat. «Autofahren hält mich jung» meint Hans Golde verschmitzt.


Patrick Bosshard Kommunikationschef bei Mercedes-Benz

Patrick Bossard (46) übernimmt per 1. September 2018 die Leitung als Head of Corporate Communications bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

pd. Bosshards Vorgänger Artur Demirci ist seit 1. Mai 2018 bei der Daimler AG in Stuttgart in der Funktion Head of International Lifestyle-, Brand- & Social Media Communications tätig. Der frühere Journalist und TV-Moderator Patrick Bosshard verfügt neben einem Ökonomiestudium über ein vielseitiges Erfahrungsrepertoir in den Bereichen Media, Public Relations und Corporate Communications. Bossart war seit 2002 bei renommierten Unternehmen wie Holcim und Walter Meier Group in der Kommunikation tätig – zuletzt sechs Jahre bei Coca-Cola HBC Schweiz als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Public Affairs & Communications. In seiner neuen Funktion verantwortet er nebst der Kommunikationsstrategie und der internen Kommunikation der Mercedes-Benz Schweiz AG die Pressearbeit für Mercedes-Benz Cars inklusive AMG und smart sowie das Aftersales-Geschäft.
 



Audi Twin Cup – Kreuz-Garage Willisau gewinnt Schweizer Meisterschaft

Die besten Technik- und Serviceteams der Audi-Partnerbetriebe haben bei der Schweizer Meisterschaft des Audi Twin Cup ihre Beratungskompetenz und ihr technisches Wissen unter Beweis gestellt. Vor allem die fortschreitende Digitalisierung erfordert im Service zusätzliche Fachkompetenz und permanente Weiterbildung.​

pd. Am besten konnte dies die Kreuz-Garage Willisau umsetzen und holt sich den Titel Schweizer Meister im Audi Twin Cup. Damit qualifiziert sich dieses Team für die Weltmeisterschaft, die 2018 in Österreich stattfinden wird. Die Einzelwertung im Bereich Technik gewann das Audi Team der Amag Autowelt Zürich. Im Bereich Service konnte das Audi Team der Amag Utoquai die Wertung für sich entscheiden.

«Wir sind stolz, dass über 60 Teams am Twin Cup teilgenommen haben. Das beweist, mit wie viel Ehrgeiz wir arbeiten und dass wir sehr gute Qualität abliefern können», erläutert Philipp Lüchinger, Head of Aftersales Audi in der Schweiz.


Simona Candrian (Coordinator Aftersales Marketing Audi), Thomas Metz, Christian Waltenspül, Marco Negreira, Mathias Zemp,  und Daniel Stadelmann von der Kreuz-Garage Willisau (es fehlt: Stefan Albisser) mit Philipp Lüchinger (Head of Aftersales Audi).


Eurotax stärkt wichtige HR-Funktion in der DACH-Region

Seit Anfang Juni ist Daniela Haubner (28) erste Anlaufstelle für alle HR-Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Eurotax in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. 

pd. Als «People & Performance Coordinator» für die DACH-Region ist Daniela Haubner neu für die gesamte HR-Administration verantwortlich. In dieser Funktion berichtet sie direkt an Jörg Schuhmayr, Leiter People & Performance DACH bei Eurotax & Schwacke. 

Nach ihrer wirtschaftlich orientierten Grundausbildung in Österreich war Daniela Haubner rund acht Jahre in der IT-Branche tätig, wo sie als Office-Managerin sowie in verschiedenen HR-Funktionen sowohl operative Geschäftsprozesse unterstützte als auch einiges an Projekt­erfahrung sammeln konnte. 2017 absolvierte Daniela Haubner zusätzlich die Ausbildung zur Lehrlingsausbilderin. Schwerpunktmässig in Wien arbeitend, wird sie regel­mässig auch in den Eurotax-Niederlassungen in
Deutschland und in der Schweiz vor Ort präsent sein.

Roger Calisi: Neuer Head of Sales Audi

Per 1. Juli 2018 übernahm Roger Calisi die Position des Head of Sales Audi.

pd. Gleichzeitig übernahm Peter Camenzind die neu geschaffene Funktion des Head of Sales Operations Audi. Roger Calisi verfügt über mehr als 20 Jahre fundierte Erfahrung in der Automobilbranche. 

Seine berufliche Laufbahn gestaltete er u.a. als Brand Manager Lancia bei der Fiat (Suisse) SA, als Leiter Marketing Kommunikation bei der BMW (Schweiz) AG, als District Manager Sales & Marketing Mercedes-Benz bei der Daimler AG, als Direktor Vertrieb & Marketing bei der Suzuki Schweiz AG sowie bis Ende Juni als Sales Director Citroën & DS Automobiles bei der PSA Groupe Suisse SA. Roger Calisi ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.

André Koch gewinnt Branchenexperten für Unternehmensführung

Per 1. Juli 2018 wechselte Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, zur André Koch AG. Er wurde Mitglied der Geschäftsleitung. Sein Verantwortungsbereich umfasst die Marken Lesonal und DeBeer.

pd. Bei der André Koch AG in Urdorf, dem erfolgreichsten Importeur von Autolacken der Schweiz, geht es Schlag auf Schlag: Seit Juli 2017 ist die Firma Generalimporteur für die Marke DeBeer der Sherwin-Williams Company. Seit Dezember 2017 vertreibt die André Koch AG ausserdem die AkzoNobel-Marke Lesonal in der Schweiz. Anfang April gaben die Inhaber Enzo Santarsiero und Florian Stähli bekannt: Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, wechselt zur André Koch AG.

Seine Position als Mitglied der Geschäftsleitung der André Koch AG trat er am 1. Juli 2018 an. Seine Verantwortung als Mitinhaber wird darin liegen, die André Koch AG und im Fokus die Marken Lesonal und DeBeer im Schweizer Markt noch besser zu etablieren. Ciappa ist ein ausgewiesener Fachmann mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Branche. 2013 übernahm er die Geschäftsführung der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland.

In dieser Position folgte er auf Enzo Santarsiero, der damals selber von Akzo Nobel zur André Koch AG wechselte. Davor war Giuseppe Ciappa bereits mehrere Jahre als Verkaufsleiter Schweiz der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland und in der Firmengruppe Glas Trösch/Carbesa erfolgreich tätig.

AMAG übernimmt die ASAG

Die Fritz Meyer Holding AG verkauft das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 an die Amag-Gruppe. Alle Mitarbeitenden werden übernommen.

pd. Die Automobilbranche ist und bleibt im Wandel – auch in der Region Basel. Die allgemeine Digitalisierung, neue Technologien wie Elektrofahrzeuge und autonom fahrende Autos werden die Branche in naher Zukunft wesentlich verändern. Die ASAG Auto Service AG als führende Vertreterin der Marken Audi, Seat und Škoda in der Region Basel hat in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung seiner Autohäuser investiert. Mit Blick auf die langfristige Zukunftssicherung für die Mitarbeitenden und die Standorte freuen sich die Fritz Meyer Holding AG, als Inhaberin der ASAG, und die AMAG Group AG heute bekannt zu geben, dass das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 vollständig von der Amag-Gruppe übernommen werden wird. Dies vorbehältlich der Bewilligung durch die zuständigen Behörden.

Die Verantwortlichen der Fritz Meyer Holding AG freuen sich, dass für die Mitarbeitenden und das Unternehmen eine optimale Lösung gefunden werden konnte. Die ASAG ist in der Region seit 1929 stark verankert und verfügt über hervorragende, gut erreichbare Standorte. Die Amag als grösstes Schweizer Automobilhandelsunternehmen und offizielle Importeurin der Marken VW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Škoda erhält damit erstmals direkten Zugang zum Automobilmarkt in der Region Basel und verfügt sofort über eine ideale Marktpräsenz.


Mit dem MechaniXclub und Firestone am Hurricane-Festival

Drei glückliche Wettbewerbsgewinner besuchten dank dem MechaniXclub und der Partnerschaft der ESA mit Bridgestone das Hurricane-Festival, eines der grössten Musikfestivals Deutschlands.



pd. Ein riesiges Festivalgelände im Norden Deutschlands, angesagte Acts auf verschiedenen Bühnen und sechs strahlende Besucher aus der Schweiz mittendrin: «Hammer! Ich konnte mir die Grösse des Festivals vorher so nicht vorstellen», meint etwa Louis Müller, MechaniXclub Member aus der Region Bern, rückblickend. Und auch Simon Mötteli aus Turbenthal schliesst sich dem positiven Echo an: «Es ist unglaublich. Das Festival bietet für jeden Musikgeschmack etwas. Und wenn wir nach den Konzerten ein bisschen Erholung nötig hatten, tankten wir in der Firestone-Platin-Lounge neue Energie. Bei der vielfältigen Auswahl am Buffet oder an der Bar war für alle Geschmäcker was dabei.»

Auch Marco Schwarzenbach, Manager Business & Operations bei Bridgestone, ist vom Anlass und dem ganzen Rahmen begeistert: «Die Marke Firestone wird seit etwa drei Jahren gezielt im Musik-Umfeld platziert. Das Hurricane-Festival bietet uns eine hervorragende Plattform, um Reifen bei jungen Autofahrern bekannt zu machen. Aus der Schweiz haben wir das Festival zum ersten Mal in diesem Rahmen besucht. Es freut uns, dass wir unsere Partnerin, die ESA, dafür begeistern konnten. Zumal der MechaniXclub und seine Member exakt zum Festival passen.»


70 Jahre – 70 Ikonen

Am 19. August 2018 findet in Schinznach-Bad der fünfte Porsche Classic Day statt. Auf dem Gelände der Amag werden in diesem Jahr 70 Sportwagen aus den 70 Jahren Porsche-Geschichte gezeigt.
 
pd. Seit 1948 baut Porsche Sportwagen, das wird in diesem Jahr entsprechend gefeiert. In dieser Form einmalig und erstmalig in der Schweiz werden 70 Porsche Sportwagen aus 70 Produktionsjahren gezeigt. Dazu gehören auch die beiden ältesten noch existierenden Porsche 356 mit Heckmotor: Ein Coupé mit Chassisnummer 004, das 1948 ausgeliefert wurde, und das legendäre Beutler Cabriolet mit Chassisnummer 003, welches erst 1949 in Thun fertiggestellt wurde. Weitere 68 Fahrzeuge repräsentieren jedes weitere Porschejahr.

Im Jubiläumsjahr von «70 Jahre Porsche Sportwagen» bilden diese Fahrzeuge eine schöne Linie der Porsche Historie ab. Am Sonntag ab 11 Uhr werden die 70 Ikonen den Freunden der Marke einzeln präsentiert. Doch damit nicht genug. Natürlich werden viele weitere Porsche Old- und Youngtimer (bis Baujahr 1998) erwartet. Das Team des Porsche Service Zentrums freut sich viele
Teilnehmende mit ihren historischen Porsche Modellen.

Ein Highlight vorweg: Am fünften «Porsche Classic Day» kann sich jeder stolze Besitzer eines mindestens 20 Jahre alten Porsche eine original Werks-Geburtsurkunde ausstellen lassen. Die Teilnahme und der reichhaltige Brunch sind für Besitzer eines Porsche bis Jahrgang 1973 gratis. Für Fahrzeuge ab 1974 kostet der Eintritt 30 Franken. Damit die Veranstalter besser planen können, sind Anmeldung bis am 12. August erwünscht: selina.gasser@porsche-schinznach.ch oder unter Telefon 056 463 94 42.

Speziell entwickelt für die Reinigung von verkokten Einlassventilen

Lube1 hat sich der Problematik angenommen und den Lube1TM IVD Cleaner entwickelt
(Art.-Nr. L1-07607).


pd. Einlassventile von modernen Fahrzeugen sind wegen der Dirketeinpritzung sehr anfällig auf Ablagerungen, da diese  nicht durch den Kraftstoffstrom gereinigt werden. Schon 100 Milligramm Ablagerungen wirken sich negativ auf die Funktion
der Einlassventile aus. Mit der Zeit verkoken diese Ablagerungen. Das Resultat ist eine harte, lavasteinartige Masse. Verkokte Einlassventile können die Zylinderwände und- Dichtungen beschädigen. Absplitterungen lagern sich im Katalysator ab, wo sie sogenannte Hot-Spots bilden und katalytische Elemente zerstören. Reinigungsadditive die im Kraftstofftank des Fahrzeugs beigefügt werden,  zeigen nur wenig Wirkung, da die Einlassventile, nicht vom Kraftstoff berührt werden.

Durch seine sehr hohe Verbrennungstemperatur bleibt der Lube1 IVD Cleaner aktiv, bis er die zu reinigenden Komponente errreicht hat. Die Anwendung ist einfach: Eine Dose wird in den Luftansaugkanal des jeweiligen Fahrzeuges - ganz ohne Zubehör! Genaue Anwendungsbeschreibung ist auf dem Produkte festgehalten.

Weitere Informationen finden sich hier.

Premio Schweiz definiert Ziele für das zweite Halbjahr

Der Reifenfachhandelpartner fokussiert «Tiresoft 3» und den Service.

pd. Unlängst veranstaltete Premio in der Schweiz seine Tagung für die hier ansässigen Reifenfachhandelspartner aller drei Sprachregionen. Roger Blaser, Verantwortlicher des Premio-Fachhandelssystems in der Schweiz, begrüsste rund 60 von ihnen in Grindelwald, wo über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Kooperation und der Branche diskutiert wurde. Auch Goran Zubanovic, Geschäftsführer der GDHS, reiste aus Deutschland an und sprach in einem Vortrag über die Herausforderungen des Reifenfachhandels. Begleitet wurde die Tagung von einer Hausmesse, bei der 25 Lieferanten die Gelegenheit nutzten, mit den Händlern ins Gespräch zu kommen und ihre Produkte zu präsentieren.
 
Roger Blaser eröffnete die Tagung mit einem Blick auf den derzeitigen Stand von Premio in der Schweiz. Premio kann hier nach wir vor mit einem stabilen Händlernetzwerk aufwarten und sich dazu über zwei neue Partner freuen, die sich kürzlich der Kooperation angeschlossen haben. Auch die Leistungsbausteine von Premio werden weiter ausgebaut. «Mit dem Felgenkonfigurator und der Kooperation mit SAMS Autoglas haben wir weitere überzeugende Argumente im Kundenservice hinzugewonnen», so Blaser. Um den Partnern dabei zu helfen, ihren Kunden darüber hinaus den bestmöglichen Service zu bieten, sind Schulungen geplant. Neben der Beratungsqualität sollen hier der optimale Einsatz von Marketingmassnahmen und der Einsatz der GDHS-Systeme, wie des Flottenabrechnungsprogramms «FleetOnlineSolution» und die Nutzung des Konfigurators sowie des partner.net im Vordergrund stehen.
 
Das GDHS-eigene Warenwirtschaftssystem «Tiresoft 3» soll ebenfalls weiter ausgerollt werden; weitere Installationen sind bereits geplant.


Federbeubkagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Der Zulieferer NTN-SNR Roulements richtet sein Sortiment vermehrt auf alternativ angetriebene Fahrzeuge aus. 

pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltiges Angebot an Produkten für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen: Die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz, bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen. Weitere Referenzen werden bald erhältlich sein. 

Zusätzliche Informationen findet sich hier.


CO2-Emissionen: leichte Zunahme im Jahr 2017

Die durchschnittlichen CO2-Emissionen von neuen Personenwagen stiegen 2017 gegenüber 2016 leicht an. Die Überschreitung des Zielwerts wurde mit Sanktionen in der Höhe von rund 2.9 Millionen Franken gebüsst.

pd. Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz analog zur EU CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen: Bis 2015 hätten so die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer gesenkt werden sollen. Nachdem die Schweizer Autoimporteure diesen durchschnittlichen Zielwert in den letzten zwei Jahren nicht erreicht hatten, verfehlten sie ihn mit rund 134.1 g CO2/km auch im Jahr 2017.

Die nächste Verschärfung der Zielvorgabe tritt per 2020 in Kraft. Bis dahin müssen Importeure ihre durchschnittlichen CO2-Emissionen auf durchschnittlich 95 g CO2/km senken.


Garage Keigel auch im Jahr 2018 als bester Renault-Händler der Schweiz ausgezeichnet

Einmal mehr durfte die Garage Keigel im 2018 eine Auszeichnung entgegennehmen. Im von Renault Schweiz ausgeschriebenen Wettbewerb «MOTY» wurde das Team der Garage Keigel in Füllinsdorf als bestes Team der Schweiz ausgezeichnet.

pd. Die Auszeichnung  «Manager of the Year (MOTY)» anerkennt die besten Garagenteams in der Schweizer Renault-Welt in Bezug auf die Kundenzufriedenheit  bei einem Neuwagenverkauf. Anlässlich einer Wochenend-Reise nach Budapest durfte das siegreiche Team der Garage Keigel aus Füllinsdorf diese Auszeichnung entgegennehmen.

Christoph Keigel, der in dritter Generation das Baselbieter Traditionsunternehmen führt, meinte zum Erfolg: «Einmal mehr sehen wir uns mit der Verleihung dieses Preises für unsere kontinuierlichen Investitionen in die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt. Die Auszeichnung spornt uns an, konsequent an der Qualität unserer Dienstleistungen weiter zu arbeiten. Gerade im anbrechenden Zeitalter der Digitalisierung geht es auch in allen modernen Formen des Verkaufs darum, den Kunden als Menschen nicht aus dem Fokus zu verlieren.»

Die Garage Keigel betreibt in der Region Nordwestschweiz an den Standorten Frenkendorf, Füllinsdorf, Basel, Oberwil, Pratteln und Zwingen sechs eigene Betriebe. In den letzten Jahren erhielt sie regelmässig Auszeichnungen für hervorragende Kundenzufriedenheit. Neben der Tätigkeit im Autohandel ist die Garage Keigel mit ihrer Tochtergesellschaft «Babbi Pratteln» auch einer der führenden Carrosseriebetriebe in der Region Basel. Das Familienunternehmen erzielt mit ca. 140 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund 65 Mio. Franken. Weitere Informationen sind auch unter www.garagekeigel.ch zu finden.


Spies Hecker und Standox erlangen erneute Automobilherstellerfreigabe für 2018

BMW verlängert die Herstellerfreigabe für Reparaturlacksysteme von Spies Hecker und Standox in 51 Ländern.

pd. Die BMW Group hat ihre Freigabe für Produktsysteme von Spies Hecker und Standox für die Reparatur von BMW-Personenwagen verlängert. Die beiden Marken gehören zu den Premium-Reparaturlackmarken von Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), einem der weltweit führenden Hersteller von Flüssig- und Pulverlacken. Die Vereinbarung besteht zwischen den beiden Marken und dem BMW Group Servicenetz in 51 Ländern innerhalb von Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Osteuropa und der asiatisch-pazifischen Region.

Die Produktfreigabe basiert auf umfassenden Leistungsprüfungen der Reparaturlacktechnologien von Spies Hecker und Standox. «Wir freuen uns sehr, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der BMW Group fortzuführen. Neben erstklassigen Lacktechnologien bieten wir den Servicezentren der BMW Group weltweit eine umfassende und fachkundige Beratung sowie Unterstützung bei der praktischen Anwendung an. Spies Hecker und Standox sind gemeinsam bereits seit über 20 Jahren als qualifizierte Reparaturlackmarken der BMW Group freigegeben. Diese langjährige und erfolgreiche Beziehung basiert auf unserer gezielten Kundenausrichtung sowie unserem Angebot an innovativen Spitzentechnologien», so Jürgen Knorr, Director Key Accounts bei Axalta mit Zuständigkeit für die Reparaturlacksysteme in der EMEA-Region.


Ordentliche Delegiertenversammlung des TCS

Als grösster Mobilitätsclub der Schweiz hat sich der TCS auch im Berichtsjahr 2017 den Herausforderungen der sich wandelnden Mobilität erfolgreich gestellt.

pd. Die grundlegendste Neuerung im Berichtsjahr betrifft mit der Mitgliedschaft das Herzstück des Clubs: Das im Jahre 2017 beschlossene und per Anfang 2018 eingeführte neue Mitgliedschaftsmodell umfasst auch Mitgliedschaftsvarianten für Familien, Paare und Junge, erweitert den Mobilitätsschutz auch auf den ÖV und umfasst zudem Personendeckung, Unfall- und Kaskorechtsschutz sowie Rechtsauskünfte.

Fit für die Zukunft
Mit diesem Leistungspaket entspricht die neue Mitgliedschaft den an der modernen Mobilität orientierten Bedürfnissen der Mitglieder. Nach wenigen Monaten haben bereits über hunderttausend Mitglieder entweder zum neuen Produkt gewechselt oder sind neu Mitglied des TCS geworden. Darüber hinaus konnten im vergangenen Jahr neben Optimierungen der Markt- und Vertriebsstrategie auch verschiedene Innovationen und Weiterentwicklungen erfolgreich lanciert und umgesetzt werden: Etwa der Internet-Schutzbrief, die TCS eBike-Patrouille, Drohnenkurse, die Plattform für Rechtsauskünfte «lex4you» oder der «TCS-Reisebarometer». 

Alles rund um die DV findet sich hier.


Die Gegenwart und Zukunft von Audatex

Audatex lud zum zweiten Partner-Event im Schweizer Hauptsitz in Zürich-Oerlikon. Managing Director Marcel Schradt und sein Team informierten die Gäste über den aktuellen Stand ihrer Produkte und über zukünftige Projekte.



pd. Audatex-Chef Marcel Schradt brachte die Gäste, aus der Softwarebranche im Automobilbereich und der Verbandspräsident des VSCI, auf den neusten Stand der aktuellen Produkte und gab eine Vorschau auf die Neuigkeiten, die bis Ende 2018 eingeführt werden sollen. So sorgen die Produkte Qapter, die neue browserbasierte 3D-Schadenerfassung, Qapter Sync als entsprechende Smartphone-App und eRepair als automatische Weiterleitung der Daten an die Versicherung für ein optimiertes Zusammenspiel aller Elemente von der Schadenerfassung bis zur Aufnahme als Versicherungsfall.

Ergänzt wird dieses System durch die im vergangenen September eingeführte Softwarelösung Global InPart. Als Echtzeit-Teilebestellung verbindet sie die Kalkulation mit der Teileversorgung. «Es braucht nur zwei Mausklicks und die Teile sind anhand der Schadenkalkulation bestellt. Die Datenqualität ist hoch. Die Trefferquote lag bisher bei 100 Prozent», erzählt Robert Hasler, Head of Business Delivery, stolz.

Weitere Informationen zu den Audatex-Produkten – AudaXpert, AutoGlaser, AudaWatch, AudaValue, Global InPart Sachcontrol, eRepair und viele mehr – finden sich hier.


Eine Zeitreisemaschine im neuen Werkstattkalender von Liqui Moly

Der DeLorean DMC-12 gewinnt das erste Auto-Casting in der Geschichte des beliebten Werbemittels.

pd. Erstmals in der Geschichte des Liqui-Moly-Kalenders wurde ein Auto für die Aufnahmen im Internet gecastet. 330 Fahrzeugenthusiasten bewarben sich mit ihrem vierrädrigen Traum für diesen einen Platz im beliebtesten Werbemittel des Öl- und Additivspezialisten. Ausgewählt wurde der DeLorean DMC-12 von Rudolf Polzer; ein Auto mit Kultstatus und mit einem berühmten Vorbesitzer.

Das gecastete Auto, das beim Shooting zum Kalender 2019 teilnahm, gehörte Hollywood-Star Sammy Davis Junior. Er stieg einst als Investor bei DeLorean ein und fuhr genau dieses Fahrzeug. Nach seinem Tod 1990 kam es zum ersten europäischen Besitzer nach Holland. Dorthin flog Rudolf Polzer aus Riedlingen vor sechs Jahren mit der Absicht, einen DeLorean mit Schaltgetriebe zu erwerben. Da der „Schalter“ damals noch nicht fertiggestellt war, hatte der Verkäufer ihm das Auto des berühmten Entertainers angeboten und der Deal war perfekt.


NTN-SNR-Federbeinlagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen.

pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltige Angebot an Produkte für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen, die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für Umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Weitere Referenzen werden bald erhältlich. 


«Bild» vergibt «Goldenes Lenkrad» nicht mehr

Die Verleihung des «Goldenen Lenkrades», eine Medien-Auszeichnung für die Automobilbranche, wird von der «Bild»-Zeitungs-Gruppe ausgesetzt.
 
pd. Die jüngsten Ereignisse rund um die Abgasmanipulationen hätten gezeigt, dass sich Teile der Automobilbranche weiterhin in einem notwendigen Wandel befinden, der entgegen aller Hoffnungen noch lange nicht abgeschlossen ist. «Wir können daher im Interesse unserer Leserinnen und Leser in diesem Jahr nicht mit journalistischer Glaubwürdigkeit einen Preis für die Automobil- Neuheiten des Jahres verleihen», gaben «Bild am Sonntag» und «Auto-Bild» deshalb bekannt.
 
«Bild am Sonntag»-Chefredaktorin Marion Horn und «Auto- Bild»-Chefredaktor Tom Drechsler kommentierten: «Um es ganz deutlich zu sagen: Wir lieben Autos. Die Menschen, die sie bauen, kaufen und fahren, sind auch unsere Kunden, unsere Leser. Aber jetzt ist nicht die Zeit, um Preise zu vergeben und zu feiern. Mit der Aussetzung des Goldenen Lenkrades in 2018 möchten wir ein klares Zeichen setzen und den betroffenen Automobilherstellern Zeit geben, auf die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen die richtigen Antworten zu finden.»
 
Der internationale Autopreis wurde 1976 von Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und seitdem jährlich vergeben.

Diese Autofarben kommen an

Die Mobilität der Zukunft und das menschliche Handeln inspirieren die Automotive Color Trends 2018-19 von BASF.

pd. Die treibende Kraft hinter dem Thema der Automotive Color Trends 2018-19 von BASF – «Keep it Real» – ist der Wunsch, in einer Welt, in der die Technologie die Grenzen zwischen Realität und künstlicher Welt mehr und mehr verwischt, natürlich zu bleiben. Während Innovationen wie künstliche Intelligenz, autonomes Fahren und Industrieroboter sich weiter ausbreiten, wird die Rückbesinnung auf die Bedürfnisse und Emotionen des Menschen immer wichtiger. Die Designer des Unternehmensbereichs Coatings von BASF haben diese Beobachtungen in eine Kollektion aus 65 Farbtönen für die Automobilindustrie übersetzt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Axalta verkauft das 50'000. Farbtonmessgerät

Schneller, kleiner und genauer - Farbtonmessgeräte mit drahtloser Verbindung zur Formelsoftware unterstützen die Produktivität von Karosserie- und Lackierfachbetrieben.
pd. Axalta, ein führender Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken hat weltweit sein 50'000. Farbtonmessgerät seit der Markteinführung der ersten Generation von tragbaren Geräten für den automobilen Reparaturlacksektor im Jahr 2005 verkauft. Sobald es um Farbtongenauigkeit geht, sind Farbtonmessgeräte einfach die bessere Wahl. Eine schnellere Farbtonfindung mit sofort passenden Formeln optimiert Arbeitsprozesse und spart Karosserie- und Lackierfachbetrieben wertvolle Zeit.

Um diesen Erfolg im Markt entsprechend zu würdigen, kreierte BYK-Gardner, ein führender Anbieter auf dem Gebiet der Additive und Messinstrumente, ein mit StarLite lackiertes Farbtonmessgerät in limitierter Auflage. Das erste dieser Sonderfarbtonmessgeräte wurde am 13. Juni 2018 im Rahmen des IBIS Global Summit 2018 in München von BYK-Gardner-President Frank Wagner an Joe McDougall, Axaltas President Global Refinish und EMEA, überreicht. «Der Verkauf des weltweit 50'000. Farbtonmessgeräts macht deutlich, wie wichtig genaue und schnelle Farbtonfindung für Reparaturlackierer ist», bemerkt McDougall.

Weitere Informationen finden sich unter www.axalta.de und www.byk.de.

Feuerprobe für das Rennauto bestanden – jetzt gehts ins grosse Finale
Aus zehn mach drei: Jetzt steht fest, welche drei Fahrer im Rahmen der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat» um den Sieg kämpfen werden: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).



pd. Zehn Fahrer stellten sich anlässlich des Cupra Race Day der vorletzten Prüfung in der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat». Zuvor hatten sie sich in regionalen und nationalen Ausscheidungswettkämpfen in Karts gegen rund 1000 Teilnehmende durchgesetzt. Am 18. Juni stiegen sie ins Auto um. Die Aufgabe: Die Jury vom Talent als Rennfahrer überzeugen – eine grosse Herausforderung und ein einmaliges Erlebnis zugleich. Einmal im Leben am Steuer eines Rennautos sitzen. Für die drei Finalisten ist dieser Traum wahr geworden. 
 
Am Morgen traten die «Young Drivers» im Seat Leon Cupra zum ersten Selektionswettkampf an. Am Nachmittag durften die fünf Besten als grosses Highlight im Cockpit eines Cupra TCR-Rennwagen weitere Runden fahren und das Rennfeeling hautnah spüren. Folgende drei Fahrer haben die Expertenjury überzeugt und standen am Ende des Tages als Finalisten fest: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).

Mit dem Einzug in die Top-Drei geht es für die Finalisten jetzt Schlag auf Schlag weiter. Im Juli werden sie die Rennlizenz erwerben und danach einen Trainingstag auf der Rennstrecke sowie einen halbtägigen Kurs in einem Renn-Simulator, der den zu bestreitenden Rundkurs eins zu eins wiedergibt, absolvieren. Danach wartet als grosses Highlight die Teilnahme an einem TCR Germany Rennen auf dem Nürburg-, Sachsen- oder Hockenheimring (D) auf die drei Nachwuchsfahrer. Dabei werden sie in einem CUPRA TCR des Rennstalls Topcar Sport GmbH am Start stehen.  
 
Bringt einer der drei Finalisten nebst dem Talent auch die nötige Passion und die unbedingte Bereitschaft für den Autorennsport mit, winkt als Hauptpreis finanzielle und beratende Unterstützung im Wert von rund 50‘000 Franken für die kommende Rennsaison. 

Mehr zu den Wettkämpfen und zum Reglement findet sich hier.

Die Amag gründet ein Innovation & Venture Lab

Innovationen noch schneller und noch fokussierter voranbringen, neue Geschäftsmodelle entwickeln, Beteiligungen und Start Up’s operativ führen: Die Amag Gruppe nimmt Geschwindigkeit auf und gründet per 1. Juli 2018 ein Innovation & Venture Lab.
pd. Das Innovation & Venture LAB arbeitet an Themen wie Connectivity, Mobility as a Service, E-Mobility Services sowie disruptiven E-Business-Modellen. Es steht der

Das Lab hat unter anderem den Auftrag, Mobilitätstrends aufzuspüren und sich mit führenden Universitäten sowie der Schweizer Start-up-Szene zu vernetzen. Es soll sich ebenfalls mit Initiativen des Volkswagenkonzerns auseinandersetzen und sich europaweit mit Technologie- und Innovationspartnern austauschen. 

Um Marktnähe und optimalen Austausch mit Start-ups, Acceleratoren, Hochschulen und Kooperationspartnern sicherzustellen, wird der Sitz des Lab voraussichtlich im Grossraum Zürich in einem Co-Working Umfeld sein. Der operative Betrieb wird im zweiten Halbjahr 2018 aufgenommen. 

Mehr rund um das Innovation & Venture Lab unter der Leitung von Philipp Wetzel (51) findet sich hier.

Cooper Tire Europe mit neuem Web-Auftritt

Mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt informiert Cooper Tire Europe künftig die Verbraucher noch besser über die angebotenen Produkte und die Marke. Die Informationen werden auf der Seite www.coopertire.de lebendiger und frischer angezeigt.

pd. «Nach langer Vorbereitungszeit freuen wir uns jetzt über den Launch des neuen Internetauftritts, der für alle Verbraucher bei der Suche nach den richtigen Reifen für sein Fahrzeug eine wichtige Quelle sein soll», sagt Michiel Kramer, Director Marketing bei Cooper Tire Europe. «Mit seiner aktuellen Optik und der intuitiv nutzbaren Funktionalität überzeugt die jetzt eingeführte Website. Hier finden Kunden einen interaktiven, virtuellen Katalog mit unseren Produkten. Dabei erhalten sie alle wichtigen Informationen, um die für sie optimalen Reifen heraussuchen und finden zu können sowie den nächstgelegenen Händler. Darüber hinaus bieten wir unseren Händlern gerne an, ihre eigene, personalisierte Internetseite bei uns aufzusetzen, um ihre Services anzubieten und die Öffnungszeiten zu nennen.»

Besondere Aufmerksamkeit widmete Cooper der Suchfunktion für die passenden Reifen zum individuellen Fahrzeug. Sie ist ganz einfach und schnell zu nutzen. So müssen nur wenige Angaben gemacht werden, um eine Auswahl der möglichen Reifen zu erhalten. Daran schließt sich an, dass ebenso leicht wie der richtige Pneu auch der nächstgelegene Händlerbertieb gefunden werden kann.

Weitere Informationen über Cooper Tire gibt es im Internet unter www.coopertire.de und bei Twitter.
Autobau gibt Gas: Das aussergewöhnliche Museum erfindet sich neu

Die Autobau erlebniswelt richtet sich unter neuer Geschäftsführung von Fredy Alexander Lienhard seit Jahresbeginn 2018 neu aus.


pd. Am 1. Januar 2018 hat Fredy Alexander Lienhard die Geschäftsführung der autobau AG in Romanshorn übernommen. Damit ist die Anlage des restaurierten historischen Tanklagers mit der faszinierenden Autoausstellung «Autobau erlebniswelt» und dem Gewerbezentrum «Autobau factory» erstmals familiengeführt. Der Rennfahrer und Sohn von Fredy Lienhard sen. – Gründer und Inhaber der autobau AG – bringt viel Erfahrung als Geschäftsführer in das Familienunternehmen ein. 2008 hat der Schweizer sein Unternehmen Rent4Ring am Nürburgring gegründet und bis Ende 2017 persönlich geführt. Er gilt zudem als Ausnahmekönner auf der berühmt-berüchtigten Nürburgring Nordschleife. Analog zu seinem Vater sind starker Enthusiasmus und Leidenschaft für den Autorennsport der Antrieb für seine Arbeit in dem beeindruckenden Automuseum.

Mehr zur neuen Strategie und den Zielen des Museums findet sich hier.
 


Hard Rock Liner – funktionales Fahrzeugstyling zum Aufsprühen von Folia Tec
Müssen normale Farben nur dem alltäglichen Strassenverkehr standhalten, bewältigt der Hard Rock Liner, der von der Carex Autozubehört AG vertrieben wird, auch grössere Herausforderungen. 
pd. Während ein Ast schnell einen Kratzer hinterlässt, bleibt der Hard Rock Liner standhaft und frei von jeglichen Spuren. Er ist extrem robust und kratzfest. Selbst verschiedene Schönheitsmakel lassen sich problemfrei ausbessern und sind nach der Folierung nicht mehr sichtbar. 80 Grad und mehr oder auch Benzin und andere Kraftstoffe stellen für den Panzer keine grosse Herausforderung dar. Damit überzeugt der Hard Rock Liner sowohl im Alltag als auch abseits der Strassen.

Wer möchte, kann den Hard Rock Liner aber auch ohne Grundierung auftragen und erhält somit eine permanente Beschichtung. Für Unentschlossene gibt es neben der Permanent- auch die Removable-Variante des Hard Rock Liners, die sich leicht wieder entfernen lässt. Möglich macht das eine ablösbare Grundierung. 
Weitere Informationen finden sich hier.

Urs Wernli neuer Präsident von Strasseschweiz

Der AGVS-Zentralpräsident übernimmt von TCS-Präsident Peter Götschi.

pd. Die 73. Mitgliederversammlung von Strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS stand insbesondere im Zeichen der 2017 eingeführten neuen Verbandsstruktur. Dank seiner neuen Organisation ist der schweizerische Dachverband des privaten Strassenverkehrs mehr denn je auf die Zukunft ausgerichtet und bereit, die zahlreichen Herausforderungen, die sich aus der Notwendigkeit eines flüssigen Verkehrs und der Entwicklung der Mobilität ergeben, anzugehen. Zu den wichtigsten Herausforderungen, die Strasseschweiz beschäftigen werden, gehören unter anderem der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) und das Strategische Entwicklungsprogramm (STEP) für die Nationalstrassen, die Revision des CO2-Gesetzes, das Mobility Pricing, die neuen elektronischen Technologien sowie die Datenpolitik auf dem Gebiet der Mobilität. Am Ende seines Präsidialmandats angekommen freute sich Peter Goetschi, die Geschicke des Verbandes in neue Hände zu übergeben. Urs Wernli, Zentralpräsident AGVS, wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zum Präsidenten für die Dauer eines Jahres gewählt.


Axalta unterstützt das Formel-E-Team der ETH Zürich

Axalta Coating Systems unterstützt MINT-Initiativen durch die Zusammenarbeit mit dem Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ).

pd. Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, gibt die enge Zusammenarbeit mit dem Rennteam des Schweizer Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) bekannt. Der Verein wurde 2006 von Studenten der ETH Zürich, der MINT-Universität (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) der Stadt und einer der zehn besten Universitäten weltweit, gegründet. Seither nimmt das AMZ Racing Team jedes Jahr mit einem neuen Prototyp an den Wettbewerben der Formula Student in ganz Europa teil. Formula Student ist ein international anerkannter Motorsportwettbewerb, der sich an Studierende aus aller Welt richtet. AMZ, das erste Schweizer Team bei Formula Student, wechselte 2010 in die neu gegründete Elektroklasse, deren Schwerpunkt auf elektrisch angetriebenen Rennwagen liegt.

Das Design von «Eiger», nach dem bekannten Schweizer Berg benannten AMZ Elektrorennauto für 2018, wurde von den ETH-Studenten entwickelt und im Cromax Training Center Campus in Pratteln  mit Cromax-Mitarbeitern für den Lackierprozess vorbereitet. «Eiger» wurde dann vom Technischen Leiter von Cromax und ehemaligen Weltmeister der Autolackierer Clint Kaufmann lackiert. Das kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffchassis wurde mit Produkten von Cromax, einer der drei globalen Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, lackiert. Für das Fahrzeug wurde Axaltas Autofarbe des Jahres 2018, StarLite – eine weisse Perlmuttfarbe – sowie eine spezielle rote Perlmutteffektfarbe als Kontrast ausgewählt.
 
«Eiger» ist auch dank eines Drahtlacks von Axaltas Geschäftsbereich Energy Solutions besonders zuverlässig. Drahtlacke sind Beschichtungen, die für die elektrische Isolierung in Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren unerlässlich sind. Drahtlacke werden üblicherweise auf Kupfer- und Aluminiumdrähte in bis zu 30 Schichten aufgetragen. Danach werden sie unter Wärmeeinwirkung ausgehärtet. Dies sorgt für elektrische Isolierung und schützt die Wicklungen vor Kurzschlüssen. Der Drahtlack wird dem Team durch die Elektrisola Group zur Verfügung gestellt, einem weltweit führenden Hersteller von feinem und ultrafeinem Kupferlackdraht (Wickeldraht). Ausgehend von den Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien beliefert das Unternehmen Kunden auf der ganzen Welt.

Das Video zur Kooperation mit dem AMZ-Team findet sich hier.

Krautli und Valvoline kooperieren

Valvoline und Krautli (Schweiz) AG haben eine Vertriebsvereinbarung für die Schweiz unterzeichnet. Seit dem 1. Juni betreut die Krautli (Schweiz) AG den Vertrieb des gesamten Produktportfolios der US-Traditionsmarke Valvoline.
pd. Die Krautli (Schweiz) AG ist der Vertriebs- und Logistikpartner in der Schweiz und Liechtenstein für die gesamte Produktpalette von Valvoline-Schmierstoffen und chemischen Produkten für Fahrzeuge. 

Die Krautli (Schweiz) AG ist seit über 75 Jahren anerkannter Partner von freien Grosshändlern und Werkstätten in der Schweiz. Das Unternehmen erweitert damit das Produktportfolio um eine weitere qualitativ hervorragende Schmiermittelmarke.  Valvoline-Produkte sind ab sofort bei Valvoline Partnerwerkstätten sowie auch beim freien Fahrzeugteile-Grosshandel erhältlich.

Valvoline befasst sich seit über 150 Jahren intensiv mit der Entwicklung, Erprobung und Perfektionierung von Motorenölen, was sich in einem über 400 Produkte umfassenden Portfolio führender Produkte widerspiegelt. Das Valvoline-Angebot ermöglicht es den Krautli-Partnern, gewinnbringende Geschäftsmodelle und wertbringende Dienstleistungen zu entwickeln. Aktuell ist Valvoline mit Schmierstoffen, Chemikalien und Fahrzeugpflegeprodukten in über 160 Ländern aktiv.

Weitere Produkt- und Unternehmensinformationen unter www.krautli.ch.

Pilotprojekt «Overnight Repair»

Mobility Carsharing und vier Partnerbetriebe von Repanet Suisse gehen neue Wege für die Reparatur von Fahrzeugen. 

pd. Das Reparaturwesen von Fahrzeugen stellt die Betreiber von Fahrzeugflotten immer wieder vor Herausforderungen. Insbesondere die Verfügbarkeit der Mietfahrzeuge, oder im Fall von Mobility Carsharing Schweiz die eigenen Fahrzeuge, die zum Teil nur stundenweise unter den Nutzern geteilt werden.
Die Fragestellung der richtigen Reparaturzeiten – also das Wann – und den richtigen Reparaturstandorten – also das Wo – beschäftigt die Verantwortlichen von Mobility schon länger. Daniel Ruffieux, Teamleiter Schadenmanagement der Mobility, analysierte das Schadenaufkommen, die Häufigkeiten und die möglichen Reparaturstandorte und kam in der Diskussion mit Enzo Santarsiero, CEO André Koch AG, zur Erkenntnis, dass mit einem Netz von qualifizierten Reparaturbetrieben ein neues Konzept der Reparatur pilotiert werden kann.
So steht die Verfügbarkeit der vorwiegend roten Mobility Autos im Mittelpunkt. Die vier von Mobility nominierten Pilotbetriebe von Repanet Suisse, welche in der Nähe der wichtigen Standorte von Mobility angesiedelt sind, sind vollumfänglich – also von der Meldung bis hin zur Abrechnung mit den Versicherungspartnern – in den Reparaturprozess involviert. Ein elementarer Punkt in der Schadensteuerung ist jedoch, dass die Betriebe in den Vermietprozess der Mobility involviert sind und so die Reparatur planen können auf eine Zeit, in der das Fahrzeug nicht vermietet ist. «Nicht die Reparatur ist eine Herausforderung, sondern der personelle Einsatz ausserhalb der normalen Öffnungszeiten», so die Stimme eines Verantwortlichen der vier Pilotbetriebe. «Dies hat auch enorme Vorteile. Wir können die Arbeitszeitbedürfnisse von Mitarbeitern miteinbeziehen und schlussendlich auch die Auslastung der Betriebe erhöhen» doppelt ein weiterer involvierter Partner nach.
 
Enzo Santarsiero meint: «Repanet Suisse Partner verfügen über ein überdurchschnittliches fachliches Know-how. Mit der Partnerschaft zu Mobility und der Anforderung an Reparaturzeiten werden die Betriebe gefordert, auch ihre Arbeitszeitmodelle zu modernisieren.» Daniel Ruffieux ergänzt: «Durch die Bereitschaft der Pilotbetriebe, sich auf erweiterte Dienstleistungen einzulassen und sowohl die Bedürfnisse von Mobility wie auch die der Mitarbeiter einzubeziehen, resultiert in einer mehrfachen Win-win-win-Situation.» Fazite aus dem gestarteten Pilotprojekt werden alle involvierten Parteien schon bald in den geplanten Austauschsitzungen ziehen können.

Weitere Informationen finden sich unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.

Die Ronal Group ist sehr zufrieden mit der ersten «The Tire Cologne»

Die Schweizer Rpnal Group, einer der bedeutendsten Hersteller von Leichtmetallfelgen für PW und Nutzfahrzeuge, zeigte bei der Premiere der «The Tire Cologne» vom 29. Mai bis 1. Juni  auf einer Ausstellungsfläche von 150 m2 ihre neusten Produkte der Marken Ronal, Speedline Corse und Speedline Truck.

pd. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen gemäss dem Motto «Great Passion for Great Wheels» die beiden neuen Aftermarket-Felgen Ronal R64 und Ronal R65. Die robuste Leicht-LKW-Felge R64 mit zackenförmigem Design für hohe Traglasten in 17 Zoll wurde in den Oberflächen Silber und Jetblack-matt-frontkopiert vorgestellt. Das Ronal R65, welches zunächst in 16 und 18 Zoll erhältlich sein wird, überzeugte die Besucher mit seinem filigranen Aussehen. Durch die fünf schlanken Doppelspeichen, die bis auf das äussere Horn verlängert sind, wirkt die Felge elegant und dynamisch. Trotzdem ist sie pflegeleicht und eignet sich daher besonders als Winterfelge. Das R65 wurde in Silber und Jetblack-matt präsentiert.

Aus dem Sektor Nutzfahrzeuge stellte die Ronal Group ihre neueste Speedline-Truck-Felge SLT 4015 für Zugmaschinen und Anhänger in der Grösse 19.5x8.25“ sowie weitere ausgewählte Modelle vor. Besonders gut kam bei den Besuchern das Thema «Farbwelt» an: Neben der Felge Ronal R62, die mit roten, blauen oder grünen Designelementen bestückt werden kann, fanden die neuen Speedline-Corse-SL6-Modelle in Bronze und Rot (MCR) grossen Anklang. Auch die Litfasssäule, die die von der Ronal Group eingesetzten Technologien anschaulich darstellte, stieß beim Fachpublikum auf grosses Interesse. Im Fokus stand hier die Felge Ronal R63, die mit der innovativen Smart-Core-Technologie hergestellt wird.
«Die Premiere der Tire Cologne in Köln war für uns sehr erfolgreich», so Philip Müller, Head of Sales Aftermarket. «Neben Gesprächen mit bestehenden Kunden konnten wir auch bei anderen Fachbesuchern vielfältiges Interesse an unseren Produkten und Technologien wecken. Ausserdem konnten wir neue Kontakte, vor allem auch im internationalen Umfeld knüpfen, was unsere Erwartungen übertroffen hat.»       
 
Mehr Informationen unter: www.ronalgroup.comwww.ronal-wheels.com und www.speedline-truck.com.

Amag: Fahrzeugsicherheit durch Gamacare

Mit CarGarantie erweitert die AMAG ihre Gamacare Produktpalette. Automobilbesitzer können neu von einer umfangreichen Fahrzeuggarantie profitieren und auf ein flächendeckendes Reparaturnetzwerk in der gesamten Schweiz zählen.

pd. Mit der Gamacare Fahrzeuggarantie können sich Kunden der AMAG oder von deren Partnerbetrieben beim Kauf eines Occasionsmodells oder im Anschluss an die Werksgarantie vor hohen Reparaturkosten schützen. Angeboten werden die beiden Reparaturpakete Gamacare Complete und Gamacare Comfort. Die beiden Produkte können bei jedem Gamacare Partner abgeschlossen werden. Das jeweilige Garantiepaket ist an das Fahrzeug gebunden und wird bei einem Weiterverkauf  automatisch an den neuen Besitzer übertragen.
Gamacare Complete
Für Fahrzeuge, die ab Garantiebeginn nicht älter als sieben Jahre ab Erstzulassung sind und nicht mehr als 140'000 Kilometer Gesamtlaufleistung aufweisen, kann mit dem Garantiepaket Complete eine umfassende Vollgarantie abgeschlossen werden. Die Deckung umfasst die kompletten Reparaturkosten und es werden keine Selbstbehalte oder sonstige Beiträge erhoben. Das Paket garantiert den Schutz im Inland sowie für Urlaubs- oder Geschäftsfahrten im europäischen Raum. Die Liquidität im Reparaturfall ist garantiert und es sind keine finanziellen Vorleistungen gefordert.

Gamacare Comfort
Das Garantiepaket Comfort kommt bei älteren Fahrzeugen, die ab dem siebten Jahr nach der Erstzulassung zum Tragen. Sie kann für Fahrzeuge, die nicht älter als zehn Jahre sind und nicht mehr als 200'000 Kilometer Gesamtlaufleistung haben, abgeschlossen werden. Auch dieses Paket umfasse einen umfangreichen Schutz wobei alters- und abnutzungsbedingte mechanische, elektronische und hydraulische Bauteile wie Navi, Katalysator, Bordcomputer, Xenon Lampen und LEDs von der Reparatur ausgeschlossen sind. Ansonsten sind auch in diesem Paket alle Baugruppen wie beispielsweise Motor, Getriebe oder Bremsanlage in der Deckung enthalten.

Mehr Informationen finden sich hier.

Die Mobilcity gehört zu den 20 schönsten Meetinglocations

Die Mobilcity, das Zuhause des AGVS, zählt zu den schönsten Meeting-Lokalitäten der Schweiz. Dies bestätigt ein national durchgeführtes Ranking.

pd. Im Rahmen des Swiss Location Awards 2018 haben in den letzten Wochen mehr als 8'500 Eventveranstalter und Besucher sowie eine unabhängige Fachjury die besten Locations der Schweiz ausgezeichnet. Nominiert waren mehr als 500 Hotels, Restaurants, Kongress- und Eventlocations aus der ganzen Schweiz.
  
Eine Location, die am diesjährigen Swiss Location Award mitgemacht und  einen schweizweiten Spitzenplatz errungen hat, ist die Mobilcity in Bern. Veranstalter, Besucher und Fachjury haben die Location auf Platz 14 in der Kategorie Meetinglocations gewählt. Gemäss Sandra Nützi, Eventmanagerin Mobilcity, ist die Auszeichnung «eine grosse Genugtuung und ein Zeichen der Anerkennung für alle Beteiligten». Entsprechend gross sei die Freude bei Betreibern, Kunden und Locationbesuchern.

Der Swiss Location Award wurde dieses Jahr zum dritten Mal durch eventlokale.ch, das führende Eventportal der Schweiz, verliehen. Eventlokale.ch unterstützt jeden Monat über 50'000 Veranstalter und Eventmacher aus der ganzen Schweiz bei der Suche von Locations und der Planung von Events. 


Ennstal Classic – klingende Namen geben sich die Autoklinke in die Hand

An der diesjährigen 26. Ennstal-Classic starten eine Vielzahl von prominenten Teilnehmern aus (Motor-)Sport, (Auto-)Wirtschaft, Kultur und Politik.

pd. Ein Team aus der Schweiz wird aufgrund seiner Zusammensetzung grosse Aufmerksamkeit bei Fans und Publikum auf sicher haben: Unter der Flagge «bf Classic Helvetia» (Teamchef Bruno Flückiger, ehemaliger Formel-1-Ingenieur) werden drei Fahrzeuge an der diesjährigen Ennstal Classic teilnehmen.



Das Team Mario Illien/Daniel Mauerhofer fährt am Donnerstag, 19. Juli, mit einem geschichtsträchtigen Jaguar XK 120, 1950 der Emil Frey Classics AG, Safenwil über die Startrampe. Der weltweit bekannte Motorkonstrukteur nimmt bereits zum x-ten Mal an der Ennstal Classic teil. David Brabham, Sohn der Rennfahrerlegende Jack Brabham, gibt dieses Jahr nicht nur ein Comeback
mit seiner wiederbelebten Rennsportschmiede, sondern startet auch das erste Mal bei der Ennstal Classic; natürlich nicht mit seinem erst kürzlich vorgestellten Brabham BT62 (das erste neue Modell seit der Firmenauflösung in den 90er-Jahren). Zusammen mit Georg Treusch fährt er den 6.2 Liter, 340 PS-starken Chrysler 300 von seinem Freund Bruno Flückiger.

Das Team kompletiert während der drei Tage der Teamchef/-koordinator Bruno Flückiger himself mit Caroline Hoi auf seinem eigenen AutoUnion Coupé. Das «bf Classic Helvetia»-Team betreut zusätzlich Österreichs Ex-Justizminister Dr. Dieter
Böhmdorfer mit Sohn Florian im Jaguar MK2 sowie Dieter Quester im Red Bull Procar M1 von Wagner Motorsport während des GP von Gröbming am Sonntag, 22. Juli.

Die Ennstal-Classic ist ein Drei-Tages-Event mit dem Prolog am Donnerstag (circa 400 km), dem Marathon (über 500 Km) am Freitag und am Samstag das grosse Finale am Zenith-Grand-Prix in Gröbming. Die Ennstal-Classic gehört mit über 100‘000 Fans an der Strecke und über 20‘000 Besucher in Gröbming zu den bedeutendsten Automobilsport-Veranstaltung Europas. Das internationale Teilnehmerfeld besteht aus über 20 Nationen, mit vielen Motorsportlegenden sowie Promis aus Politik und Kultur.


Michelin geht neue Wege in der nachhaltigen Reifenproduktion

Michelin will seine Pneus bis 2048 komplett recyceln können und sie zu 80 Prozent aus nachhaltigen Materialien fertigen.

pd. Dieser Anteil beträgt heute 28 Prozent, wovon der allergrösste Teil nachwachsende Rohstoffe sind. Dazu zählen Naturkautschuk, Sonnenblumenöl und die in pflanzlichen Ölen enthaltenen Limonen. Zwei Prozent stellen bereits recycelte Stoffe wie Stahl und Gummipulver aus Altreifen. Das gesteckte Ziel würde folgenden Einsparungen entsprechen: 33 Millionen Barrel Öl beziehungsweise 16,5 Supertanker-Ladungen – oder eine Energieleistung von 54 000 GWh. Das ist umgerechnet der gesamte Energieverbrauch Frankreichs in einem Monat oder der Spritkonsum einer Limousine über eine Distanz von 65 Milliarden Kilometern.

Weitere Informationen finden sich hier.

Albert Watson produziert den Pirelli-Kalender 2019

Pirelli beauftragte den schottischen Fotografen Albert Watson mit der Produktion des Pirelli Kalenders 2019.
pd. Das Foto-Shooting fand im April zwischen Miami und New York statt. Albert Watsons Fotografien ziehen die Leser der Vogue seit Mitte der 1970er-Jahre in ihren Bann. Und mehr als 40 grandiose Aufnahmen auf Titelseiten des Magazins Rolling Stone gehen auf sein Konto.

Albert Watson gelangen einige der weltweit bekanntesten Fotografien, darunter das Porträt von Steve Jobs, das auf dem Cover seiner Biographie erschien, das Foto von Alfred Hitchcock mit einer gerupften Gans sowie das Porträt der nackten Kate Moss, das an ihrem 19. Geburtstag entstand. Fotografien und Drucke von Albert Watson werden weltweit in Galerien und Museen ausgestellt. 
Hier gehts zur Medienmitteilung.

Neues von Hankook

Neue Premium-Erstausrüstung mit Hankook Ventus S1 evo² SUV und winter icept evo² SUV.

pd. Die aktuelle Generation des BMW X3 wird seit November 2017 an ihre neuen Besitzer ausgeliefert und ist dabei unter anderem mit Hankook-Sommerreifen in der Grösse 225/60 R18 104 W XL oder mit Hankook-Winterreifen in 225/60 R18 104 H XL verfügbar. Mehr als 1,5 Millionen verkaufte Fahrzeugen weltweit seit der Markteinführung des BMW X3 2003, machen ihn zu einem der beliebtesten Autos seiner Klasse. Zu der markentypischen Fahrdynamik sowie den agilen Handling-Eigenschaften des neuen BMW X3 trägt die Hankook-Bereifung mit den Premiumprodukten Ventus S1 evo² SUV und winter i*cept evo² SUV ihren Teil bei. Diese haben sich in der PKW-Variante als Erstausrüstungsbereifung unter anderem bereits auf dem Flaggschiff BMW 7er bewährt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Neues Qualitätslabel für gebrauchte Maserati

Maserati legt ein weltweites Zertifizierungsprogramm für Gebrauchtwagen der Marke auf.

pd. Das neue Siegel «Officine Maserati Certified Pre-Owned» tragen ab sofort nur ausgewählte Fahrzeuge, die einem 121 Punkte umfassenden Check unterzogen wurden und die über eine einwandfreie und nachvollziehbare Historie verfügen, wie der italienische Autobauer mitteilte. Die Einführung der neuen Zertifizierung sei ein wichtiger Schritt, «um unseren Erfolg bei den Neufahrzeugen auch auf Fahrzeuge aus Vorbesitz zu übertragen», erklärt Deutschland-Chef Piergiorgio Cecco. Mit dem Programm könne die Handelsorganisation beispielsweise die Vermarktung von Leasingrückläufern unterstützen.

Die Inspektion der Autos umfasst laut Hersteller statische und dynamische Untersuchungen. «Officine Maserati Certified Pre-Owned» ist für das gesamte aktuelle Modellprogramm erhältlich, kann Fahrzeuge mit einem Alter von maximal vier Jahre nach Erstzulassung einschliessen und gilt ohne Kilometerbegrenzung. Die zeitliche Gültigkeit beträgt zwei Jahre. Das Niveau der Garantie ist laut Maserati mit der eines Neuwagens vergleichbar.
 

Carlos Deza hat die Führung der Firma Abt AG übernommen

Die Abt AG wird bald umziehen. Dabei hilft die Expertiese des neuen Geschäftsführers Carlos Deza, der Benzin im Blut hat und Branchenwissen vorlebt.

pd. Nach seiner Ausbildung zum Automechaniker wechselte Carlos Deza zu Adam Touring in die Reifenbranche. Er arbeitete sich über diverse Stellen bis zum Regionalleiter Ost hoch. Nach 23 Jahren hat er sich entschieden, eine neue Verantwortung zu übernehmen. Mit der Unterstützung von Carlo Ledermann, dem bisherigen CEO und gegenwärtigen Inhaber der Abt AG, wird er den Betrieb neu leiten.

Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit hat er ein grosses Wissen im Bereich Reifen- und Autoservice. Er bringt somit die nötigen Fachkenntnisse mit, um die Abt AG auf Kurs zu halten. Carlos Deza wird in erster Linie die Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten pflegen, wobei das Augenmerk weiter auf dem bekannt starken Kundenservice der Abt AG gelegt wird. 

Verlegung des Geschäftssitzes 
Ab dem 1. Juli wird die Abt AG nach vielen Jahren ihren Geschäftssitz von Dietlikon nach Brüttisellen verlegen.

Weitere Informationen unter www.abt-ag.ch.
Die André Koch AG feiert ihr 70-jähriges Firmenjubiläum
2018 feiert die André Koch AG ihr 70-jähriges Jubiläum. Zu diesem Ereignis plant das Unternehmen verschiedene Überraschungen für seine Kunden, darunter ein Wettbewerb für die Lernenden.

pd. 1948 gründetet der damals 32-jährige André Koch mitten in Zürich ein Importunternehmen für Autoreparaturlacke. Bald zeigte sich, dass er damit einen guten Riecher hatte: Aus der Kleinstfirma wurde im Laufe der Jahrzehnte der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz. Heute beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Urdorf über 60 Mitarbeitende und vertreibt hochwertige Lackprodukte der Marken Standox, Lesonal und DeBeer sowie ein breites Sortiment an Zubehör.

Im Zentrum der Jubiläumsfeierlichkeiten stehen die Kunden, ganz im Einklang mit der Geschäftsphilosophie der André Koch AG. Im Laufe des Jahres können drei verschiedene Kunden-Wettbewerbe bestritten werden: ein Lernenden-Wettbewerb, ein Kunden-Gewinnspiel und ein Videowettbewerb. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall, denn es winken tolle Preise. 

Weiteres zu den Jubiläumsaktivitäten findet sich hier.

Stefan Baumann ist neuer Geschäftsführer bei der SwissExperts AG

Steven Caviezel, Verwaltungsrat Präsident der SwissExperts AG mit Sitz in Zürich, freut sich, mit Stefan Baumann einen erfahrenen Geschäftsführer aus der Automobilbranche in seinen Reihen zu wissen.

pd. «Stefan Baumann soll das bestehende Geschäft aktiv weiterentwickeln und ausbauen sowie neue Geschäftsfelder eröffnen», so Steven Caviezel. Baumann verfügt über mehr als 30 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen der Automobil/Zubehör und Dienstleistung Industrie.








 

 


Motorsport pur am Reitnauer Bergrennen

Die 53. Austragung des grössten Motorsportanlasses der Schweiz steht vor der Tür. Am 1. Juli werden schon in den frühen Morgenstunden die verschiedensten Tourenwagen, Cup Autos Formel Rennwagen und Showcars den Reitnauer Berg hochjagen. 



pd. Es wird Laut und die Fiberkurve steigt bei Piloten und Fans gleichermassen. Laut Thomas Kohler, Organisator und Chef ACS Mitte, werden sich die Teilnehmer des Reitnauer Bergrennens am 1. Juli gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Kein Wunder, werden doch die Rennläufe für die Schweizer Bergmeisterschaft gewertet. Zudem werden auch in diesem Jahr wieder weit über 10'000 Motorsportfans erwartet.  Einige Gluschtigmacher finden sich hier.


Alles auf einen Blick: Der Zubehörkatalog 2018 der André Koch AG ist da

Die André Koch AG bietet erstmals einen Zubehörkatalog mit Barcode für jeden Artikel an. Dadurch wird der Bestellvorgang für die Kunden massiv vereinfacht.

pd. Die André Koch AG, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, veröffentlicht den neuen Zubehörkatalog 2018. Wichtigste Neuerung für die Kunden: jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet.

Dies ermöglicht es den Kunden, ab sofort auch alle Non-Paint Produkte bequem mit dem Scanner über den Webshop zu bestellen. Bisher war das nur für Paint Produkte möglich. 

Die André Koch AG vereinfacht die Bestellung von Non-Paint Produkten für ihre Kunden also doppelt: die Artikel können per Barcode direkt aus dem Katalog eingescannt und per Webshop bestellt werden. Allen Kunden, die ihre Bestellung von Non-Paint Produkten per Webshop tätigen, winkt zudem am Jahresende ein Überraschungsgeschenk.

Weitere Informationen unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.

Tiguan: beliebtestes VW Modell der Schweiz

Nach 20 Wochen liegen bereits über 4000 Bestellungen für den VW Tiguan vor.
pd. Mitte Mai 2018 konnte der Generalimporteur Amag die 4000. Bestellung eines Tiguan respektive Tiguan Allspace entgegennehmen. Noch nie wurden so viele Fahrzeuge von diesem Erfolgsmodell in der Schweiz in so kurzer Zeit nachgefragt. Kein Segment hat in den letzten Jahren gleich stark zugelegt wie das der SUV.

Fast jedes dritte in der Schweiz verkaufte Modell gehört zu dieser Kategorie und der
Boom geht ungebremst weiter. Die Marke Volkswagen wird neben dem Tiguan und dem T-Roc bald weitere SUV Modelle ins Angebot aufnehmen.

Bis Ende Jahr lanciert VW zwei weitere Modelle und ist bestens auf die veränderte Kundennachfrage nach SUV Modellen vorbereitet.

Apropos: VW baut genau seit 70 Jahren Autos für die Schweiz. Informationen zum Jubiläum finden sich hier.

Emil Frey ACi Safenwil ist Partner der Swiss Handball Awards 2018
Das Emil Frey Autocenter Safenwil unterstützt die Swiss Handball Awards 2018 als Award Partner und stellt OK Präsident Daniel Zobrist einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. 

pd. An dem prestigeträchtigen Event wählt eine Fachjury unter anderem den besten Schweizer Handball Spieler/in, den besten Trainer/in und das Schiedsrichterpaar des Jahres 2018. Die Swiss Handball Awards finden am 31. Mai in der Trafohalle in Baden statt.  

Dieses Jahr werden die Swiss Handball Awards bereits zum 7. Mal durchgeführt. Erwartet werden rund LiOO Gäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die die besten Handballerinnen und Handballer der Saison 2017/18 in stilvollem Ambiente feiern. Daniel Zobrist, Präsident der Swiss Handball Awards, blickt voller Vorfreude auf den kommenden Event: «Nach der gelungenen Veranstaltung im letzten Jahr, bei der Kerstin Kündig (LC Brühl) und Andy Schmid (Rhein-Neckar Löwen) als beste Schweizer Spieler hervorgingen, wird es auch 2018 eine spannende Wahl geben. Wir freuen uns, dass das Emil Frey Autocenter Safenwil dieses Jahr als Award Partner auftritt und einen wichtigen Beitrag zur Durchführung der Wahl leistet.»

Damit Daniel Zobrist in der intensiven Zeit vor dem Event komfortabel und umweltbewusst unterwegs sein kann, stellt ihm das Emil Frey Autocenter Safenwil einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. «Ich fahre zum ersten Mal einen Plug-in-Hybrid. Obwohl ich mich an das regelmässige Laden der Batterie erst einmal gewöhnen musste, hat mich der Outlander PHEV überzeugt. Oft bin ich rein elektrisch unterwegs. Vor allem für die tägliche Fahrt zur Arbeit und andere kurze Alltagsstrecken ist er ein ideales Fahrzeug mit viel Komfort und einem tiefen Verbrauch», sagt Zobrist.


(v.l.n.r): Pascal Lanz (Verkaufsleiter Mitsubishi, Kia, Suzuki, Emil  Frey  Autocenter Safenwil), Daniel Zobrist (Präsident Swiss Handball  Awards  &  Herausgeber  handballworld), Davide Raia (Automobilverkäufer Mitsubishi, Emil Frey Autocenter Safenwil).

Weitere Informationen hier


Pirelli Tyre (Suisse) SA verstärkt und strukturiert seine Vertriebsorganisation neu 

Um den Bedürfnissen der Reifenhändler, Garagisten, Fahrzeugimporteure und dem Grosshandel effizienter gerecht zu werden, passt Pirelli Schweiz seine Organisation an und erweitert sein Team.

pd. Der bisherige Key Account Manager, Glen George, verlässt das Unternehmen per Ende August auf eigenen Wunsch und stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung ausserhalb der Automobilbranche. Neu wird Cosimo De Luca die Position als Key Account Manager einnehmen. Da er diese Funktion bereits bis Ende 2016 ausgeführt hat, kennt De Luca die Kunden bereits gut.

Die bisherige Funktion von Herrn De Luca als Channel Manager Autohaus wird neu seit dem 1. Juli von Filippo Covello ausgeführt, der ebenfalls Erfahrung in dieser Funktion hat. In der Retail-Organisation, der Agom/Driver-Center-Gruppe, gibt es ebenfalls Neustrukturierungen: Elena Ballista, die bereits seit mehr als 30 Jahren bei Pirelli beschäftigt ist, übernahm die Funktion als Retail Director. Felice Di Paolo verstärkt neu das  Vertriebsteam des Agom/Driver-Center.

Weitere Informationen unter www.pirelli.ch.

Amedeo Bonorva übernimmt die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG

Ein neuer Anfang mit einem vertrauten Gesicht – Amedeo Bonorva übernimmt ab Juli 2018 die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG und die Premiumlackmarke Sikkens. 

pd. Mit Amedeo Bonorva setzt Akzo Nobel auf ein bekanntes Gesicht im Konzern und in der Branche. Der 52-jährige hat sich bei den Kunden und seinem Team grosses Vertrauen erworben: «Ich bin ein bodenständiger Mensch, und begegne unseren Kunden auf Augenhöhe. Die vergangenen vier Jahre bei AkzoNobel haben mir gezeigt, dass die Branche, die Kunden und mein Team für mich die richtige Motivation sind, mit viel Begeisterung diese neue Funktion zu übernehmen und vor allem langfristig auszufüllen.»
 
Mit seiner Offenheit und einem guten Gespür für die Bedürfnisse des Marktes und der Kunden wird Amedeo Bonorva einen reibungslosen Übergang ermöglichen: «Es wird nichts offengelassen, wir werden begonnene Projekte natürlich genauso erfolgreich weiterführen. Ich werde mit den Kunden über die aktuellen Themen, die sie bewegen, sprechen. Einen Fokus setze ich erstmal auf die Westschweiz und den Tessin, hier war ich in meiner alten Funktion noch nicht aktiv.»

Weitere Informationen unter www.sikkens-center.ch. 

 
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